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19.10.2017

Neues Programm für Harburg. SPD startet mit Harburg-Klausur in Dialogprozess

Mit ihrer Harburg-Klausur in Hitzacker am 13./14. Oktober 2017 haben der Kreisvorstand und die Bezirksfraktion der Harburger SPD mit der Arbeit an einem neuen Programm für Harburg begonnen. Die Klausur stand unter dem Motto „Harburg 2030“ und stellt den Auftakt für einen Prozess dar, in dem in den kommenden Monaten im Dialog mit den Mitgliedern der Partei aber auch mit Bürgerinnen und Bürgern und Institutionen Vorstellungen und Ziele für die zukünftige Entwicklung Harburgs diskutiert werden. Über 30 Genossinnen und Genossen diskutierten 2 Tage lang über die wichtigen technologischen, politischen, sozialen und ökonomisch-ökologischen Trends und ihre Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung Harburgs. Dabei standen Themen wie die städtebauliche Entwicklung mit Wohnungsbau, Gewerbeentwicklung und der Innovationsstandort bei gleichzeitigem Erhalt der Lebensqualität ebenso im Fokus, wie die Erhaltung und Stärkung der Infrastruktur und der Zusammenhalt in einer immer diverser werdenden Gesellschaft. Erste Vorstellungen darüber, wie sich die Stadt entwickeln könnte oder sollte, sollen nun im weiteren Prozess diskutiert, vertieft und gegebenenfalls aus der breiten Diskussion heraus auch noch ergänzt oder verändert werden. Der Kreisvorsitzende Frank Richter: „Wir hatten sehr intensive Diskussionen auf der Klausur zur zukünftigen Entwicklung Harburgs, gemeinsame Ziele und Wege dahin. Die Ergebnisse wollen wir nun breit diskutieren. Am Ende des Prozesses wird dann der Beschluss eines neuen Programms für Harburg stehen. Wir laden die Harburgerinnen und Harburger ein, mit uns gemeinsam über die Zukunft Harburgs zu diskutieren, sie zu gestalten und die positive Entwicklung fortzusetzen.“