Aktuelle Nachrichtenhttps://harburg.spd-hamburg.de/Aktuelle Meldungen sowie Kommentare und Berichte.de_DESPD Organisation HarburgTue, 02 Jun 2020 10:02:07 +0200Tue, 02 Jun 2020 10:02:07 +0200TYPO3news-9945Sat, 09 May 2020 11:55:29 +0200Erinnerung an den Tag der Befreiunghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/erinnerung-an-den-tag-der-befreiung/9/5/2020/Freitag Nachmittag haben Mitglieder der SPD Harburg in der Fußgängerzone eine Bodenzeitung platziert und Vorbeischlendernde eingeladen, ihre Gedanken zum 8. Mai - Tag der Befreiung zu formulieren.Wie man erkennen kann, sind sehr viele Gedanken zusammengekommen, was dazu geführt hat, dass viele interessiert stehen bleiben und mit uns tolle Gespräche geführt haben.news-9936Thu, 07 May 2020 14:00:25 +02008. Mai - Tag der Befreiung | #NieWiederKrieg #NieWiederFaschismus #8Maihttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/8-mai-tag-der-befreiung-niewiederkrieg-niewiederfaschismus-8mai/7/5/2020/Harburg. Am 8. Mai 2020 jährt sich zum 75. Mal der Tag der Befreiung vom Faschismus, der auch das Ende des Zweiten Weltkriegs auf europäischem Boden markiert.Das Elend, das der Nationalsozialismus anrichtete, war unermesslich. Über 60 Millionen Menschen starben, mehr als sechs Millionen europäische Juden wurden ermordet. Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle und politisch Andersdenkende wurden systematisch verfolgt und getötet und weite Teile Europas wurden zerstört, 17 Millionen Menschen waren zum Kriegsende verschollen.Der 8. Mai 1945 war damit nicht nur ein tiefer Einschnitt in die deutsche Geschichte, sondern vor allem eins: der Tag der Befreiung von der Grausamkeit des Nationalsozialismus.Die Befreiung ist ein historischer Verdienst, den es zu würdigen gilt. Nicht zuletzt, weil es immer wieder Parteien und Organisationen gibt, die unsere Demokratie in Frage stellen und das menschenverachtende und rassistische Regime des Nationalsozialismus verherrlichen oder gar verharmlosen, wie es jüngst in Harburg zum 1. Mai passieren sollte.Der 8. Mai mahnt uns daher auch an die Gefahren von übersteigertem Nationalismus und Populismus, von Hetze, Hass und Gewalt, wie wir in Chemnitz, Halle oder Hanau erleben konnten.Die Schrecken des Nationalsozialismus dürfen in unserer Erinnerung nicht verblassen, auch nach 75 Jahren nicht. Und vergessen sollten wir auch nicht: Dieses Regime wurde von breiten Bevölkerungsschichten getragen und unterstützt. Je weniger Zeitzeugen am Leben sind, die uns von den Gräueltaten berichten können, desto wichtiger ist es, dass wir erinnern. Denn Frieden und demokratische Mitbestimmung sind keine Selbstverständlichkeit und müssen täglich verteidigt werden.Die SPD Harburg wird daher den 8. Mai 2020 zum Anlass nehmen und in der Zeit von 15-17 Uhr in der Lüneburger Straße/Höhe Lüneburger Tor eine Bodenzeitung auslegen, auf der alle Harburgerinnen und Harburger eingeladen sind, Ihre Gedanken und Solidarität mit den Opfern des Nationalsozialismus und Faschismus zum Ausdruck zu bringen.Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, dass es in Harburg keinen Raum für Rechtsextremismus und Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass, Intoleranz und Ignoranz gibt.Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, was unser Harburg so lebenswert macht: Offenheit, Toleranz und Vielfalt. news-9876Thu, 30 Apr 2020 09:29:26 +0200Am 1. Mai Online gehen anstatt auf die Straße - Aufruf der SPD Harburg zum 1. Maihttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/am-1-mai-online-gehen-anstatt-auf-die-strasse-aufruf-der-spd-harburg-zum-1-mai/30/4/2020/Die SPD Harburg ruft traditionell zur Teilnahme an den Maifeierlichkeiten der Gewerkschaften in Harburg auf. Der 1. Mai in Harburg war für die Harburger SPD schon immer ein wichtiges Ereignis. Sie hat die Demonstrationszüge und Kundgebungen des DGB Harburg stets unterstützt, denn neben der Großveranstaltung in Hamburg gab es immer auch einen Demonstrationszug des DGB Harburg gemeinsam mit Parteien und Verbänden zum 1. Mai. In den letzten Jahren führte dieser vom Sand zum Rieckhof und stets fanden sich einige 100 Teilnehmer zur Demonstration ein.In diesem Jahr hat die Corona-Pandemie hier für einige Veränderungen gesorgt. Durch die Kontaktbeschränkungen sind in diesem Jahr ein Demonstrationszug und eine Kundgebung nicht möglich. Frank Richter, Kreisvorsitzender der SPD Harburg dazu: „Wir stehen voll hinter den Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen des Hamburger Senats, um die Corona Pandemie einzudämmen und Menschenleben zu schützen. Deshalb ist ein Maiumzug in diesem Jahr nicht möglich. Statt wie in den letzten Jahren mit unserem Wahlspruch „Raus zum 1. Mai“ fordern wir deshalb: „Am 1. Mai Online gehen anstatt auf die Straße - nutzt die Online-Angebote des DGB, um Eure Solidarität zu zeigen.“news-9828Wed, 15 Apr 2020 10:37:26 +0200Bezirksamt Harburg ist gut aufgestellt für die aktuelle Situationhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/bezirksamt-harburg-ist-gut-aufgestellt-fuer-die-aktuelle-situation/15/4/2020/HARBURG - Im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Harburg am Dienstag, den 14. April 2020 haben Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und ihr Stellvertreter Dierk Trispel den anwesenden Mitgliedern des Ausschusses einen ausführlichen Bericht über die aktuelle Aufstellung des Bezirksamtes und insbesondere des Gesundheitsamts gegeben. Im Bezirksamt sind derzeit etwa 70% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mobilen Geräten ausgestattet und arbeiten überwiegend im Home Office. Das Gesundheitsamt wird derzeit personell erheblich verstärkt und so strukturiert, dass einzelne Teams unabhängig voneinander arbeiten und das Gesundheitsamt arbeitsfähig bleibt, auch wenn einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkranken sollten. Zudem hat das Gesundheitsamt durch die Ärzte des schulmedizinischen Dienstes sowie des arbeitsmedizinischen Dienstes und durch abgeordnete Ärzte des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) eine gute personelle Ausstattung mit ärztlichem Personal, so dass die Arbeit des Gesundheitsamtes jederzeit gewährleistet ist.Geleitet wird das Amt während der urlaubsbedingten Abwesenheit des Amtsleiters Dr. Wegner durch dessen Stellvertreterin Frau Dr. Unger, einer erfahrenen Ärztin, die während dieser Zeit auch in Vollzeit tätig ist.news-9819Fri, 10 Apr 2020 08:00:00 +0200Positive Signale für einen Quartiersbus für Marmstorf und Langenbekhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/positive-signale-fuer-einen-quartiersbus-fuer-marmstorf-und-langenbek/10/4/2020/Noch unmittelbar vor dem Corona-bedingten Shutdown hatte die SPD-Bezirksfraktion einen Antrag zur Bussituation in Marmstorf und Teilen von Langenbek in die Bezirksversammlung eingebracht, der noch in der Februarsitzung beschlossen wurde.So weist in Marmstorf insbesondere der südöstlich des Dorfkerns befindliche Siedlungsbereich (Hitzenbergen / Garbersweg) sehr lange Wege zu einer Bushaltestelle (bis zu 1,4 km) auf. Auch in Langenbek werden die Fußwege weit, wenn man nicht in der Nähe der Winsener Straße oder Gordonstraße wohnt. Dies gilt auch für Menschen, denen das Laufen schwerfällt, wie beispielsweise Bewohner und Bewohnerinnen des Altenheims am Frankenberg. Da die vorhandenen Straßen oft nicht so breit sind bzw. auch von Pkw zugeparkt sind, wäre dort der Einsatz von normalen Bussen nur schlecht möglich. Auch ist die Nachfrage möglicherweise als nicht so groß einzuschätzen.news-9816Thu, 09 Apr 2020 09:49:36 +0200Hundeauslaufzone im Heimfelder Gehölz bleibt erhaltenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/hundeauslaufzone-im-heimfelder-gehoelz-bleibt-erhalten/9/4/2020/Nachdem die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) zum Jahreswechsel mitteilte, dass beabsichtigt sei, ein neues Naturschutzgebiet im Heimfelder Gehölz auszuweisen, das die beliebte Hundeauslaufzone einschließen sollte, hatte die SPD-Bezirksfraktion umgehend reagiert und im Januar einen Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht, mit dem Ziel, die Hundeauslaufzone zu erhalten. Nach dem in der Januarsitzung der Bezirksversammlung beschlossenen Antrag sollte die BUE die Hundeauslaufzone entweder im Naturschutzgebiet sichern oder darauf verzichten, den Bereich der Hundeauslaufzone in das Schutzgebiet zu integrieren.Nun hat die BUE in ihrer Antwort auf den Antrag mitgeteilt, dass beabsichtigt ist, die Hundeauslaufzone im Naturschutzgebiet zu sichern. Deshalb sei auch in § 3 Abs. 2 Nr. 8 der Verordnung zur Sicherstellung des geplanten Naturschutzgebiets Heimfelder Holz eine entsprechende Regelung aufgenommen, die dann auch bei einer Unterschutzstellung die Fläche dauerhaft sichern soll.news-9747Wed, 25 Mar 2020 15:26:21 +0100Moin Harburg mit Frank Richter und Sören Schumacher - Politik in Zeiten des Coronavirus [Video]https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/moin-harburg-mit-frank-richter-und-soeren-schumacher-politik-in-zeiten-des-coronavirus-video/25/3/2020/ Frank Richter (Vorsitzender der SPD Bezirksfraktion Harburg) und Sören Schumacher (SPD Bürgerschaftsabgeordneter aus Harburg) führen ein kurzes Gespräch über Politik in Zeiten des Coronavirus.Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie sich die Bezirkspolitik derzeit organisiert.news-9711Sun, 15 Mar 2020 13:27:08 +0100100 Jahre „Harburger Blutmontag“ [Video]https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/100-jahre-harburger-blutmontag/15/3/2020/Kranzniederlegung zum Andenken an die mutigen Arbeiter aus Harburg, die mit ihrem Einsatz die Demokratie in der jungen Weimarer Republik verteidigt haben.Gedenkrede zum Kapp-Putsch durch den Vorsitzenden der SPD Harburg Frank Richter.news-9657Tue, 10 Mar 2020 14:30:05 +0100Die Verteidigung der Demokratie – 100 Jahre „Harburger Blutmontag“https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/die-verteidigung-der-demokratie-100-jahre-harburger-blutmontag/10/3/2020/ HARBURG – Die Harburger SPD gedenkt am Sonntag, den 15. März 2020 dem sog. „Harburger Blutmontag“, an dem vor genau 100 Jahren, am 15. März 1920, während des Kapp-Putsches Harburger Arbeiter das rechtsextreme Freikorps „Eiserne Schar“ unter Führung des früheren Hauptmann Berthold an der Weiterfahrt nach Berlin hinderten. Bei den Kämpfen an der damaligen Mittelschule in der Wöllmerstraße in Heimfeld starben mindestens 24 Menschen.Die SPD wird daher an der Gedenktafel in der Wöllmerstraße am 15.3.2020 um 11.00 Uhr einen Kranz zum Andenken an die mutigen Arbeiter aus Harburg niederlegen, die mit ihrem Einsatz die Demokratie in der jungen Weimarer Republik verteidigt haben. Der SPD- Kreisvorsitzende Frank Richter erklärt: „Unter den Arbeitern damals waren sehr viele Sozialdemokraten, die mit ihrem mutigen Eintreten ihren Beitrag zum Schutz der Demokratie geleistet haben. Zwei von ihnen, Johannes Bremer und Otto Noack wurden – obwohl sie zuvor freigesprochen worden waren – später wegen einer vermeintlichen Beteiligung am Tod von Hauptmann Berthold, den die Nazis als Märtyrer ihrer Bewegung sahen, von den Nazis verfolgt und letztlich im KZ ermordet. Auch ihnen gilt dieses Gedenken.“news-9633Sat, 29 Feb 2020 12:23:25 +0100Harburger S-Bahn pünktlich, stabil und ausbauenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-s-bahn-puenktlich-stabil-und-ausbauen/29/2/2020/Seit einiger Zeit läuft der S-Bahnverkehr auf der Harburger Strecke nicht wirklich gut. Der bestellte Fahrplan wird nicht vollständig und pünktlich gefahren. Sehr zum Leidwesen der vielen Fahrgäste, die kaum zuverlässig ihre Arbeitsstellen oder Termine erreichen.Das ist kein attraktiver ÖPNV, wie wir ihn wollen!Der Bezirk braucht aber eine gut funktionierende S-Bahn, die auch weiter ausgebaut wer-den muss. Dabei haben wir nicht nur die Neubauquartiere und den Bevölkerungszuwachs im Blick, sondern sehen auch die Zustände im Straßennetz. Die A1, A7 und B75 sind in den Hauptverkehrszeiten ebenfalls am Rande ihrer Kapazität. Zur S-Bahn gibt es kaum leistungsfähige Alternativen über die Elbe.Die Probleme auf der S-Bahn sind nicht neu. Daher hat der Senat einen Runden Tisch einberufen, der Lösungen erarbeiten sollte. Leider haben wir noch keine Ergebnisse gesehen. Die Fahrgäste im Hamburger Süden warten aber dringend darauf!Die Zustände sind eine Gefahr für die weitere Entwicklung, auch für Hamburg!Wer nimmt noch eine Arbeitsstelle an oder zieht in den Bezirk Harburg, wenn die Elbquerung so unberechenbar ist? news-9582Fri, 21 Feb 2020 14:08:20 +0100Harburgs Spielplätze werden immer besserhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburgs-spielplaetze-in-einen-guten-zustand/21/2/2020/ Das Gesagte und das Verschwiegene – oder wie man aus seiner eigenen Anfrage nur das herausliest, was man gebrauchen kann.Der Harburger SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Richter findet deutliche Worte: „Wenn der Fraktionsvorsitzende der CDU in der Hamburger Bürgerschaft André Trepoll eine Anfrage zum Zustand der Hamburger Spielplätze stellt und für Harburg zum Ergebnis kommt ‚Danach sind nur zehn von insgesamt 65 Harburger Spielplätze in einem guten Zustand. Die restlichen 55, also 85 Prozent, sind demnach mittelmäßig bis schlecht ausgestattet‘, so hat er wieder das gemacht, was in Wahlkampfzeiten so gerne gemacht wird. Er sucht sich passgenau die Antworten heraus, die man dramatisieren kann und lässt vorsorglich alles weg, was ein differenziertes Bild ergeben könnte.“Selbst wenn man nur die Antwort auf die Anfrage von Herrn Trepoll nimmt, stellt sich die Lage anders dar als Herr Trepoll glauben machen will. In der Antwort auf seine Anfrage 21/19618 wurden die Spielplätze in drei Kategorien zusammengefasst, nämlich ‚gut‘, ‚ausreichend‘ und ‚nicht ausreichend‘. Die mittlere und die schlechte Kategorie zusammenzufassen und damit 85 % der Spielplätze als schlecht ausgestattet wirken zu lassen, ist somit die erste unzulässige Vereinfachung. In der Kategorie ‚nicht ausreichend‘ sind rund ein Viertel der Spielplätze – und das ist auch nicht akzeptabel. Doch auch hier scheint die Aufstellung, die der Senat der Antwort beigefügt hat, jedenfalls bezüglich Harburgs, nicht auf dem neuesten Stand zu sein. So werden zum Beispiel die Spielplätze “Am Irrgarten”, “An der Rennkoppel” und Grumbrechtstraße noch als `nicht ausreichend` geführt. Doch schon im Oktober 2018 wurde der Spielplatz “Am Irrgarten” Spiel-Experten übergeben: Und die Kinder stürmten die neuen Spielgeräte mit Begeisterung. So berichtete es auch damals die regionale Presse. Auch der kleinere Spielplatz an der Grumbrechtstraße ist bereits seit 2018 grundsaniert.Der Spielplatz an der Rennkoppel wurde erst kürzlich - auch unter größerer Medienbeteiligung – den Kindern zur Nutzung übergeben.news-9579Fri, 21 Feb 2020 13:40:48 +0100Kraftwerk Moorburg: Wasserstoffproduktion statt Kohleverstromung – Bürgermeister Tschentscher präsentiert innovative Idee für einen innovativen Bezirk Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/kraftwerk-moorburg-wasserstoffproduktion-statt-kohleverstromung-buergermeister-tschentscher-praesen/21/2/2020/ „Das ist ein großartiger Vorschlag für unseren Bezirk“, freut sich der Harburger SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Richter über die Projektidee des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher, das Kohlekraftwerk Moorburg schon vor 2030 vom Netz zu nehmen. „Jetzt muss noch geklärt werden, welche Schritte dafür unternommen werden müssen. „Dort eine Wasserstoffproduktion aufzubauen, ist der richtige Weg. Harburg ist ein Innovationsstandort und dies wäre nur ein logischer weiterer Schritt in eine nachhaltige Energieversorgung.“Gestern hatte Peter Tschentscher gemeinsam mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze sowie Michael Westhagemann die Pläne dazu in einer Pressekonferenz bekannt gegeben.Der Betreiberkonzern Vattenfall reagierte bereits am Nachmittag. Man spreche „sehr gerne mit den Regierungen von Hamburg und der Bundesrepublik“ darüber, „ob und wie der Standort Moorburg für eine klimafreundliche Energieversorgung umgebaut werden kann“ und zum Unternehmensziel, „ein fossilfreies Leben innerhalb einer Generation zu ermöglichen“, passe Moorburg als letztes Kohlekraftwerk von Vattenfall ohne Fernwärmeauskopplung langfristig nicht mehr.news-9540Fri, 14 Feb 2020 11:08:41 +0100Musik und Talk mit Melanie Leonhard und Carsten Brosda - 21. Februar / 20:30 Uhrhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/musik-und-talk-mit-melanie-leonhard-und-carsten-brosda-21-februar-2030-uhr/14/2/2020/ Don’t stop thinking about tomorrowHamburg ist eine pulsierende Metropole. Die SPD will mit ihrer Politik dafür sorgen, dass sich Hamburg auch in Zukunft gut entwickelt. Dabei haben wir die ganze Stadt im Blick.An diesem Abend gehen wir neue und ungewöhnliche Wege, um über unsere Politik und Ziele ins Gespräch zu kommen.Wie können ausgewählte Liedtexte dazu dienen, die wichtigen Ziele und das Wesen der Sozialdemokratie zu beschreiben? Hören Sie selbst!Zusammen mit dem Landeslistenkandidaten und Kultursenator Carsten Brosda lädt die Kandidatin und Landesvorsitzende der SPD Hamburg Melanie Leonhard ein zu einem Abend mit Musik und Talk in die Fischhalle Harburg.21. Februar 2020 um 20:30 UhrFischhalle HarburgKanalplatz 1621079 Hamburgnews-9537Fri, 14 Feb 2020 10:39:21 +0100Peter Tschentscher live in Süderelbehttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/peter-tschentscher-live-in-suederelbe/14/2/2020/ Eine stramme Leistung: Innerhalb eines Monates, genauer zwischen dem 11. Januar und dem 11. Februar, hat Bürgermeister Peter Tschentscher, in sämtlichen Hamburger Wahlkreisen Veranstaltungen unter dem Titel „Peter Tschentscher LIVE“ abgehalten. Und das sind immerhin siebzehn!Zum Abschluss seiner Tour durch die Stadt war der Bürgermeister zu Gast im BGZ Süderelbe. Die rund 200 Gäste konnten erleben, dass der Veranstaltungsmarathon der letzten Wochen ihn offensichtlich nicht ermüdet hat. Mit viel Engagement, Überzeugungskraft und Freude stellte er die Leistungen der Hamburger SPD der letzten Jahre heraus und erläuterte, was es bedeutet, wenn Sozialdemokraten sagen, sie haben die ganze Stadt im Blick.Wie wohl auf allen Wahlveranstaltungen in Hamburg war auch im BGZ der Wohnungsmarkt ein wichtiges Thema. Vor der SPD, so der Bürgermeister, seien lange keine städtischen Wohnungen gebaut worden. Dank des jetzt bundesweit vorbildlichen Hamburger Wohnungsbauprogramms stiegen in Hamburg die Mieten jährlich nur um 1,3 Prozent jährlich steigen – im Bundesdurchschnitt seien es 4 Prozent.news-9507Mon, 03 Feb 2020 16:23:42 +0100Neue Konzepte gegen das Parkchaos in vielen Quartieren Harburgshttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/neue-konzepte-gegen-das-parkchaos-in-vielen-quartieren-harburgs/3/2/2020/ Der Parkdruck in den innerstädtischen, verdichteten Quartieren Harburgs hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Zugenommen hat insbesondere auch die Anzahl der Pkw, die im öffentlichen Straßenraum nicht regelkonform abgestellt werden und daher häufig Rettungsfahrzeuge, Fahrzeuge der Müllabfuhr und andere größere Fahrzeuge, die z.B. Lieferungen vorzunehmen haben, erheblich behindern.Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Es hat zum einen damit zu tun, dass das kostenlose Parken im öffentlichen Raum für viele nach wie vor die günstigere Alternative gegenüber kostenpflichtigen privaten Stellplätzen darstellt, so dass Stellplatzanlagen und Tiefgaragen von Wohnungsbaugenossenschaften und Saga vielfach nicht ausgelastet sind.Schuld sind insbesondere im Bereich der S-Bahn-Stationen Neugraben, Neuwiedenthal, Heimfeld, Harburg-Rathaus und Harburg vielfach auch Pendler, die ihre Fahrzeuge bevorzugt in den umgebenden Wohnquartieren abstellen, um dann die S-Bahn für den weiteren Weg zur Arbeit zu nutzen. Dementsprechend finden sich tagsüber gerade im Umfeld dieser S-Bahnhöfe viele Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen. In einigen weiteren Wohngebieten ergibt sich der Parkdruck auch daraus, dass Personen, die in der Nähe arbeiten, ihre Fahrzeuge nicht auf den für Mitarbeiter zur Verfügung stehenden, allerdings kostenpflichtigen Stellplätzen oder in Tiefgaragen abstellen sondern für die Dauer des Arbeitstages lieber kostenfrei im öffentlichen Straßenraum parken. Beispiele hierfür sind die kostenpflichtigen Mitarbeiter-Stellplätze der Asklepios-Klinik Harburg oder die Tiefgarage der technischen Universität.news-9474Fri, 31 Jan 2020 16:10:41 +0100Eine vollständige Versorgung in der Geburtshilfe in Harburg ist dringend nötig https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/eine-vollstaendige-versorgung-in-der-geburtshilfe-in-harburg-ist-dringend-noetig/31/1/2020/HARBURG - Seit Anfang 2017 ist die Geburtshilfe der Helios Mariahilf Klinik (HMK) die einzige Geburtsklinik im Bezirk Harburg. Klinikleitung, Gesundheitsbehörde und die damals neue Chefärztin der Geburtshilfe machten sich auf den Weg vom Perinatalzentrum Level 2 zur Zertifizierung zum Perinatalzentrum Level 1, der höchsten Versorgungsstufe für Früh- und Neugeborene. Davon würden Schwangere im Hamburger Süden und Umland deutlich profitieren, da dann auch besondere Risikoschwangerschaften, wie z.B. Mehrlingsgeburten in Harburg versorgt werden könnten. Die nächstgelegenen Level 1 Zentren befinden sich nördlich der Elbe z.B. am UKE, der Asklepios Klinik Barmbek und der Asklepios Klinik Nord.Das Perinatalzentrum wurde im Oktober 2019 durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) geprüft. Insgesamt wurden drei Zeiträume in den Jahren 2017, 2018 und 2019 untersucht. Der Klinik wurde der Status als Perinatalzentrum Level 2 für alle drei Zeitpunkte aberkannt. Und auch aktuell ist der Status bis zu einer erneuten Prüfung zeitweilig ausgesetzt.In der Zwischenzeit versorgt die Klinik nur Schwangere ab der 32. Schwangerschaftswoche bzw. Neugeborene ab einem Geburtsgewicht von mindestens 1.500 Gramm. Sie ist also derzeit nur eine Klinik mit Perinatalem Schwerpunkt.news-9303Fri, 31 Jan 2020 08:00:00 +0100Peter Tschentscher Live in Süderelbe am 11 Februar um 20 Uhr in Süderelbehttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/peter-tschentscher-live-in-suederelbe-am-11-februar-um-20-uhr-in-suederelbe/31/1/2020/ Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher ist zu Gast in Ihrem Stadtteil, um mit Ihnen über die Zukunft Hamburgs zu sprechen. Kommen Sie vorbei!"Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,wir alle möchten in Hamburg gut leben können. Dafür arbeite ich als Ihr Bürgermeister. Gerne möchte ich Ihnen meine Ideen und Ziele für unsere schöne Stadt vorstellen und lade Sie dazu herzlich ein. Lassen Sie uns über die Zukunft Hamburgs sprechen.Denn wir haben die ganze Stadt im Blick!Auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaft können Sie bei dieser Gelegenheit kennenlernen. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie!IhrPeter Tschentscher"11. Februar um 20 UhrBGZ SüderelbeAm Johannisland 221147 Hamburgnews-9465Tue, 28 Jan 2020 14:16:54 +0100Peter Tschentscher live: In Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/peter-tschentscher-live-in-harburg/28/1/2020/Peter Tschentscher live: In HarburgZwischen dem 11. Januar und dem 11. Februar stehen bei Bürgermeister Peter Tschentscher unter anderem 17 Termine im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Peter Tschentscher live‘ im Terminkalender. Das ermöglicht es allen Hamburgerinnen und Hamburgern, nicht allzu weit fahren zu müssen, um den Bürgermeister persönlich kennenzulernen und mit ihm ins Gespräch kommen.Am Montag, dem 27. Januar, konnte man den Bürgermeister im Elbcampus in Harburg erleben. Das Interesse der Harburgerinnen und Harburger war so groß, dass der geräumige Saal im Elbcampus kaum ausreichte; einige Gäste mussten ohne Sitzgelegenheit auskommen – und blieben trotzdem. Peter Tschentscher stellte zunächst das Regierungsprogramm der SPD für die kommenden fünf Jahre vor und stellte sich dann den Fragen der Zuschauer. Die Fragen wurden zunächst auf Karten vermerkt, die dann eingesammelt und von den Harburger SPD-Bürgerschaftskandidaten thematisch geordnet wurden. Einmal mehr wurde deutlich, dass Fragen rund um die Mobilität in Harburg eine zentrale Rolle spielen. „Das ist leider immer noch ein Riesenthema bei uns südlich der Elbe“, so der Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher, der Spitzenkandidat der Harburger SPD ist. „Wir sind aber auf gutem Wege und ich weiß, dass der Bürgermeister im engen Kontakt mit der Deutschen Bahn steht und nicht locker lassen wird, bis sich die Situation entscheidend und nachhaltig verbessert hat.“news-9462Tue, 28 Jan 2020 12:50:15 +0100Spontane Unterstützung vom südlichen Nachbarnhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spontane-unterstuetzung-vom-suedlichen-nachbarn/28/1/2020/Ungeplante Feiern sind häufig die schönsten, spontane Einfälle die klügsten und Entscheidungen aus dem Moment heraus die besten. Eine vergleichbare Erfahrung machten die Kandidaten der Harburger SPD am Sonnabend, dem 25. Januar. Sozialsenatorin Melanie Leohard, die Bürgerschaftsabgeordneten Doris Müller und Sören Schumacher sowie die ebenfalls für die Bürgerschaft kandidierenden Claudia Loss und Oksan Karakus. Sie hatten in der Lüneburger Straße einen Infostand aufgebaut, um sich und ihre Ideen den Wählerinnen und Wählern vorzustellen und mit interessierten Passanten ins Gespräch zu kommen.Überraschend erschien auch der Vorsitzende der SPD Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil am Infostand und bot den Wahlkämpfern seine Unterstützung an. Das Angebot wurde gerne angenommen. Unter Zuhilfenahme leckerer Äpfel aus der Region gelang es ihm, viele gute Gespräche mit Harburgerinnen und Harburgern zu führen und – wer weiß? – einige mehr davon zu überzeugen, ihre Stimmen der SPD und deren Kandidaten zu geben. „Das hat viel Freude gemacht“, so Melanie Leonhard. „Herzlichen Dank an Stephan Weil!“news-9447Wed, 22 Jan 2020 13:49:59 +0100Gegen den Hass – Diskussion im Herbert-Wehner-Haus | 7.2. / 19 Uhrhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/gegen-den-hass-diskussion-im-herbert-wehner-haus/22/1/2020/ Hasserfüllte Kommentare in Sozialen Medien, Einschüchterungen bis hin zu Morddrohungen gegen Andersdenkende, offene Verachtung für Demokratie und Menschenrechte – dies sind nur einige Beispiele dafür, in welch finstere und gefährliche Richtung sich der gesellschaftliche und politische Umgang seit einigen Jahren entwickelt. Ungeachtet der eigenen politischen Ausrichtung gibt es immer mehr Menschen, die sich dieser, aus der äußeren rechten Ecke des politischen Spektrums kommenden Tendenz entgegenstellen.Die SPD Hamburg hat bereits 2013 ein Programm gegen Rechtsextremismus beschlossen und entwickelt es seitdem ständig weiter. Dabei setzen Hamburgs Sozialdemokraten auf Aufklärung, Prävention und gezieltes Eingreifen. Was die SPD im einzelnen unternimmt und welche Erfolge dabei bisher erzielt worden sind, steht im Zentrum einer Veranstaltung mit den Kandidaten für die anstehende Bürgerschaftswahl Sören Schumacher, Claudia Loss und Oksan Karakus, die am Freitag, dem 7. Februar, um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 stattfindet. Eingeleitet wird der Abend mit einem Impulsreferat von der Politikwissenschaftlerin Jasmin König, Ansprechpartnerin für den Bereich Rechtsextremismus bei der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. . Zudem wird die Kriminologin Silke Gary, zuständig für die Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit in Hamburg beim CJD Nord, aus der Praxis berichten.Auf der Veranstaltung soll es jedoch nicht nur darum gehen, was bereits getan wird. Vielmehr wollen die Sozialdemokraten nach eigenen Worten vor allem mit den Gästen der Veranstaltung ins Gespräch kommen, um Kritik und Anregungen aufzunehmen, sodass das Programm wirkungsvoll weiterentwickelt werden kann. news-9444Tue, 21 Jan 2020 14:59:13 +0100Erhöhung des Mindestlohns geforderthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/erhoehung-des-mindestlohns-gefordert/21/1/2020/ Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist – so ein in politischen Reden gern eingesetztes Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo. Für den Mindestlohn schien 2015 die Zeit gekommen zu sein, was allerdings nicht bedeutete, dass dessen Einführung ein Selbstgänger war.Die Widerstände, gegen die die damalige Arbeitsministerin Andrea Nahles zu kämpfen hatte, bis das Mindestlohngesetz schließlich verabschiedet werden konnte, waren erheblich. Sie sind bis heute nicht verstummt und flammen angesichts der aktuellen Diskussion über die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns erneut auf.Zur aktuellen Diskussion der geforderten Erhöhung wie auch deren sozialer und volkswirtschaftlicher Aspekte hatte die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Harburg am 20. Januar eingeladen. Als Gäste auf dem Podium waren Hamburgs Sozialsenatorin und SPD-Vorsitzende Melanie Leonhard sowie Berthold Bose, der Vorsitzende von ver.di Hamburg zugegen. Unter der Moderation von Arne Thomsen von der AfA entspann sich eine informative und spannende Diskussion.news-9300Fri, 17 Jan 2020 08:00:00 +0100Peter Tschentscher Live in Harburg am 27. Januar um 19:30 Uhr im Elbcampushttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/peter-tschentscher-live-in-harburg-am-27-januar-um-1930-uhr-im-elbcampus/17/1/2020/ Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher ist zu Gast in Ihrem Stadtteil, um mit Ihnen über die Zukunft Hamburgs zu sprechen. Kommen Sie vorbei!"Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,wir alle möchten in Hamburg gut leben können. Dafür arbeite ich als Ihr Bürgermeister. Gerne möchte ich Ihnen meine Ideen und Ziele für unsere schöne Stadt vorstellen und lade Sie dazu herzlich ein. Lassen Sie uns über die Zukunft Hamburgs sprechen.Denn wir haben die ganze Stadt im Blick!Auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaft können Sie bei dieser Gelegenheit kennenlernen. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie!IhrPeter Tschentscher"27. Januar um 19:30 UhrElbcampusZum Handwerkszentrum 121079 Hamburgnews-9348Thu, 09 Jan 2020 14:32:34 +0100Peter Tschentscher: Die ganze Stadt im Blickhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/peter-tschentscher-die-ganze-stadt-im-blick/9/1/2020/ Gestern hatte unser Wahlspot für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar Premiere. Das Publikum bei unserem Wahlkampfauftakt – darunter die Ehrengäste Manuela Schwesig und Stephan Weil – war begeistert.news-9297Mon, 06 Jan 2020 15:22:36 +0100Für keinen Euro weniger - ein Abend für den Mindestlohn *19 Uhr*https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/fuer-keinen-euro-weniger-ein-abend-fuer-den-mindestlohn/6/1/2020/ Die Mindestlohn-Debatte ist wiedermal in vollem Gange: Der sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Forderung nach einem auskömmlichen, d.h. höheren Mindestlohn, schlägt die übliche Welle konservativ-liberaler Untergangsphantasien entgegen. Darüber wollen wir reden, damit es am Ende wirklich heißt: Für keinen Euro weniger!Es diskutieren im Podium und mit den Gästen:- Melanie Leonhard (Landesvorsitzende der SPD Hamburg/Sozialsenatorin)- Berthold Bose (Landesbezirksleiter ver.di Hamburg)Montag, 20. Januar 2020 um 19:00im Stellwerk HamburgHannoversche Str. 85, 21079 Hamburgnews-9279Sat, 21 Dec 2019 16:27:23 +0100Harburger SPD begrüßt Senatsentscheidung zum neuen RISE-Gebiet Wilstorf-Reeseberghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-spd-begruesst-senatsentscheidung-zum-neuen-rise-gebiet-wilstorf-reeseberg/21/12/2019/HARBURG – Der Hamburger Senat hat am 19. Dezember 2019 das Gebiet Wilstorf-Reeseberg als neues Fördergebiet des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) festgelegt.Damit beginnt im Jahr 2020 ein siebenjähriger Prozess, in dessen Verlauf die Infrastruktur des Gebiets gestärkt werden wird. Als erste Projekte sind bereits die Modernisierung der Kinderspielplätze Reeseberg und Kapellenweg und der Ausbau des Kinderzentrums Harburg zu einem Eltern-Kind-Zentrum geplant. Es ist das 37. Fördergebiet in der erfolgreichen Geschichte des Rahmenprogramms.Die Harburger SPD-Bezirksfraktion begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. So der Fachsprecher im Regionalausschuss Harburg, Peter Bartels: „Wir haben schon bei dem aktuellen RISE-Gebiet Harburger Innenstadt/Eißendorf-Ost gesehen, welche positiven Effekte so ein Fördergebiet haben kann. Der im Rahmen des Programms als Starterprojekt umgestaltete Marktplatz am Sand wird allenthalben gelobt und führt zu einer deutlichen Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Raums rund um den Sand. Von dem neuen Fördergebiet in Wilstorf und den damit verbundenen Investitionen in die öffentliche und soziale Infrastruktur versprechen wir uns auch eine deutliche Aufwertung des Stadtteils.“news-8937Fri, 29 Nov 2019 08:30:00 +0100Bezirksversammlung will 5G-Testfeld im Binnenhafenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/bezirksversammlung-will-5g-testfeld-im-binnenhafen/29/11/2019/ Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Bezirksversammlung am Dienstag beschlossen, dass Gespräche mit der zuständigen Fachbehörde geführt werden sollen, um im Binnenhafen ein 5G-Testfeld zu bekommen oder das bereits bestehende Testfeld im Hamburger Hafen dorthin zu erweitern.Der zukünftige Mobilfunkstandard 5G bietet gegenüber dem heutigen Standard 4G den Vorteil einer noch größeren Bandbreite, so dass einerseits Daten noch schneller übertragen werden können. Zum anderen ermöglicht der neue Standard den Anschluss einer noch größeren Anzahl mobiler Endgeräte. Die größere Bandbreite ist für das sog. Internet der Dinge notwendig, denn erst dadurch wird es möglich, z.B. das autonome Fahren, selbstfahrende Transportsysteme oder eine hierüber erfolgende Maschinensteuerung sicher zu gestalten.news-8934Thu, 28 Nov 2019 08:30:00 +0100Quartiers- und Stadtteilbeiräte sollen dauerhaft gesichert werdenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/quartiers-und-stadtteilbeiraete-sollen-dauerhaft-gesichert-werden/28/11/2019/ „Wir müssen einen Weg finden, wie wir die Stadtteilbeiräte auch in Zukunft bei ihrer Arbeit unterstützen können“, meint die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Claudia Loss. „Deshalb wollen wir gemeinsam an einem Konzept arbeiten, wie diese auch nach Ablauf ihrer Förderzeit fortgeführt werden können. Das wollen wir gemeinsam mit den Beiräten im Rahmen eines Runden Tischs entwickeln.“Es gibt sie inzwischen in vielen Stadtteilen in Harburg - die Quartiers- und Stadtteilbeiräte. Engagierte Anwohner, Nachbarn, Gewerbetreibende und Vertreter von Vereinen und Organisationen arbeiten ehrenamtlich an einem Ziel: sie wollen gemeinsam vor Ort besser leben. Sie sind die Experten, was ihr Umfeld betrifft, denn sie leben, arbeiten und wohnen vor Ort. Sie wissen, was gut läuft und auch, was noch nicht so gut läuft. Und sie arbeiten daran, es zu verbessern.news-8931Wed, 27 Nov 2019 13:12:04 +0100Hamburg investiert in Harburgs Zukunfthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/hamburg-investiert-in-harburgs-zukunft/27/11/2019/ "Wir müssen auch mal den Rücken gerade machen und hinter unserem Bezirk stehen", findet der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Richter. "Der Bezirk Harburg hat vieles, worum man ihn beneiden kann und auf das wir stolz sein können. Das wird auch auf der anderen Seite der Elbe gesehen und wertgeschätzt und daher unternimmt die Hansestadt Hamburg auch eine Menge in unserem Bezirk. Statt zu lamentieren muss man sich nur mal ansehen, was in den vergangenen Jahren alles in den Bezirk geflossen ist."In der Aktuellen Stunde der Bezirksversammlung konnte festgestellt werden, dass der Senat Harburg nicht hängen lässt, sondern in vielfältiger Weise in die Infrastruktur und damit in die Zukunft des Bezirks investiert.Seit 2011 sind im Süden Hamburgs insgesamt rund 115 Mio. EUR in die Sanierung und den Ausbau der Schulen investiert worden. So wurden allein 15 Schulkantinen neu errichtet oder umgebaut und neue Sporthallen mit insgesamt 10 neuen Spielfeldern gebaut. Gerade die Stadtteilschulen Fischbek-Falkenberg mit 2 neuen Sporthallen und einer neuen Mensa und die Lessing-Stadtteilschule mit ihrem neuen Campus zeigen, dass der Schulbau ein Schwerpunkt in der Förderung der Infrastruktur ist. Zudem sind insgesamt 4 neue Schulen im Bezirk geplant, die in den nächsten Jahren entstehen werden.news-8913Tue, 26 Nov 2019 18:44:54 +0100Roter Sessel: Bewegende Lesunghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/roter-sessel-bewegende-lesung/26/11/2019/Kurz nachdem auf dem Harburger Rathausplatz fröhlich der diesjährige Weihnachtsmarkt eröffnet worden und während die ersten kleinen und großen Besucher sich am vorweihnachtlichen Glanz sowie süßen oder fettigen Leckereien erfreuten, fand im nahe gelegenen Herbert-Wehner-Haus der SPD eine Lesung im Rahmen des Harburger Gedenktage statt.Unpassend? Nein. Die Gleichzeitigkeit beider Veranstaltungen veranschaulicht vielmehr schlaglichtartig, was zur die Fülle des Lebens gehört: Fröhlichkeit und Ausgelassenheit ebenso wie Gedenken, Trauer und mahnende Erinnerungen.Zur Lesung bei der SPD-Harburg waren mehr als 30 Gäste erschienen. In seiner bewegenden Lesung erinnerte der Harburger Rechtsanwalt Fritz Gärmer an das Schicksal einer jüdischen, in Auschwitz ermorderten Künsterlin. Zum Gedenken und gegen das Vergessen. news-8898Thu, 21 Nov 2019 09:14:00 +0100Lesung: Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gerichthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/lesung-fritz-bauer-oder-auschwitz-vor-gericht/21/11/2019/ Sonntag, 24. November um 16 Uhr STELLWERK im Bahnhof Harburg, oberhalb der Fernzuggleise 3+4 Im Rahmen der diesjährigen Harburger Gedenktage lädt der Arbeitskreis Rechtsextremismus und Rassismus der SPD Harburg zu einer Lesung mit anschließender Diskussion zum Thema "Fritz Bauer: oder Auschwitz vor Gericht" ein. Ronen Steinke, Redakteur und Autor der Süddeutschen Zeitung, wird aus der gleichnamigen Biographie lesen und im Anschluss mit den Gästen über den kämpferischen Einzelgänger diskutieren. Die Bürgerschaftskandidatin Oksan Karakus, die den Arbeitskreis leitet, freut sich besonders, dass sie für die Lesung Ronen Steinke gewinnen konnte. "Zwar werde derzeit," so Karakus, "am Hamburger Landgericht einer der spektakulärsten Fälle der Nachkriegszeit mit Beihilfe zum Mord in 5230 Fällen gegen den ehemaligen Wachmann Bruno D. im Konzentrationslager Stutthof verhandelt. Das ist knapp 74 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wohl auch eines der letzten Prozesse der NS-Verbrechen. Wie aufwändig ein solcher Prozess sein kann, zeigt aber die Biographie von Fritz Bauer. Steinke, der mit akribischer Sorgfalt das Leben von Fritz Bauer recherchiert hat, taucht tief in seine persönliche Geschichte ein und beschert dem Publikum eine Gänsehaut. Der Generalstaatsanwalt aus Hessen iniitierte eines der größten und wichtigsten Prozesse in der Geschichte der deutschen Strafjustiz - den Frankfurter Auschwitz-Prozess. Dabei ging es ihm nicht nur darum, erstmals Täter aus Auschwitz vor Gericht zu bringen. Mit seinem politischen Scharfsinn brachte er die deutsche Nachkriegsgesellschaft zum Nachdenken, zum Hinsehen, zum Sprechen, – und schließlich Adolf Eichmann vor ein israelisches Gericht. Bauer musste dabei einen steinigen Weg bis zum Erfolg gehen und stand unzähligen Herausforderungen gegenüber. Ronen Steinke wird den Gästen Einblicke in das Leben des großen Juristen und Humanisten Fritz Bauer gewähren wie nie zuvor". Die Lesung findet in Kooperation mit der Humanistischen Union e.V. Hamburg und dem Fachschaftsrat Rechtswissenschaft der Universität Hamburg statt. news-8892Tue, 19 Nov 2019 14:36:18 +0100Im Gespräch mit Bürgermeister Peter Tschentscherhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/im-gespraech-mit-buergermeister-peter-tschentscher/19/11/2019/Die sozialdemokratischen Bürgermeister Hamburgs verschanzen sich nicht im Rathaus, sondern gehen in die Stadtteile, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und sich ihren Fragen, Anregungen und ihrer Kritik zu stellen.Diese gute Tradition setzt auch Peter Tschentscher fort, seit er das Amt des Ersten Bürgermeisters innehat. Seit Juni 2018 hat er sämtliche17 Hamburger Wahlkreise besucht, von April bis Dezember dieses Jahres besucht er alle sieben Bezirke.Am Montag, dem 18. November, war der Erste Bürgermeister zu Gast in Harburg im Elbcampus, dem Bildungs- und Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Hamburg. Begleitet wurde er unter anderem von den Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher, Doris Müller, Birte Gutzki-Heitmann und Matthias Czech.Wie so häufig in Harburg, war auch bei dieser Veranstaltung die S-Bahn-Anbindung von großer Bedeutung. Der Bürgermeister erklärte, dass er nach wie vor intensive Gespräche darüber mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn führe. Leider seien die bereits bestellten zusätzlichen Fahrzeuge noch immer nicht geliefert worden, sodass die Verbesserung der Situation noch etwas auf sich warten ließe. Bereits jetzt werde jedoch eine andere wichtige Maßnahme umgesetzt: Die Stadt lässt an den Strecken Zäune errichten.news-8859Thu, 14 Nov 2019 16:10:54 +0100Harburger Gespräch zu Populismus und Demokratie mit prominenten Teilnehmernhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-gespraech-populismus/14/11/2019/HARBURG – Beim Harburger Gespräch der SPD Harburg am 12. November 2019 ging es diesmal im voll besetzten Stellwerk im Harburger Bahnhof um das Thema „Populismus – Demokratie in der Krise?“. Es diskutierten Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Brosda, Professorin Paula Diehl von der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Stellvertretende Chefredakteur des Hamburger Abendblatts Matthias Iken unter der Moderation von Holger Lange miteinander und mit den Gästen.Der Populismus, vor allem rechter politischer Orientierung, ist in vielen Ländern auf dem Vormarsch. Dies sogar in jahrhundertealten, als gefestigt geltenden Demokratien wie den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich. Und auch in Deutschland finden populistische Parteien, Bewegungen und Ideen immer mehr Widerhall.Wo liegen die Ursachen dieser Form politischen Denkens und Handelns, die das gesellschaftliche Klima verändert und Normen und Tabus zerstört? Wie kann es angehen, dass deren Protagonisten und Anhänger mit ihrer immer deutlicher werdenden Verachtung für demokratische Prozesse und Institutionen, für Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit auf offene Ohren stoßen? Und wie können diejenigen, die in diesen Entwicklungen eine bedrohliche Krise der Demokratie sehen, sich ihnen entgegenstellen?Der Kreisvorsitzende Frank Richter sagt: „Es war eine intellektuell anregende Diskussion zu den Ursachen und Wirkungen von Populismus im Allgemeinen und des Rechtspopulismus im Speziellen. Der große Besucherzuspruch auch in der Diskussion mit den Podiumsteilnehmern zeigt, wie dringend notwendig es ist, sich mit diesem Phänomen erneut intensiv und manchmal auch wissenschaftlich tiefgründig auseinanderzusetzen, um Demokratie zu stärken und rechtspopulistischen Parolen, die im Grunde außerdemokratische Ansichten salon- und mehrheitsfähig machen sollen, wirksam entgegenzutreten.“news-8845Tue, 12 Nov 2019 14:04:06 +0100Roter Sessel: Erinnern für die Zukunfthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/roter-sessel-erinnern-fuer-die-zukunft/12/11/2019/ Seit 1998 finden alljährlich um den 9. November, den Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, die Harburger Gedenktage statt. Ins Leben gerufen von der Initiative Gedenken in Harburg und seither von den dort aktiven Ehrenamtlichen organisiert, sind die Gedenktage seither fester Bestandteil des kulturellen und politischen Lebens südlich der Elbe.Das Motto der diesjährigen Veranstaltungsreihe lautet „Erinnern für die Zukunft“. Es fasst zusammen, worum es der Initiative geht: Sie wollen die Geschichte des Nationalsozialismus in Harburg zu beleuchten und die Erinnerung an das Geschehene Unrecht wachhalte. Damit geht es sowohl um das Gedenken an die Opfer als auch darum, aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen. Denn, wie der amerikanische Philosoph George Santayana es formulierte: „Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."Die SPD Harburg nimmt die Harburger Gedenktage alljährlich zum Anlass, ihrer Lesung „Der rote Sessel“ in deren Rahmen zu stellen. Bei der Veranstaltung am 21. November wird der Harburger Rechtsanwalt Fritz Gärmer Texte zum Gedenken und gegen das Vergessen vorlesen.Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9; der Eintritt ist frei. news-8798Sun, 03 Nov 2019 14:08:03 +0100Bürgermeister Peter Tschentscher als Spitzenkandidat gekürt https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/buergermeister-peter-tschentscher-als-spitzenkandidat-gekuert/3/11/2019/Am Sonnabend, dem 2. November, wählen die Vertreterinnen und Vertreter der Hamburger SPD auf einem Parteitag Bürgermeister Peter Tschentscher zu ihrem Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl 2020.Auf der 60 Personen starken Liste finden sich auch weitere Harburger SPD Mitglieder wieder.Auf Platz 4 kandidiert die in Marmstorf lebende Landesvorsitzende der SPD Hamburg Melanie Leonhard. Claudia Loss aus Heimfeld steht auf Platz 10. Frank Wiesner Platz 25, Doris Müller Platz 40 und Sami Musa Platz 54.news-8943Thu, 31 Oct 2019 08:30:00 +0100Ehestorfer Heuweghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/ehestorfer-heuweg/31/10/2019/ Populistische Forderungen und Debatten helfen bei der Baustelle Ehestorfer Heuweg niemandem. Auch die SPD Fraktion hat bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass der Ablauf und die offenbar mangelnde Sorgfalt der Vorbereitung der Baumaßnahme inakzeptabel sind. Es ist in der Vergangenheit insbesondere durch den Einsatz unserer Bezirksamtsleiterin auch zu wesentlichen Veränderungen des Baublaufs gekommen. Nachdem durch das Absacken wegen eines Stollens, der die Straße quert, der weitere Bau gestoppt werden musste, ist wieder eine unbefriedigende Situation für die Anwohnerinnen und Anwohner entstanden.news-8940Wed, 30 Oct 2019 08:30:00 +0100Tierversuchehttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/tierversuche/30/10/2019/ Die Zustände im Labor der Fa. Laboratory of Pharmacology and Toxicology GmbH (LPT) in Mienenbüttel, die sich aus den veröffentlichten Filmaufnahmen und Bildern ergeben, sind erschreckend. Wie dort mit den Tieren umgegangen wird, hat auch uns als Fraktion sehr erschüttert. Nun liegt das gezeigte Labor im Landkreis Harburg, aber auch in Neugraben-Fischbek, wo sich die Hauptniederlassung der Firma befindet, werden mit Kleintieren Versuche durchgeführt.news-8714Tue, 22 Oct 2019 16:40:05 +0200Peter Tschentscher im Gespräch in Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/peter-tschentscher-im-gespraech-in-harburg/22/10/2019/ Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,wir arbeiten weiter daran, dass unsere Stadt wirtschaftlich stark und attraktiv ist. Alle sollen in Hamburg gut leben und arbeiten können. Deshalb setzen wir uns ein für- viele neue und bezahlbare Wohnungen,- Klimaschutz, saubere Luft, weniger Lärm, attraktive öffentliche Parks und Grünflächen,- Investitionen in gute und gebührenfreie Kitas, Schulen und Hochschulen,- den Bau von Radwegen und die Sanierung der Straßen,- das größte Ausbauprogramm für U- und S-Bahnen seit Jahrzehnten.Mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern Hamburgs, möchte ich darüber sprechen, was weiter in unserer Stadt getan werden muss.Am Dienstang, den 18. November bin ich in Ihrem Bezirk Harburg: 19.30 Uhr, ELBCAMPUS Hamburg, Zum Handwerkszentrum 1.An diesem Abend stehen auch Ihre Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher, Jasmin Janzen und Matthias Czech sowie die Kandidierenden Oksan Karakus und Clauda Loss für ein Gespräch zur Verfügung. Kommen Sie vorbei!IhrPeter Tschentschernews-8711Tue, 22 Oct 2019 16:25:22 +0200Harburger Gespräch: Populismus - Demokratie in der Krise?https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-gespraech-populismus-demokratie-in-der-krise/22/10/2019/ Populistische Bewegungen und Parteien, vor allem aus dem rechten Spektrum, sind in vielen Demokratien auf dem Vormarsch, beeinflussen erheblich das politische und gesellschaftliche Klima, verändern Sprachgewohnheiten. Gelangen sie in Regierungsverantwortung, geraten demokratische und rechtsstaatliche Strukturen unter Veränderungsdruck, brechen Tabus. Gleichzeitig wachsen Unzufriedenheit, Angst und Zukunftssorgen in der Bevölkerung, die Parteienlandschaft ist im Umbruch.Wir freuen uns auf eine ausgewiesene Expertenrunde. Es nehmen Stellung und diskutieren:Kultursenator Dr. Carsten Brosda(Autor des kürzlich veröffentlichten Buches „Die Zerstörung: Warum wir für den gesellschaftlichen Zusammenhalt streiten müssen“)Prof. Paula DiehlChristian-Albrechts-Universität zu KielMatthias Ikenstellvertretender Chefredakteur Hamburger AbendblattEinige Diskussionspunkte:Was ist Populismus und wo liegen seine Ursachen? Ist er ein Symptom für eine Krise der repräsentativen Demokratie?Welche Rolle und Verantwortung haben die Medien und wie wirkt die digitale Öffentlichkeit?Wiederholt sich Geschichte?Wie kann der Herausforderung konkret begegnet werden - national und international?Um Anmeldung wird gebeten bis zum 10.11.2019SPD Hamburg-HarburgJulius-Ludowieg-Str. 921073 HamburgTelefon (040) 77 24 82Mail: harburg[at]spd-hamburg.denews-8708Tue, 22 Oct 2019 16:10:03 +0200Ausstellung: „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/ausstellungseroeffnung-demokratie-staerken-rechtsextremismus-bekaempfen/22/10/2019/ Im Rahmen der Harburger Gedenktage präsentieren Oksan Karakus, Christoph Holzer und Sigrid Waschull die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ des Julius-Leber-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ausstellungseröffnung ist am 29. Oktober im Foyer des Harburger Rathauses.Straf- und Gewalttaten der rechten Szene haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Erst jüngst in Halle nach dem Angriff auf eine Synagoge mit rechtsextremistischem Motiv, bei dem zwei Menschen getötet worden sind. Rechtsextremismus ist vielerorts kein Randphänomen mehr und Rechtsextreme kommen nicht nur dann in die Schlagzeilen, wenn sie Gewalttaten verüben. Vielmehr zeigen Wahlerfolge rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien bei Wahlen, dass ihre erfolgreichen Bemühungen besonders bei Jugendlichen auf fruchtbarem Boden stoßen und sie diese für ihre menschenverachtende Ideologie modern verpackt gewinnen.news-8642Tue, 01 Oct 2019 11:25:44 +0200Harburger SPD beschließt Vorschläge für die Landesliste zur Bürgerschaftswahl 2020https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-spd-beschliesst-vorschlaege-fuer-die-landesliste-zur-buergerschaftswahl-2020/1/10/2019/ HARBURG –Die Harburger SPD hat auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung im Jägerhof am 30. September 2019 ihre 4 Vorschläge für die Landesliste der Hamburger SPD beschlossen.Angeführt werden die Harburger Kandidatinnen und Kandidaten auf dem ersten Harburger Platz der Landesliste von ihrer stellvertretenden Vorsitzenden der Bezirksfraktion der SPD Claudia Loss, die sich in einer Kampfabstimmung deutlich gegen die Bezirksabgeordnete Benizar Gündogdu durchsetzte.Keine Neuerungen gibt es auf den Harburger Plätzen 2 und 3 für die Landesliste. Den zweiten Harburger Platz erhielt der ehemalige Bürgerschaftsabgeordnete Frank Wiesner. Ihm folgt auf dem dritten Harburger Platz die Bürgerschaftsabgeordnete Doris Müller. Beide Kandidaturen waren unangefochten.Um den vierten und letzten Harburger Platz auf der Landesliste der SPD gab es wieder mehrere Bewerber. Durchsetzen konnte sich letztlich schon im ersten Wahlgang der Hotelkaufmann und ehemalige Bezirksabgeordnete Sami Musa.Die Vorschläge der Kreisdelegiertenversammlung müssen am 2. November 2019 auf der Landesvertreterversammlung der Hamburger SPD noch bestätigt werden.news-8636Mon, 30 Sep 2019 15:45:20 +0200SPD-Kandidaten im Wahlkreis 16 – Harburg Kern aufgestellthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-kandidaten-im-wahlkreis-16-harburg-kern-aufgestellt/30/9/2019/ HARBURG – Die SPD Harburg hat auf ihrer Wahlkreisvollversammlung für den Wahlkreis 16 – Harburg Kern im Feuervogel am Samstag, den 28. September 2019, den Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher erneut als ihren Spitzenkandidaten für diesen Wahlkreis für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 aufgestellt.Die Delegierten entschieden sich mit klarer Mehrheit für den 43-jährigen Marmstorfer, der der Bürgerschaft seit 2008 angehört. Schumacher ist seit zwei Jahren Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, zuvor war er zwei Jahre lang Sprecher der Fraktion für Europa und von 2011 bis 2015 Vorsitzender der Härtefallkommission und Fachsprecher im Eingabenausschuss der Bürgerschaft.Auf Platz 2 der Wahlkreisliste folgt ihm die Juristin Oksan Karakus, die sich gegen die Bürgerschaftsabgeordnete Birte Gutzki-Heitmann durchsetzte.Vervollständigt wird die Liste auf Platz 3 durch den verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Bezirksfraktion Frank Wiesner aus Neuland sowie auf Platz 4 durch die ehemalige Vorsitzende der Bezirksversammlung Birgit Rajski aus Marmstorf.Die SPD wird im Wahlkreis 16 – Harburg Kern also mit folgender Liste antreten:Sören Schumacher - MarmstorfOksan Karakus - HarburgFrank Wiesner - NeulandBirgit Rajski - Marmstorfnews-8579Mon, 23 Sep 2019 10:29:29 +0200SPD-Kandidaten im Wahlkeis 17 – Süderelbe aufgestellthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-kandidaten-im-wahlkeis-17-suederelbe-aufgestellt/23/9/2019/HARBURG –Die Harburger SPD hat auf Ihrer Wahlkreisvollversammlung für den Wahlkreis 17 – Süderelbe am Samstag, den 21. September 2019 im BGZ ihre Wahlkreiskandidatinnen und –kandidaten für den Wahlkreis aufgestellt.Bei der Abstimmung um Platz 1 der Wahlkreisliste setzte sich der Bürgerschaftsabgeordnete und Lehrer Matthias Czech aus Eißendorf gegen die Bezirksabgeordnete Beate Pohlmann durch. Auf Platz 2 nominierten die Delegierten noch knapper im 2. Wahlgang die aktuelle Bürgerschaftsabgeordnete Jasmin Janzen.Auf Platz 3 wurde die ehemalige Bezirksabgeordnete, die Ärztin Eftichia Olowson-Saviolaki aus Neugraben-Fischbek aufgestellt.Komplettiert wird die Liste auf Platz 4 durch die Lehrerin Vanessa Vollstuben aus Cranz.Die SPD wird also im Wahlkreis 17 – Süderelbe mit folgender Liste an:Matthias Czech -EißendorfJasmin Janzen -Neugraben-FischbekEftichia Olowson-Saviolaki - Neugraben-FischbekVanessa Vollstuben - Cranznews-8450Wed, 21 Aug 2019 20:50:12 +0200In Harburg beginnt die kommunale Arbeit wiederhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/in-harburg-beginnt-die-kommunale-arbeit-wieder/21/8/2019/„Wir sind in guten und zielführenden Gesprächen zu einer rot-grünen Koalition in Harburg“, bestätigen beide Verhandlungspartner, „aber wir sind noch nicht am Ziel. Damit wir aber in der Harburger Bezirkspolitik arbeitsfähig werden, setzen wir die ersten Ausschüsse schon ein.“Dabei handelt es sich um den Jugendhilfeausschuss, den Stadtplanungsausschuss und die Regionalausschüsse Harburg und Süderelbe. Schon am 27.8. sollen diese Ausschüsse nach einem gemeinsamen Antrag der beiden Fraktionsvorsitzenden Frank Richter SPD und Britta Herrmann GRÜNE in der Bezirksversammlung eingesetzt werden und zu ihrer ersten Sitzung zusammenkommen. Jeweils 11 stimmberechtigte Mitglieder werden die Ausschüsse haben. Davon sind je drei von SPD und GRÜNEN, zwei von der CDU und je einer von AfD, LINKEN und der FDP. Damit wären dann auch in den Ausschüssen die Mehrheitsverhältnisse in der Bezirksversammlung für eine mögliche Koalition von Rot und Grün abgebildet.news-8429Wed, 14 Aug 2019 09:51:02 +0200Baugenehmigungen konstant auf hohem Niveau. Harburg liegt erneut über dem Plan.https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/baugenehmigungen-konstant-auf-hohem-niveau-harburg-liegt-erneut-ueber-dem-plan/14/8/2019/ Die Harburger Zahl des Tages lautet 1.104. Das ist die Zahl der Baugenehmigungen, die der Bezirk Harburg im vergangenen Jahr erteilt hat. Während andere Bezirke ihre Ziele nicht erreichen konnten, ist Harburg wieder ganz vorne dabei.“Damit liegt der Bezirk deutlich über den im ‘Vertrag für Hamburg’ vereinbarten 800”, freut sich der SPD-Fraktionsvorsitzende und bisheriger Vorsitzende im Stadtplanungsausschuss, Frank Richter. “Wir brauchen guten und auch für Normalverdiener bezahlbaren Wohnraum im Bezirk. Daher ist die Schaffung von Wohnungen ein wichtiges Ziel. Zwar bedeutet die Erteilung einer Baugenehmigung noch nicht, dass auch die Wohnung direkt zur Verfügung steht, doch unsere Erfahrungen zeigen, dass mit einem Versatz von einem bis zwei Jahren in der Regel die Wohnungen bezugsfertig sind. Da Harburg schon seit Jahren hier vorbildlich arbeitet, stimmen auch die Zahlen der Fertigstellungen inzwischen”.news-8339Thu, 11 Jul 2019 13:10:23 +0200Termine Kandidierendenaufstellung zur Bürgerschaftswahl 2020https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/termine-kandidierendenaufstellung-zur-buergerschaftswahl-2020/11/7/2019/Nominierungen der Kandidierenden für die Bürgerschaftswahl in den Wahlkreisen: 21. September im Wahlkreis 17 (Süderelbe) 28. September im Wahlkreis 16 (Harburg). Nominierungen der Kandidierenden für die Landesliste: 30. September 2019 ab 18 Uhrnews-8219Mon, 17 Jun 2019 14:06:20 +0200SPD in der Bezirksversammlung Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-in-der-bezirksversammlung-harburg/17/6/2019/ Nachdem nun das amtliche Endergebnis vorliegt, steht nun auch endgültig unsere 14-köpfige Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg für die nächsten Jahre. Wir bedanken uns noch einmal für das Vertrauen, das sie uns mit ihren Stimmen geschenkt haben. Wir werden auch in dieser Legislaturperiode hart dafür arbeiten, dass sich Harburg weiter gut entwickelt und für die Zukunft aufstellt.news-8166Sat, 08 Jun 2019 13:10:56 +0200SPD-Fraktion Harburg stellt sich auf – Frank Richter ist neuer Fraktionsvorsitzenderhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-fraktion-harburg-stellt-sich-auf-frank-richter-ist-neuer-fraktionsvorsitzender/8/6/2019/Sechs Frauen und acht Männer bilden die neue Fraktion der SPD in der Harburger Bezirksversammlung. Am 6. Juni trafen sie zur konstituierenden Sitzung zusammen. Von der jüngsten Abgeordneten Natalia Sahling (24) bis zum erfahrenen Jürgen Heimath (73), der nach 18 Jahren als Fraktionsvorsitzender nicht mehr für dieses Amt antrat. Zu seinem Nachfolger wurde der Kreisvorsitzende Frank Richter (54) von seinen Parteigenossen einstimmig gewählt. Richter war bereits in der vergangenen Legislatur als Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses und Beisitzer im Fraktionsvorstand eine der bestimmenden Personen in der SPD-Fraktion und im Bezirkswahlkampf als Spitzenkandidat der SPD angetreten. Unterstützt wird er von den beiden wiedergewählten Stellvertretern Claudia Loss (46) und Holger Böhm (57), die ebenso wie die beiden Beisitzer im Vorstand, Beate Pohlmann und Frank Wiesner, mit 13 von 14 Stimmen deutliche Zustimmung fanden.news-8130Wed, 29 May 2019 09:26:19 +0200SPD Harburg möchte mit den Harburger Grünen über eine mögliche Koalition auf Bezirksebene sondierenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-harburg-moechte-mit-den-harburger-gruenen-ueber-eine-moegliche-koalition-auf-bezirksebene-sondieren/29/5/2019/Der Vorstand der Harburger SPD hat sich heute Abend einstimmig für Sondierungsgespräche mit den Harburger Grünen ausgesprochen. Der Kreisvorsitzende Frank Richter wird zeitnah Kontakt mit den Grünen in Harburg aufnehmen.Zuvor wurde das für die Sozialdemokraten bittere Ergebnis besprochen. Einhellig war die Meinung, dass die SPD stärker mit jüngeren Generationen in den Dialog treten muss. Besonders Themen wie Klimaschutz, Artenvielfalt und Digitales wurden zuletzt vernachlässigt.Besonders wichtig erachten die Genossinnen und Genossen das Gespräch online und offline.news-8118Fri, 24 May 2019 14:19:18 +0200Unser Europa: Grenzenlos, sozial und demokratischhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/unser-europa-grenzenlos-sozial-und-demokratisch/24/5/2019/ Vom 23. bis zum 26. Mai sind die Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zum neunten Mal zur Wahl des Europäischen Parlaments aufgerufen. In der Bundesrepublik Deutschland findet die Wahl am Sonntag, dem 26. Mai, statt. Wahlberechtigt sind hier knapp 65 Millionen Bürgerinnen und Bürger.Zum Endspurt des Wahlkampfes waren Donnerstag, dem 23. Mai, Knut Fleckenstein und Udo Bullmann bei einer Veranstaltung der SPD Harburg im Stellwerk zu Gast. Knut Fleckenstein ist seit 2009 Hamburgs SPD-Abgeordneter im Europäischen Parlament und tritt erneut als Spitzenkandidat der SPD Hamburg zur Europawahl an. Udo Bullmann ist Vorsitzender der sozialdemokratischen S&D-Fraktion im Europaparlament und SPD-Spitzenkandidat für die Europawahl.Die gut besuchte Veranstaltung in Harburg wurde von der stellvertretenden Vorsitzenden des SPD Harburg und Bezirksabgeordneten Ronja Schmager moderiert, der es gekonnt gelang, die Veranstaltung wie geplant zu einer Dialogveranstaltung zu machen. Das heißt: Es gab keine langen Politikerreden, sondern man sprach miteinander, die Gäste und ihre Fragen wurden einbezogen.Nach neuesten Erhebungen ist das Interesse an der Europawahl in diesem Jahr erheblich stärker als bei früheren Wahlen.Das Engagement für Europa wurde in der Veranstaltung sehr deutlich. Gerade für junge Menschen ist eine Rückkehr zur europäischen Kleinstaaterei kaum vorstellbar. So erklärte die in den 90er Jahren geborene Natalia Sahling, die bei den ebenfalls am Sonntag stattfindenden Bezirkswahlen antritt, dass sie und ihre Generation gar keine Grenzen in Europa kenne und auch keine haben wolle. Dafür allein lohne es sich zu streiten und zu kämpfen.news-8094Wed, 22 May 2019 11:24:33 +0200EUROPA MEEETS HARBURG! - 23. Mai um 19 Uhr im STELLWERKhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/europa-meeets-harburg-23-mai-um-19-uhr-im-stellwerk/22/5/2019/Mancher fragt sich, „was habe ich eigentlich mit Europa zu tun? Und welche Bedeutung haben die Entscheidungen aus Brüssel für mich in Harburg?“ Wie wichtig aber die Harburgerinnen und Harburger für die politischen Entscheidungen in Europa sind und wie wichtig diese Entscheidungen wiederum für unser alltägliches Leben sind, wird Knut Fleckenstein am 23. Mai um 19 Uhr im STELLWERK mit seinen Gästen und Ihnen diskutieren.KOMMEN SIE UND DISKUTIEREN SIE MIT!Unsere Gäste:Knut Fleckenstein MdEPHamburger SPD-Kandidat für das Europäische Parlament:"Was auf europäischer Ebene passiert, ist wesentlich auch für die positive Entwicklung unserer Stadt."Udo Bullmann MdEPVorsitzender der S&D Fraktion im Europäischen Parlament,mit Katarina Barley bildet er das Spitzenduo der SPD-Liste.Ihn treibt an, eine bessere Europäische Union für die Menschen zu schaffen.Natalia SahlingStudentin, Mitglied in der Bezirksversammlung Harburg Moderation: Ronja Schmagernews-8025Thu, 16 May 2019 14:05:00 +0200Gemeinsam für Harburg: Bürgermeister Peter Tschentscher und Spitzenkandidat Frank Richterhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/gemeinsam-fuer-harburg-buergermeister-peter-tschentscher-und-spitzenkandidat-frank-richter/16/5/2019/ Harburg gehört zu den Hamburger Bezirken, deren Einwohnerzahl in den letzten Jahren am stärksten gewachsen ist. Alles deutet daraufhin, dass dieser Trend anhalten wird. Wer die Pläne und Ideen der Sozialdemokraten für ein neues, größeres und noch lebenswerteres Harburg kennenlernen wollte, der hatte dazu am Dienstag, dem 14. Mai, bei einer Veranstaltung im Feuervogel der Harburger SPD Gelegenheit.Bürgermeister Peter Tschentscher und der Spitzenkandidat der SPD für die Bezirksversammlung Harburg, Frank Richter, erläuterten in kurzen Statements sowie im Gespräch mit den Gästen, was ihnen in Bezug auf den Bezirk besonders wichtig ist. Zusammenfassen ließe sich das in drei Worten: Verkehr, Wohnen, Schulen. Frank Richter versicherte, dass der Wohnungsbau weiterhin hohe Priorität haben werde. Dabei, so betonte er, werden die Sozialdemokraten sicherstellen, dass Wohnraum bezahlbar bleibe und weiterhin ein Drittel der Neubauten Sozialwohnungen sein werden.news-7949Tue, 07 May 2019 16:19:09 +0200Harburg im Blick - Der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher kommt am 14. Mai nach Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburg-im-blick-der-erste-buergermeister-peter-tschentscher-kommt-am-14-mai-nach-harburg/7/5/2019/14. Mai um 18 Uhr im Feuervogel Bürgerzentrum Phoenix, Maretstr. 50 Am 26. Mai finden in Hamburg die Wahlen zu den Bezirksversammlungen statt. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher und Frank Richter, der Spitzenkandidat der SPD für die Wahl der Bezirksversammlung in Harburg, laden herzlich ein zu einem Gespräch am 14. Mai um 18 Uhr im Feuervogel, Bürgerzentrum Phoenix, Maretstr. 50. Frank Richter: „Die Wähler bestimmen am 26. Mai, wer für Harburg für die nächsten fünf Jahre die Politik machen soll. Zusammen mit dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher haben wir Harburg im Blick und sorgen dafür, dass Harburg ein lebenswerter Bezirk bleibt, der für die Menschen da ist und ihnen ein gutes und sicheres Zusammenleben ermöglicht.“ Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion und auf die Fragen und Anregungen zur konkreten Politik im Bezirk und in den Stadtteilen. news-7862Tue, 30 Apr 2019 15:32:16 +0200Europa Foodtruck auf dem Herbert-Wehner-Platz in Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/europa-foodtruck-auf-dem-herbert-wehner-platz-in-harburg/30/4/2019/ Lecker Waffeln und gute Politik Wer am Montag, dem 29. April, am Herbert-Wehner-Platz in Harburg war, hat es womöglich gesehen und genossen: am Europa-Foodtruck der SPD gab es frische Waffeln, sowie Kaffee und kalte Getränke. Und das kostenlos. Aber hoffentlich nicht umsonst… Denn die SPD wollte mit dem Foodtruck nicht nur lecker Waffeln an den Mann und die Frau bringen, sondern auch wichtige Informationen über die am Sonntag, dem 26. Mai stattfindende Europawahl. Daher gab es viel Infomaterial und vor allem waren sozialdemokratische Politiker aus Harburg zugegen, um Fragen zu beantworten, Meinungen und Anregungen aufzunehmen und Kontroversen zu diskutieren.„Wer ein starkes und solidarisches Europa haben will, der muss Sozialdemokraten wählen“!Anders ausgedrückt: Wer keinen an der Waffel hat, wählt bei der Europawahl am Sonntag, dem 26. Mai, SPD!news-7796Wed, 24 Apr 2019 08:30:00 +0200Frank Richter - Spitzenkadidat der SPD Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/frank-richter-spitzenkadidat-der-spd-harburg/24/4/2019/Seit 2014 ist Frank Richter als Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses mitverantwortlich für den Wohnungsbau in Harburg. Gemeinsam mit der SPD-Fraktion sorgt Frank Richter dafür, dass die soziale und sonstige Infrastruktur mit dem Wachstum des Bezirks Schritt hält und trotzdem der typische Charakter Harburgs nicht verlorengeht. Frank Richter ist mit Leib und Seele Harburger – hier geboren und aufgewachsen und möchte ein Harburg, in dem man sich wohlfühlt und gern zuhause ist.Weitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7754Tue, 23 Apr 2019 11:15:00 +0200Holger Böhm und Natalia Sahling imWahlkreis Neugraben/Westhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/holger-boehm-und-natalia-sahling-imwahlkreis-neugrabenwest/23/4/2019/ Holger Böhm und Natalia Sahling treten auf Platz 1 und 2 im Wahlkreis Neugraben-Fischbek/West für die SPD an.Weitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7751Mon, 22 Apr 2019 11:15:00 +0200Mehmet Kizil und Dilan Tas im Wahlkreis Hausbruchhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/mehmet-kizil-und-dilan-tas-im-wahlkreis-hausbruch/22/4/2019/ Mehmet Kizil und Dilan Tas treten auf Platz 1 und 2 im Wahlkreis Hausbruch für die SPD anWeitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7748Sun, 21 Apr 2019 11:15:00 +0200Sören Schinkel-Schlutt und Beate Pohlmann im Wahlkreis Neugraben-Fischbek/Ost, Moorburg, Altenwerder, Francop, Neuenfelde, Cranzhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/soeren-schinkel-schlutt-und-beate-pohlmann-im-wahlkreis-neugraben-fischbekost-moorburg-altenwerder-francop-neuenfelde-cranz/21/4/2019/ Sören Schinkel-Schlutt und Beate Pohlmann treten auf Platz 1 und 2 im Wahlkreis Neugraben-Fischbek/Ost, Moorburg, Altenwerder, Francop, Neuenfelde, Cranz für die SPD an.Weitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7745Sat, 20 Apr 2019 11:15:00 +0200Claudia Loss und Michael Dose im Wahlkreis Heimfeldhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/claudia-loss-und-michael-dose-im-wahlkreis-heimfeld/20/4/2019/ Claudia Loss und Michael Dose treten auf Platz 1 und 2 im Wahlkreis Heimfeld für die SPD an.Weitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7742Fri, 19 Apr 2019 11:15:00 +0200Peter Bartels, Claudia Oldenburg und Daniel Kühn im Wahlkreis Eißendorfhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/peter-bartels-claudia-oldenburg-und-daniel-kuehn-im-wahlkreis-eissendorf/19/4/2019/ Peter Bartels, Claudia Oldenburg und Daniel Kühn treten auf den Plätzen 1 bis 3 im Wahlkreis Eißendorf für die SPD an.Weitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7739Thu, 18 Apr 2019 11:15:00 +0200Birgit Rajski und Klaus Fehling im Wahlkreis Rönneburg, Langenbek, Sinstorf, Marmstorfhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/birgit-rajski-und-klaus-fehling-im-wahlkreis-roenneburg-langenbek-sinstorf-marmstorf/18/4/2019/ Birgit Rajski und Klaus Fehling treten auf Platz 1 und 2 im Wahlkreis Rönneburg, Langenbek, Sinstorf, Marmstorf für die SPD an.Weitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7736Wed, 17 Apr 2019 11:15:00 +0200Torsten Fuß und Benizar Gündogdu im Wahlkreis Wilstorfhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/torsten-fuss-und-benizar-guendogdu-im-wahlkreis-wilstorf/17/4/2019/ Torsten Fuß und Benizar Gündogdu treten auf Platz 1 und 2 im Wahlkreis Wilstorf für die SPD an.Weitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7733Tue, 16 Apr 2019 11:15:00 +0200Jürgen Heimath und Oksan Karakus im Wahlkreis Harburg, Neuland, Gut Moorhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/juergen-heimath-und-oksan-karakus-im-wahlkreis-1/16/4/2019/ Jürgen Heimath und Oksan Karakus treten auf Platz 1 und 2 im Wahlkreis 1 - Harburg, Neuland, Gut Moor für die SPD an.Weitere Informationen zur Bezirksversammlungswahl 2019news-7730Mon, 15 Apr 2019 13:47:44 +0200Unsere Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten in den Harburger Wahlkreisenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/unsere-spitzenkandidatinnen-und-spitzenkandidaten-in-den-harburger-wahlkreisen/15/4/2019/ Heute der große Überblick über unsere Spitzenkandidaten in den Wahlkreisen - in den nächsten Tagen dann die einzelnen Wahlkreise.Alle Infos zum Wahlrecht und Musterstimmzettel sind hier zu finden:https://www.hamburg.de/bezirkswahlen/12419072/muster-stimmzettel-2019/news-7679Thu, 11 Apr 2019 08:15:00 +0200Harburg.Zukunft.Mitgestalten: Stadt & Stadtentwicklunghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburgzukunftmitgestalten-stadt-stadtentwicklung/11/4/2019/Liebe Harburgerinnen und Harburger,Harburg wächst weiter. Die Veränderungen sind in vielen Stadtteilen des Bezirks sichtbar. An vielen Orten entstehen neue Wohnungen oder Arbeitsplätze für die Menschen in Harburg und die neu Hinzuziehenden. Wir wollen das Wachstum Harburgs gestalten, damit es gelingt, Harburg als attraktiven und lebenswerten Bezirk zu erhalten und weiterzuentwickeln.Was wir wollen:- Den Bau von bezahlbaren Wohnungen für ein ausreichendes Wohnungsangebot in Harburg- Den Charakter Harburgs erhalten, indem wir Grün- und Erholungsbereiche schützen und gegebenenfalls neue schaffen- Eine ausgewogene Sozialstruktur und einen guten Mix an Wohnungen- Ausreichend Kitaplätze und Schulen in den Quartieren- Die Harburger Innenstadt und das Neugrabener Zentrum durch mehr Wohnen stärken- Die Umgestaltung des Sandes, der Neugrabener Marktpassage, des Herbert-Wehner-Platzes und der Seevepassage schnellstmöglich umsetzen- Die Sammlung Falckenberg in Harburg erhalten- Neue Kulturangebote vor allem innerhalb der beiden Harburger Zentren- Die Förderung des Vereinssports durch den Ausbau der Sportinfrastruktur und ein gutes Belegungsmanagement- Ein neues Kombibad in Neugraben-Fischbeknews-7676Wed, 10 Apr 2019 11:15:00 +0200Harburg.Zukunft.Mitgestalten: Mobilität in Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburgzukunftmitgestalten-stadt-und-mobilitaet/10/4/2019/Liebe Harburgerinnen und Harburger,wir wollen ein modernes, attraktives und lebenswertes Harburg, in dem in dem gerne gelebt wird. Ein Harburg, das die Herausforderungen der Mobilität in einer wachsenden Stadt vorbildlich löst und dabei seinen liebenswerten Charakter als grüne und lebenswerte Stadt in Zeiten des Klimawandels nicht verliert.Was wir wollen:- Busse näher an die Menschen bringen durch bessere Busanbindung, bessere Taktung und größere Kapazitäten- Die S-Bahnverbindung nach Hamburg durch bessere Taktung, größere Kapazitäten und eine neue Linie S32 weiter stärken- Neue Stadtrad-Stationen in Süderelbe- Den Bau der Velorouten 10 und 11 als Verbindung zur Hamburger Innenstadt und den Ausbau weiterer Fahrradwege für Alltag und Freizeit- Ausreichend wetter- und diebstahlsichere Fahrradstellplätze an den S-Bahnhöfen- Die drei Neugrabener Neubaugebiete „Vogelkamp“, „Fischbeker Heidbrook“ und „Fischbeker Reethen“ zu Modellquartieren für moderne Mobilität machen- Einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene KFZ und E-Bikes- Auch in Harburg zeitnah elektrisch betriebene Sammeltaxis als Ergänzung des ÖPNVnews-7673Tue, 09 Apr 2019 11:15:00 +0200Harburg.Zukunft.Mitgestalten: Innovations- und Gründerstadthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburgzukunftmitgestalten-innovations-und-gruenderstadt/9/4/2019/Liebe Harburgerinnen und Harburger,unser Bezirk ist in den letzten Jahren zu Recht in den Fokus technologieorientierter Unternehmen und Forschungseinrichtungen geraten. Mit der Entscheidung, die Technische Universität zu erweitern und im Binnenhafen einen zweiten Campus einzurichten, werden die Voraussetzungen noch einmal deutlich verbessert. Diese Entwicklung führt nicht nur zu einer deutlichen Aufwertung des Harburger Images, sondern auch zu mehr Arbeitsplätzen für Harburg.Was wir wollen:- Eine neue Innovationsachse entlang der Bahnlinie zwischen der Technischen Universität im Hamburg Innovation Port und dem hit-Technopark in Bostelbek- Den Ausbau des hit-Technoparks in Bostelbek unterstützen- Neue Quartiere mit Wohnen und Gewerbeflächen für innovative Start-Ups, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen in den Neubaugebieten „Neuländer Quarree“ und „Hafenquartier Harburg“ im Binnehafen- Eine exzellente digitale Infrastruktur für Innovation und Forschung im High-Tech-Bereich im Harburger Binnenhafen- Eine optimale Anbindung des Binnenhafens durch eine Landschaftsbrücke und eine östliche Anbindung an den Harburger Bahnhof und die Seevepassage- Den Bau weiterer Azubi-Wohnheime in Harburg- Die Fortschreibung des bezirklichen Hotelkonzepts für mehr Hotels in Harburgnews-7670Mon, 08 Apr 2019 11:41:07 +0200Harburg.Zukunft.Mitgestalten: Unser Haus Harburg - Zusammenleben in Vielfalthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/unser-haus-harburg-zusammenleben-in-vielfalt/8/4/2019/Liebe Harburgerinnen und Harburger,unser Harburg ist ein vielfältiger Bezirk. Ein Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Alter, wirtschaftlicher Stärke und die Integration von Menschen mit Behinderungen in einem Stadtteil verstehen wir als Chance für ein buntes und bereicherndes Leben mit hohem gesellschaftlichem Zusammenhalt. Wir wollen gesellschaftliches Engagement verstärkt fördern und die Beteiligung von Bürgerinnen undBürgern an Entscheidungsprozessen weiter verbessern.Was wir wollen:- Mehr Kinder in die Harburger Kitas bringen- Generationenübergreifende Angebote des Zusammenlebens in den Quartieren, z.B. durch Baugemeinschaften- Die kontinuierliche Instandhaltung der in den letzten Jahren sanierten öffentlichen Spielplätze Gute Einrichtungen für Seniorinnen und Senioren und zur Kurzzeitpflege von Demenzerkrankten in den Stadtteilen- Jährliche Inklusionskonferenzen im Bezirk Lokale politische Diskussionsforen und Planspiele zur Kommunalpolitik für Jugendliche- Frühzeitige Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in vorbereitenden städteplanerischen Wettbewerben-Die Aufenthaltsqualität öffentlicher Plätze und Grünanlagen steigern- Angsträume durch bessere Beleuchtung und Umbaumaßnahmen vermeiden und den öffentlichen Raum barrierefrei gestalten- Das Programm „Hamburg – gepflegt und grün“ unterstützen, um die öffentlichen Wege, Plätze und Grünanlagen sauber zu haltennews-7643Mon, 01 Apr 2019 17:39:00 +0200Für den Erhalt des Harburger Bahnhofs als Fernbahnhof - Onlinepetition gestartethttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/fuer-den-erhalt-des-harburger-bahnhofs-als-fernbahnhof-onlinepetition-gestartet/1/4/2019/ Hier geht's zur Online-Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/hamburg-harburg-nicht-vom-ice-und-ic-abhaengen Und plötzlich waren sie weg... Harburger SPD-Fraktion setzt sich für den Fernverkehr am Bahnhof Harburg ein. Halten nun die Fernverkehrszüge in Harburg oder nicht? Zumindest waren sie plötzlich aus dem kommenden Fahrplan der Bahn fast alle verschwunden. Zunächst waren es betroffene Pendler, die das entdeckt haben und sie reagierten auch sofort. Aber auch die Harburger Wirtschaft und die Politik wurden davon aufgeschreckt. Anfragen bei der Bahn ergaben ein ziemlich verwirrendes Bild. Mal war wohl zu erfahren, dass sie im aktuellen Fahrplan wegen Bauarbeiten ausgesetzt seien und wieder aufgenommen werden, der kommende Fahrplan jedoch noch nicht festgelegt sei und man dazu noch nichts abschließend sagen könne. Mal lautete es, dass die Bahn auf Fernstrecken wirtschaftlich arbeiten müsse und daher ein solcher Halt nicht sinnvoll wäre. Was allerdings nicht einmal zu hören war, ist eine offizielle und verbindliche Aussage der Bahn dazu, was künftig mit EC, IC und ICE am Bahnhof Harburg geplant ist. Zählt man die Unterschriften der Onlinepetition und die auf den Infoständen gesammelten zusammen, so haben die Genossen schon über 1.000 Unterstützer zusammen – und das in nicht einmal 5 Tagen. Selbstverständlich wollen wir den vernünftigen Erhalt und auch den Ausbau der Bahninfrastruktur. Das ist leider lange Zeit vernachlässigt worden und dann ist es auch klar, dass es mal zu temporären Einschränkungen kommen kann. Wir erwarten allerdings von der Bahn, dass sie Bau- und Sanierungsmaßnahmen so vorbereitet, dass die Zeit der Einschränkungen so weit wie möglich minimiert wird. Die Bahn muss erklären was sie wann vor hat. Mit dem weiter so von Halb- oder Unwahrheiten sollte sie weder jetzt noch in Zukunft agieren. Was wir zudem nicht zulassen können ist, dass so durch die kalte Küche Fakten geschaffen werden, die sich nicht mehr so einfach umkehren lassen. Ausbau ja, Abbau nein. Mit Schrecken denken die Genossen an Zeiten zurück, in denen die Bahn mit Aussagen in die Öffentlichkeit ging, dass der ICE nicht an jeder Milchkanne halten könne. Was wir jetzt von der Bahn brauchen ist ein klares Bekenntnis zum Fernzughalt in Harburg. Harburg ist keine Milchkanne. Der Bahnhof Harburg ist von zentraler Bedeutung sowohl als Entlastung für den Hauptbahnhof Hamburg als auch für die komplette Region südlich der Elbe. news-7427Sat, 09 Mar 2019 17:11:48 +0100Harburg.Zukunft.Mitgestalten. – Harburger SPD beschließt ihr Wahlprogrammhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburgzukunftmitgestalten-harburger-spd-beschliesst-ihr-wahlprogramm/9/3/2019/ HARBURG – Die Harburger SPD hat auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung am 1. März 2019 im Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Neugraben (BGZ) ihr Wahlprogramm für die kommende Bezirksversammlungswahl am 26. Mai 2019 einstimmig beschlossen.Das Programm mit dem Titel „Harburg.Zukunft.Mitgestalten.“ gliedert sich in die drei Kapitel „Unser Haus Harburg – Zusammenleben in Vielfalt“, „Innovations- und Gründerstadt“ und „Stadt und Mobilität“. Hierin beschreiben die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, wie sie die Entwicklung Harburgs in den nächsten Jahren im Zeichen des weiteren Bevölkerungswachstums Hamburgs gemeinsam mit den Harburgerinnen und Harburgern gestalten wollen.Der Inhalt des Wahlprogramms war in einem einjährigen Diskussionsprozess erarbeitet worden, der im Oktober 2017 seinen Anfang genommen hatte. Etwa 100 der rund 890 Genossinnen und Genossen beteiligten sich im Laufe dieses Jahres an den einzelnen Arbeitsgruppen, die die Grundlagen für das Wahlprogramm legten.news-7406Mon, 04 Mar 2019 14:45:42 +0100Harburger SPD hat ihre Bezirksliste aufgestellthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-spd-hat-ihre-bezirksliste-aufgestellt/4/3/2019/HARBURG – Die besondere Vertreterversammlung der Harburger SPD hat am 23. Februar 2019 im Stadtteilzentrum „Feuervogel“ ihre Bezirksliste für die kommende Bezirksversammlungswahl am 26. Mai 2019 aufgestellt. Zu ihrem Spitzenkandidaten wählte die Vertreterversammlung dabei den SPD-Kreisvorsitzenden Frank Richter. Der 54-jährige Rechtsanwalt erhielt 89,5% der abgegebenen Stimmen. Er ist bereits Mitglied der Bezirksversammlung und ist dort Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses.Ihm folgt auf Platz 2 der Bezirksliste die 23-jährige Psychologiestudentin Natalia Sahling aus Hausbruch. Sahling war erst vor zwei Jahren für den schwer erkrankten Vorsitzenden der Bezirksversammlung Manfred Schulz nachgerückt, hatte sich aber in kurzer Zeit so gut eingearbeitet, dass sie seit letztem Jahr stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses ist.Auf den weiteren Plätzen der Bezirksliste folgen Dr. Rainer Laugwitz (64) aus Harburg-Mitte, Monika Hellmeyer (38) aus Heimfeld, Meik Brand (44) aus Neugraben-Fischbek, Benizar Gündogdu (24) aus Wilstorf und Sami Musa (35) aus Eißendorf.Insgesamt zieht die SPD auf ihrer Bezirksliste mit 38 Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkampf. Hierunter befinden sich u.a. auf weiter hinten liegenden Plätzen auch der Fraktionsvorsitzende der SPD Jürgen Heimath (73), die Vorsitzende der Bezirksversammlung Harburg, Birgit Rajski (52) aus Marmstorf und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Claudia Loss (46) aus Heimfeld, die aber alle als Spitzenkandidatinnen und -kandidaten auf ihrer jeweiligen Wahlkreisliste kandidieren.news-7412Fri, 01 Mar 2019 16:09:00 +0100Politische Bildung und Medienkompetenz schützen unsere Kinder vor rechtsextremistischer Manipulationhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/politische-bildung-und-medienkompetenz-schuetzen-unsere-kinder-vor-rechtsextremistischer-manipulation-1/1/3/2019/Der Arbeitskreis Rechtsextremismus und Rassismus der SPD Harburg hatte am 27. Februar den Pressesprecher Marco Haase vom Landesamtes für Verfassungsschutz zu Gast, der über die Aufgabenbereiche des Verfassungsschutzes informierte und Zahlen und Fakten zum Rechtsextremismus präsentierte. Dabei machte erdeutlich, dass extremistische Gruppen, egal welchen Lagers, sich heute viel besser darin verstehen, sich selbst effektiv zu organisieren als noch vor einigen Jahren. Am Beispiel der Identitären Bewegung Deutschland (IBD), einer rechtsextremistischen Gruppierung, die seit 2016 vom Verfassungsschutz auch in Hamburg beobachtet wird und zwischenzeitlich auch als "Hipster-Nazis" bekannt ist (so die Bergedorfer Zeitung vom 21.02.2019, Seite 1), führte er vor Augen, mit welchen Mitteln rechte Gruppen heute arbeiten, und dass hier schon lange ein Wandel stattgefunden hat, mit dem sich auch der Verfassungsschutz beschäftigt. Wie ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen nutzen solche Gruppierungen die Möglichkeiten von Social Media Plattformen und deren Mechanik auf professionellem Niveau. Die perfide Neigung solcher Gruppen, in ihrer Außenwirkung im Ersteindruck nicht als rechtsradikal oder gar rechtsextrem zu erscheinen führt zu einem hohen Risiko, solchen Gruppen sprichwörtlich auf den Leim zu gehen und damit auch in den Beobachtungsbereich des Verfassungsschutzes zu geraten. Oksan Karakus, Leiterin des Arbeitskreises, dazu: "Die Informationen des Pressesprechers des Landesamtes für Verfassungsschutz in Hamburg haben uns diese Zusammenhänge sehr gut vor Augen geführt. Wir waren zwar grundsätzlich im Bilde, wie solche Gruppen arbeiten. Aber Herr Haase hat mit seinem Beitrag dazu beigetragen, den Umfang der Auswirkungen insbesondere auf unsere Kinder und Jugendlichen vollends zu verstehen." Auch das Mitglied Christoph Holzer, der sich selbst als ITler immer noch wachsam im Internet bewegt, zeigt sich besorgt über die manipulativen Strategien der IDB: "Unsere Kinder und Jugendlichen benötigen dringend das Handwerkszeug zu erkennen, wann es sich um eine solche extremistische Gruppierung handelt, woran heute selbst vermeintlich aufgeklärte Erwachsene teilweise scheitern. Sie benötigen dementsprechend eine gute politische Bildung und Medienkompetenz." Der Arbeitskreis ruft Eltern und Schulen dazu auf, das Angebot des Verfassungsschutzes in Hamburg wahrzunehmen und diesen für eine Informationsveranstaltung einzuladen und die wertvollen Grundlagen und Details dieser Thematik in ihren Unterricht zu integrieren. Dies ist ein guter Weg von vielen, um unsere Kinder und Jugendlichen vor Rechtsextremisten zu schützen. news-7039Fri, 30 Nov 2018 12:52:47 +0100Bewegende Lesung auf dem roten Sesselhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/bewegende-lesung-auf-dem-roten-sessel/30/11/2018/Der Versammlungssaal im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg war bis auf den letzten Platz besetzt. Ganz offensichtlich lag das am Thema der Veranstaltung, die am Mittwoch, dem 28. November, im Rahmen der Reihe „Der rote Sessel“ stattfand.„Vom Maurergesellen zum Parlamentspräsidenten – dann kamen die Nazis“ unter diesen Titel hat die Harburgerin Heidi Leuteritz die Geschichte ihrer Familie und speziell ihres Vaters gestellt. Max Leuteritz war von 1919 bis 1933 sozialdemokratischer Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft, zwischen 1928 bis 1931 deren Präsident. Während der NS-Diktatur saß er 1933 für zwölf Tage in Untersuchungshaft, 1944 war er einen Monat lang KZ Fuhlsbüttel im interniert. „Frau Leuteritz hat ihre Familiengeschichte selbst recherchiert und in einem beeindruckenden Text zu Papier gebracht“, so der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Ich denke, ich kann für alle Anwesenden bei der Veranstaltung sprechen, wenn ich sage, dass es eine bewegende Lesung war, für die wir Frau Leuteritz großen Dank sagen. Ich wünsche mir, dass sie noch viele weitere Gelegenheiten haben wird, diese Erinnerungen zu Gehör zu bringen und so dem Vergessen entgegenzutreten.“news-6987Mon, 26 Nov 2018 11:41:36 +0100Menschen-Lichterkette 15. Dezember 18-19 Uhr Harburger Ringhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/menschen-lichterkette-15-dezember-18-19-uhr-harburger-ring/26/11/2018/ Menschen-Lichterkette für Toleranz, gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und AntisemitismusGemeinsam wollen wir für eine vielfältige und offene, demokratische Gemeinschaft einstehen.Es geht ein Jahr geht zu Ende, in dem Bürgerinnen und Bürger dieses Landes aufgrund Ihrer Herkunft Diskriminierung erfahren haben, diffamiert, angegriffen oder verfolgt wurden. So wurde im April ein Kippa-Träger in Berlin auf offener Straße mit einem Gürtel geschlagen. Der Fußballprofi Mesut Özil löste im Sommer eine Debatte über Rassismus aus, nachdem er seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet hatte. Unter dem Hashtag #MeTwo schilderten daraufhin Tausende, wie ihnen selbst schon Rassismus widerfahren ist. Vor unserer Haustür, in Harburg, kam es in diesem Sommer zu einer Serie antisemitischer Schmierereien. Ende August schließlich kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen in Chemnitz nach einem Messerangriff dreier Asylbewerber am Rande des Chemnitzer Stadtfestes, bei dem ein Mann tödlich und zwei weitere schwer verletzt wurden. In der Folge riefen Rechte und rechtsextreme Gruppen aufgrund des Migrationshintergrundes der mutmaßlichen Täter zu Demonstrationen auf und Bilder von gewalttägigen Auseinandersetzungen gingen um die Welt und erinnerten an Ausschreitungen in Heidenau vor drei Jahren. Damals hatte ein wütender Mob in der Kleinstadt nahe Dresden einen Baumarkt belagert, in dem Geflüchtete untergebracht werden sollten und sich an zwei Abenden eine Straßenschlacht mit der Polizei geliefert. Die Bilder erinnerten auch an die massivsten rassistisch motivierten Ausschreitungen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1991 in Hoyerswerda und 1992 in Rostock-Lichtenhagen. Anfang November wird schließlich eine Moderatorin mit indisch-deutschen Wurzeln auf Twitter als „vollkommen vermischt, vermanscht und verkötert“ diffamiert. Twitter lehnte daraufhin die Sperrung des Nutzers ab, weil angeblich "kein Verstoß gegen die Twitter-Regeln" festgestellt werden konnte. news-6976Sat, 24 Nov 2018 16:54:53 +0100SPD will Wohnheim Helmsweg ausschließlich für Azubis nutzenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-will-wohnheim-helmsweg-ausschliesslich-fuer-azubis-nutzen/24/11/2018/HARBURG – Die Harburger SPD-Bezirksfraktion hat sich auf ihrer Sitzung am 22.11.2018 einstimmig dafür ausgesprochen, dass die 192 Wohnheimplätze des gerade in der Umsetzung befindlichen Wohnheims am Helmsweg, bei dem in der kommenden Woche Grundsteinlegung sein wird, ausschließlich für die Wohnzwecke von Auszubildenden genutzt werden. Soweit der mit dem Vorhabenträger und Eigentümer geschlossene städtebauliche Vertrag eine gemischte Nutzung mit überwiegender Belegung mit Studierenden vorsieht, soll dieser entsprechend geändert werden.Die Verwaltung hatte im Stadtplanungsausschuss am 19.11.2018 von einem Dissens hinsichtlich der Nutzung des Wohnheims am Helmsweg berichtet. Im städtebaulichen Vertrag sei geregelt, dass eine gemischte Nutzung des Objekts für Azubis und Studierende mit überwiegender Nutzung für Studierende erfolgen soll. Der Eigentümer habe aber mit der Hamburger Stiftung Azubiwerk einen Betreiber, der ausschließlich die Unterbringung von Auszubildenden vorsehe. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Heimath erklärt: “Es wäre fatal, wenn man jetzt beginnen würde, die Bedarfe von Studierenden und Auszubildenden gegeneinander auszuspielen. Sowohl auswärtige Studierende als auch auswärtige Auszubildende brauchen Möglichkeiten, kostengünstig zu wohnen. In diesem Fall war das Azubiwerk dankenswerterweise als Betreiber eingesprungen, nachdem andere Betreiber für ein Wohnheim nicht dazu bereit waren. Es war von Anfang an klar, dass das Azubiwerk seinem Stiftungszweck nach Auszubildende unterbringen wird. Da zumindest ein Teil der Auszubildenden minderjährig sein wird, umfasst das Angebot des Azubiwerks auch soziale Betreuungsangebote, die für Studierende nicht erforderlich sind. Außerdem haben Erfahrungen gezeigt, dass es sich bei Auszubildenden und Studierenden um unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen handelt.“news-6966Wed, 21 Nov 2018 14:28:39 +0100Lesung auf dem Roten Sessel: Vom Maurergesellen zum Parlamentspräsidenten – dann kamen die Nazishttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/lesung-auf-dem-roten-sessel-vom-maurergesellen-zum-parlamentspraesidenten-dann-kamen-die-nazis/21/11/2018/Seit 1998 finden alljährlich um den 9. November, dem Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, die Harburger Gedenktage statt. Ins Leben gerufen wurden sie von der Initiative Gedenken in Harburg , die die Gedenktage seit nunmehr 20 Jahren organisiert und sich zum Ziel gesetzt hat, die Geschichte des Nationalsozialismus in Harburg zu beleuchten. Dabei geht es nicht nur darum, das geschehene Unrecht aufzeigen, sondern auch der Harburger Opfer des NS-Regimes gedenken und aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen. Auch in diesem Jahr ist den ehrenamtlich in der Initiative Tätigen gelungen, ein vielfältiges und umfangreiches Veranstaltungsprogramm zusammenzustellen. Die SPD Harburg beteiligt sich mit ihrer Veranstaltung „Der rote Sessel“. Im November wird die Harburgerin Heidi Leuteritz aus den Lebenserinnerungen ihres Vaters lesen, der 1928 bis 1931 Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft war. Die Erinnerungen Max Leuteritz‘ stehen unter der Überschrift „Vom Maurergesellen zum Parlamentspräsidenten – dann kamen die Nazis“. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 27. November im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19:00 Uhr (Einlass 18 Uhr) . Der Eintritt ist frei. news-6957Tue, 20 Nov 2018 10:55:35 +0100SPD Harburg beschäftigt sich mit Zukunftsfragenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-harburg-beschaeftigt-sich-mit-zukunftsfragen/20/11/2018/ Unter dem Stichwort “#SPDerneuern” hatte die SPD Harburg bei ihren rund 900 Mitgliedern im Oktober eine Umfrage zu den Zukunftsfragen der Partei gestartet und anschließend deren Ergebnisse in einem Workshop ausgewertet. Die Analyse zeigt, dass für die Teilnehmer die Weiterentwicklung der Partei mit der Entwicklung von Lösungen in einem demokratischen Wettstreit zusammengehören, aber auch das Zusammenkommen in der Gruppe und die gemeinsame Arbeit an Inhalten und organisatorischen Abläufen bleibt den Mitgliedern wichtig. “Eine spannende Erkenntnis war, dass bis zu 40% der Umfrageteilnehmer, die bisher nicht aktiv sind, sich vorstellen können, sich zukünftig mehr einzubringen. Da gibt es noch viel Potential”, so Thilo Sander, einer der Initiatoren der Umfrage. Mit-Organisator Meik Brand, wie Thilo Sander Mitglied im Kreisvorstand und Vorsitzender der SPD Neugraben- Fischbek: “Das ehrenamtliche Engagement von Mitgliedern in unserer Gesellschaft hat sich verändert. Es geht weg von sehr langfristig angelegtem Engagement hin zu mehr zeitlich begrenzten Projekten. Ehrenamtliche Organisationen müssen zudem offener und moderner in ihren Beteiligungsformen werden.” Für fünf primäre Themenbereiche werden jetzt vom Vorstand der Harburger SPD Arbeitsgruppen eingerichtet. Insbesondere zu den Themen Rechtsextremismus/Rassismus, die Veränderung der Arbeitswelt durch zunehmende Digitalisierung, bezahlbarer Wohnraum sowie zu verkehrs- und gesundheitspolitischen Themen werden die Harburger Sozialdemokraten deutlich machen, was erreicht wurde und wie sie sich die Zukunft vorstellen. Oksan Karakus aus Harburg-Mitte und ebenfalls Mitglied im Kreisvorstand: “ Ich war wenig überrascht, dass bei der Mitgliederumfrage auch das Thema Rechtsextremismus/Rassismus ganz oben auf der Liste der TOP-Themen stand. Gerade geht ein Jahr zu Ende, in dem es zu vielen Ausschreitungen aus rassistischen und rechtsextremen Motiven gekommen war. Wir haben in Harburg eine kulturell vielfältige Gesellschaft, die wir schätzen. Deshalb wollen wir mit Aktionen ein starkes Zeichen für eine offene und tolerante Gesellschaft und gegen die Spaltung der Gesellschaft setzen.” news-6954Fri, 16 Nov 2018 10:41:00 +010021.11.: Peter Tschentscher kommt nach Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/2111-peter-tschentscher-kommt-nach-harburg/16/11/2018/ 21. November, 18.30 UhrBürgerzentrum Feuervogel Phoenix, Maretstr. 50Der Erste Bürgermeister spricht mit den HarburgerInnen darüber, was weiter in unserer Stadt getan werden muss, damit sie weiter wirtschaftlich stark und attraktiv ist und wie wir gut leben und arbeiten können.news-6799Thu, 18 Oct 2018 14:08:43 +0200Auf dem roten Sessel im Oktober: Frank Richterhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/auf-dem-roten-sessel-im-oktober-frank-richter/18/10/2018/Es gibt nicht wenige Menschen, die über verborgene Talente verfügen. Da mag einer virtuos Klavierspielen, tut es aber nur ganz versteckt, wenn keiner zuhört. Ein anderer ist ein begnadeter Tänzer, offenbart sich als solcher aber erst auf der Feier zu seiner Goldenen Hochzeit.Bis vor einigen Jahren gehörte auch der Kreisvorsitzende der Harburger SPD Frank Richter zur Spezies dieser heimlichen Spezialtalente. Seit er allerdings immer mal wieder als Vorleser bei der Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ zu hören und zu sehen ist, wissen viele Harburgerinnen und Harburger: Harburgs SPD-Chef hat ein bemerkenswertes schauspielerisches und Vorlesetalent. Wer es nicht glaubt, der hat jetzt Gelegenheit, sich überzeugen zu lassen.Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 24. Oktober, im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19 Uhr; der Eintritt ist frei. news-6715Sun, 30 Sep 2018 10:23:52 +0200Harburger SPD nominiert Ronja Schmager für die Europawahlhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-spd-nominiert-ronja-schmager-fuer-die-europawahl/30/9/2018/HARBURG - Im Mai 2019 finden die nächsten Bezirks- und Europawahlen statt. Die Harburger SPD hat auf ihrer Delegiertenversammlung am Freitag, den 28. September 2018 ihre stellvertretende Kreisvorsitzende Ronja Schmager einstimmig als Ersatzkandidatin für den Hamburger SPD-Europaabgeordneten Knut Fleckenstein für die Europawahl 2019 nominiert.Am 26.10. 2018 werden nun auf einer Landesvertreterversammlung die Hamburger-Kandidaten für die Bundesliste der SPD aufgestellt.Schmager: „Ich freue mich sehr über den großen Rückhalt. Diese einstimmige Nominierung gibt mir zusätzliche Kraft für mein europapolitisches Engagement.“Schmager ist auf Hamburger Ebene schon seit vielen Jahren in europapolitischen Fragen aktiv und in den vergangenen Europawahlkämpfen häufig auch an der Seite Fleckensteins auf Veranstaltungen aufgetreten. Sie ist zudem eine der Mitgründerinnen der Hamburger Sektion der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE). Schmager: "Ich will mich mit vollem Herzen und aller Energie für ein demokratisches, soziales und offenes Europa engagieren. In Zeiten in denen Rechtspopulisten und Nationalisten erstarken, ist es besonders wichtig für die Demokratie und unsere Europäische Gemeinschaft einzustehen. Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts können wir nämlich nur als eine starke Gemeinschaft bewältigen. Daher werde ich mich für ein soziales und vereintes Europa einsetzen, in dem vielfältigste Menschen in Demokratie, Frieden und Solidarität miteinander leben. Zudem ist es mir ein besonderes Anliegen, aufzuzeigen, wie positiv Europa unseren Alltag beeinflusst und wie wir unser Leben vor Ort bis nach Brüssel sozialdemokratisch gestalten wollen." news-6568Tue, 11 Sep 2018 11:09:14 +0200Harburger SPD erfreut über die Wahl von Sophie Fredenhagen zur neuen Bezirksamtsleiterinhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/sophie-fredenhagen-als-harburger-bezirksamtsleiterin-gewaehlt/11/9/2018/HARBURG –Die Bezirksversammlung Harburg hat auf ihrer Sondersitzung am 10. September 2018 Sophie Fredenhagen zur neuen Bezirksamtsleiterin für Harburg gewählt. Damit nimmt ein Bewerbungsverfahren ein positives Ende, das im März 2018 begann und vor allem seit der abgesagten Wahl in der Bezirksversammlungssitzung am 26. Juni 2018 viele Bürgerinnen und Bürger beschäftigt hat.Der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter und der Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Jürgen Heimath sind froh, dass nun eine positive Entscheidung zugunsten von Fredenhagen gefallen ist:“Die letzten 3 Monate waren sehr anstrengend, nachdem uns unser früherer Koalitionspartner unmittelbar vor der Sitzung am 26. Juni 2018 mitgeteilt hatte, dass er Sophie Fredenhagen nicht unterstützen wolle. Da wir über fast 4 Jahre in der Großen Koalition gut zusammengearbeitet hatten, haben wir der CDU während der Sommerpause mehrere Brücken gebaut, um sie davon zu überzeugen, gemeinsam mit uns Frau Fredenhagen zu wählen, da sie nach einhelliger Auffassung nicht nur der SPD-Fraktion und des SPD-Kreisvorstandes sondern auch nach Auffassung etlicher anderer Fraktionen der Bezirksversammlung, die am Bewerbungsverfahren beteiligt waren, die geeignetste Kandidatin gewesen ist. Leider war die CDU nicht bereit, über die gebauten Brücken zu gehen, so dass wir uns gezwungen sahen, aus Verantwortung gegenüber dem Bezirksamt und den Bürgerinnen und Bürgern des Bezirks die Koalition zu beenden, damit das Bezirksamt neun Monate nach dem tragischen Tod von Thomas Völsch endlich wieder eine neue Führung erhalten konnte. Glücklicherweise hatten auch die Fraktionen der Grünen und der Linken Frau Fredenhagen als geeignetste Kandidatin gesehen und sich bereit erklärt, sie mit uns gemeinsam als neue Bezirksamtsleiterin vorzuschlagen und zu wählen. Wir freuen uns, dass die Bezirksamtsleitung nun mit Frau Fredenhagen neu besetzt wird und wir mit ihr eine kompetente und zupackende Bezirksamtsleiterin bekommen.“news-6557Thu, 06 Sep 2018 16:05:08 +0200Der rote Sessel im Septemberhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/der-rote-sessel-im-september-1/6/9/2018/ "Never change a winning team – zu Deutsch etwa ‚Reiß niemals ein erfolgreiches Team auseinander!‘. Dieser Leitsatz hat sich vielfach bewährt. Nicht nur bei demjenigen, dem die Urheberschaft dafür zukommt.Das nämlich war Alfred Ramsey, der Fußballtrainer, der die englische Mannschaft 1966 im Wembley Stadion zur Weltmeisterschaft geführt hat.Die Älteren werden sich erinnern, mögen sich aber eher nicht erinnern… Egal, das Motto ist gut und so halten sich auch die Harburger Sozialdemokraten daran.Deshalb haben sie die langjährige Eißendorfer Sozialdemokratin, pensionierte Lehrerin und Autorin Eva Simon und ihren Enkel Jan gebeten, wieder einmal eine Veranstaltung der Reihe „Der rote Sessel“ zu bestreiten. Die beiden haben sich schon mehrfach als Glücksgriff bewiesen. Sowohl die Auswahl ihrer Lektüre als auch deren Darbietung fanden bei den Gästen der Veranstaltung stets großen Anklang. Es lässt sich voraussagen, dass das auch am Mittwoch, dem 12. September, wieder so sein wird.Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19:00 Uhr; der Eintritt ist frei."news-6483Fri, 24 Aug 2018 10:31:00 +0200SPD beendet Große Koalition in Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-beendet-grosse-koalition-in-harburg-1/24/8/2018/HARBURG - Die Große Koalition in Harburg ist beendet. Nachdem die Fraktionen von SPD und CDU am Donnerstagabend getrennt getagt hatten, teilten die Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes und der CDU-Bezirksfraktion Uwe Schneider und Ralf-Dieter Fischer den SPD-Vertretern im Koalitionsausschuss mit, dass die CDU-Fraktion eine Wahl von Frau Fredenhagen zur Bezirksamtsleiterin nicht unterstützen würde. Daraufhin erklärten der SPD-Vorsitzende Frank Richter und der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Heimath die Zusammenarbeit und damit die Große Koalition für beendet. Die Gremien der SPD hatten sich zuvor jeweils einstimmig für die Wahl von Frau Fredenhagen, die als geeignetste Kandidatin aus dem Bewerbungsverfahren hervorgegangen war, ausgesprochen. Auf seiner außerordentlichen Sitzung am 13. August 2018 hatte der SPD-Kreisvorstand noch einmal deutlich gemacht, dass die zeitnahe Wahl von Frau Fredenhagen Voraussetzung für die Fortführung der Koalition ist und für den Fall, dass die CDU einer Wahl von Frau Fredenhagen nicht zustimmt, beschlossen, die Koalition zu beenden. Noch vor der Kreisdelegiertenversammlung der SPD am 7. Juli 2018 sah es so aus, als könnte es auch in dieser wichtigen Personalfrage eine Einigung geben. Nachdem die CDU vor der Kreisdelegiertenversammlung die Bereitschaft signalisiert hatte, noch einmal Gespräche mit Frau Fredenhagen zu führen, um Unklarheiten zu klären und Vorbehalte abzubauen, hatte die SPD ihr diese Gelegenheit geben wollen, um die erfolgreiche Arbeit der Großen Koalition für Harburg bis zum Ende der Legislaturperiode fortsetzen zu können. Klargestellt hatte aber auch die Kreisdelegiertenversammlung, dass die SPD an einer Wahl von Frau Fredenhagen festhält. Dem vermochte sich die CDU nun nicht anzuschließen. Richter: "Die Entscheidung der CDU ist für uns weder verständlich noch akzeptabel. Wir haben uns gemeinsam für eine Ausschreibung der Position des Bezirksamtsleiters durch die Finanzbehörde entschieden. Es kann nicht sein, dass die Person, die unter den Bewerberinnen und Bewerbern die geeignetste gewesen ist, nun nicht gewählt werden sollte. Damit würde das Bewerbungsverfahren auch ad absurdum geführt. Die Gründe für die Ablehnung von Frau Fredenhagen sind zu keinem Zeitpunkt offengelegt worden. Die öffentlichen Erklärungen hierzu waren nicht stichhaltig. Stattdessen wurde der Versuch unternommen, Frau Fredenhagen in einer Weise persönlich zu diskreditieren, die nicht akzeptabel ist. Wir halten es für politisch unverantwortlich, die Position des Bezirksamtsleiters nicht so schnell wie möglich wieder zu besetzen. Der Bezirk braucht eine neue Bezirksamtsleiterin, die den Bezirk gegenüber dem Senat vertritt und intern als Kopf die Harburger Verwaltung leitet. Es ist bedauerlich und aus meiner Sicht auch verantwortungslos, dass die Harburger CDU diese Notwendigkeit offenbar nicht gesehen hat. So kann man eine Koalition, in der die SPD als größerer Partner zudem auch noch das Vorschlagsrecht für diese Position hat, nicht fortsetzen und so kann man nicht mit so wichtigen Entscheidungen umgehen." Die SPD wird nunmehr Gespräche führen, um andere Fraktionen dafür zu gewinnen, in einer Sondersitzung der Bezirksversammlung bei der Wahl der Bezirksamtsleitung für Frau Fredenhagen zu stimmen. news-6461Tue, 21 Aug 2018 17:54:11 +0200Kinderfest der SPD Harburg: aktiv und fröhlich!https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/kinderfest-der-spd-harburg-aktiv-und-froehlich/21/8/2018/ Glücklicherweise hat sich die tropische Hitze in Hamburg mitterweile zugunsten eines normalen, sonnigen, norddeutschen Augustwetters verzogen. Andernfalls hätten beim diesjährigen Kinderfest der SPD Harburg am Sonnabend, dem 18. August, womöglich nicht so viele Kinder mitgemacht. Denn das tolle Mitmach-Programm, das die Sozialdemokraten auch dieses Jahr wieder auf die Beine gestellt hatten, erforderte einiges an körperlichem Einsatz. Kistenklettern und Kistenrutschen, Dosenwerfen, Torwandschießen und auf dem Seil balancieren – nichts für Stubenhocker und Couch Potatoes! Und richtig zur Sache ging es dann beim Streetsoccer. Lohn der Mühen waren kleine Preise, die die SPD Harburg bereithielt.news-6435Tue, 07 Aug 2018 12:05:25 +0200Sommerfest der SPD in Neuenfelde - Gast: Peter Tschentscherhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/sommerfest-der-spd-in-neuenfelde-gast-peter-tschentscher/7/8/2018/Am Freitag, dem 24.08.2018 ab 18.00 Uhr gibt es auf dem Obsthof Jonas in der Nincoper Straße 23 Livemusik, eine Tombola, Würstchen vom Grill und Bier vom Faß.„In diesem Jahr sind wir ganz besonders stolz darauf, als Ehrengast unseren 1. Bürgermeister Herrn Dr. Peter Tschentscher bei uns in Neuenfelde begrüßen zu dürfen“, freut sich der Distriktvorsitzende der SPD in Neuenfelde Sören Schinkel-Schlutt, „zu Gast sind auch viele Abgeordnete aus der Bürgerschaft und Bezirksversammlung, die für Gespräche und Anregungen gern zur Verfügung stehen.“ news-6429Mon, 06 Aug 2018 16:16:28 +0200Kinderfest auf dem Harburger Rathausplatz am 18. Augusthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/kinderfest-auf-dem-harburger-rathausplatz-am-18-august/6/8/2018/Spielen und toben, was das Zeug hältHARBURG. Die Harburger SPD lädt zum Großen Kinderfest auf dem Harburger Rathausplatz. Am 18. August ab 12 Uhr (bis 17 Uhr) können Mädchen und Jungen toben und spielen, was das Zeug hält sowie ihre Geschicklichkeit und ihr Können an verschiedenen Stationen ausprobieren. Es gibt wieder jede Menge Spiele, Sport und Spaß für die Kids.Es warten Attraktionen wie Kistenklettern, ein Soccercourt zum Fußballspielen, die schon legendäre Rollenrutsche, Dosenwerfen und viele weitere Bewegungs- und Spaßstationen. Auch das beliebte Kinderschminken ist ebenso fester Bestandteil des Festes wie die Kickertische, das Hochseil oder das sich immerfort drehende Glücksrad. Am Ende des Parcours erwartet die Kinder eine kleine Belohnung.news-5795Fri, 27 Apr 2018 10:10:24 +0200Harburger SPD Kreisvorstandhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-spd-waehlt-den-kreisvorstand/27/4/2018/Die Harburger SPD hat auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung am 21. April 2018 im Landhaus Jägerhof ihren Kreisvorstand für die nächsten 2 Jahre gewählt. Als Kreisvorsitzender wiedergewählt wurde Frank Richter mit einem Ergebnis von 81,8%. Richter bekleidet dieses Amt nun seit 2004. Ebenso wiedergewählt wurden die beiden Stellvertreter Richters, die Bezirksabgeordnete Ronja Schmager aus Marmstorf mit 85% und der Vorsitzende der Eißendorfer SPD und Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech mit 74%. Den geschäftsführenden Vorstand komplettiert der Vorsitzende der SPD Cranz/Neuenfelde/Francop/Moorburg, Sören Schinkel-Schlutt, der mit 89% der Stimmen als Kreiskassierer bestätigt wurde. Daneben wählte die Versammlung weitere 13 Beisitzer für den Kreisvorstand. Gewählt wurden: Bärbel Bartels, der neue Vorsitzende der SPD Neugraben-Fischbek - Meik Brand, Thea Goos, die Juso-Vorsitzende Benizar Gündogdu, die stellvertretende Vorsitzende der SPD Harburg-Mitte Oksan Karakus, Holger Lange, die Heimfelder Bezirksabgeordnete Claudia Loss, die Heimfelder Bezirksabgeordnete Dagmar Overbeck, die Hausbrucher Bezirksabgeordnete Beate Pohlmann, die Vorsitzende der Bezirksversammlung Birgit Rajski, Thilo Sander, der Bürgerschaftsabgeordnete und Vorsitzende der Marmstorfer SPD - Sören Schumacher sowie Frank Wiesner. Eröffnet wurde die Kreisdelegiertenversammlung durch die erst kürzlich neugewählte Landesvorsitzende der Hamburger SPD, Sozialsenatorin Melanie Leonhard aus Marmstorf. Sie betonte in ihrem Grußwort noch einmal, dass der Wechsel an der Landesspitze und an der Spitze des Senats, der durch die Wahl von Olaf Scholz als Bundesfinanzminister und Vizekanzler erforderlich wurde, zwar eine Herausforderung sei, aber auch die Chance beinhalte, die Hamburgerinnen und Hamburger durch neue Personen zu überzeugen, dass die SPD die besseren Antworten für Hamburg habe. Peter Tschentscher sei eine hervorragende Wahl für das Amt des Ersten Bürgermeisters und die Diskussion habe gezeigt, dass derzeit nur die Hamburger SPD personell so gut aufgestellt sei, dass sich die Bürgerinnen oder Bürger sogar mehrere Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten an der Spitze der Stadt haben vorstellen können. Mit Blick auf die 2019 anstehenden Bezirksversammlungswahlen verwies Leonhard auf die hervorragende Bilanz der Regierungsjahre unter Olaf Scholz seit 2011, mit der nach einer letzten Umfrage 64% der Hamburgerinnen und Hamburger zufrieden bis sehr zufrieden sind. Die SPD habe auch in Harburg viele Dinge bewegt und in Gang gebracht und deshalb könne auch die Harburger SPD optimistisch und geschlossen in den Wahlkampf im kommenden Jahr gehen. Richter zog ein positives Fazit der Kreisvorstandswahlen: “Ich habe auf dieser Kreisdelegiertenversammlung eine Harburger SPD gesehen, die gemeinsam und geschlossen in die wichtigen nächsten 2 Jahre gehen wird. Die größten Herausforderungen werden sicherlich die Bezirksversammlungswahlen im kommenden Jahr und die Bürgerschaftswahlen im Frühjahr 2020 sein. Wir werden nun mit dem Schwung aus dieser Kreisdelegiertenversammlung den im Herbst letzten Jahres begonnenen Prozess zur Erstellung eines neuen Programms der Harburger SPD weiterführen und im Herbst dieses Jahres zum Abschluss bringen. Das neue Programm soll einen Fokus auf die Entwicklung Harburgs bis 2030 legen und sozialdemokratische Antworten auf anstehende Fragen in Harburg geben.“ news-5453Sat, 10 Mar 2018 10:43:46 +0100Wie sieht es mit der Sportinfrastruktur in Neugraben und Süderelbe wirklich aus?https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/wie-sieht-es-mit-der-sportinfrastruktur-in-neugraben-und-suederelbe-wirklich-aus/10/3/2018/Frank Richter (Vorsitzender der SPD Harburg) widerspricht Joachim Stoltzenberg (FC Süderelbe).„Wer den Grandplatz Schutzhütte als Beleg für fehlende oder marode Sportinfrastruktur in Neugraben heranzieht, macht er es sich zu einfach“, meint der Fachsprecher der SPD im Stadtplanungsausschuss Frank Richter.„Durch eine einfache Einsicht in die öffentlich einsehbaren Belegungspläne der Hamburger Sportanlagen lässt sich für jedermann feststellen, dass der alte Sportplatz Schutzhütte – im Übrigen seit Jahren – nicht mehr in der öffentlichen Belegung durch das Bezirksamt ist. Der Sportplatz wird lediglich noch von Freizeitgruppen und als Bolzplatz der benachbarten Freiluftschule Neugraben genutzt, da eine Sanierung des abgelegenen Platzes unverhältnismäßig wäre.“Diesen Sportplatz als Beleg für dramatische Mängel in der Sportinfrastruktur heranzuziehen, sei unseriös, so Richter.Tatsächlich gibt es in den beiden Stadtteilen Hausbruch und Neugraben-Fischbek derzeit vier Sportanlagen für die drei Sportvereine, die in den beiden Stadtteilen Fußball im Sportangebot haben. Bei zwei Sportplätzen handelt es sich um Rasenplätze. Die beiden anderen Anlagen – Kiesbarg und Jägerhof – verfügen insgesamt über drei Großspielfelder mit Kunstrasen und ein Großspielfeld als Tennenplatz. Auf dem Sportplatz Kiesbarg befindet sich außerdem ein Kleinspielfeld mit Kunstrasenbelag, der mit umfangreichen öffentlichen Mitteln gebaut wurde. Dem FC Süderelbe war vor dem Bau des kleinen Kunstrasensportfeldes am Kiesbarg auch der Platz an der Schutzhütte angeboten worden. Der Verein hatte dies seinerzeit jedoch mit der Begründung abgelehnt, die Entfernung zum Platz könne man Kindern und Jugendlichen nicht zumuten, so dass im Anschluss mit dem Bau des Kleinfeldes eine andere Lösung gefunden wurde. Für die Zukunft ist ein DIN-gerechter Sportplatz im Neubaugebiet Fischbeker Reethen mit Umkleidekabinen und Duschen für den Trainings- und Wettkampfbetrieb geplant.news-5325Tue, 06 Feb 2018 14:15:04 +0100Koalitionsverhandlungen - Einladung zur Kreisvollversammlunghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/koalitionsverhandlungen-einladung-zur-kreisvollversammlung/6/2/2018/ Liebe Genossinnen und Genossen, die Koalitionsverhandler in Berlin haben den Zeitrahmen eng gesteckt - bereits an diesem Wochenende sollen die Verhandlungen beendet sein. Abschließend werden unsere Mitglieder in einem Mitgliederentscheid über eine erneute Regierungsbeteiligung der SPD abstimmen. Über das Ergebnis der laufenden Verhandlungen wollen wir in Harburg am 12. Februar in einer Mitgliedervollversammlung diskutieren. Insbesondere wird dabei auch das vom Bundesparteitag in Fragen der Flüchtlingspolitik, der Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitik geforderte deutlichere Profil im Lichte der Diskussion stehen. Metin Hakverdi und ich leiten in die Versammlung mit einem kurzen Bericht zum Sachstand ein, danach seid Ihr - die Harburger Mitglieder - herzlich eingeladen, alle Fragen zum Verhandlungsergebnis und zum anschließenden Mitgliederentscheid zu stellen und zu diskutieren. Wir freuen uns über eine offene, rege und faire Diskussion an diesem Abend. Herzliche Grüße Frank Richter, Vorsitzender SPD Kreis Harburg Metin Hakverdi, MdB news-5265Wed, 24 Jan 2018 09:54:50 +0100Stadtraum & Mobilität – Arbeitsgruppe der SPD Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/stadtraum-mobilitaet-arbeitsgruppe-der-spd-harburg/24/1/2018/Stadtraum & Mobilität, so heißt eine Arbeitsgruppe der SPD Harburg, die sich in den nächsten Monaten aktiv am neuen Programm der SPD für Harburg beteiligt.„Gut 10 Jahre trug das bestehende SPD Programm „Harburg ist Zukunft“ jetzt ist es Zeit für etwas Neues“ , sagt der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Viel hat sich Verändert. Vor 10 Jahren hatte noch keiner von uns ein Smartphone. An autonomes Fahren oder Smarthomes hat noch keiner gedacht.“ Schumacher moderiert die Gruppe Gemeinsam mit der Jusos Vorsitzenden Benizar Gündogdu.Das neue Programm gestalten die Mitglieder der SPD in drei Arbeitsgruppen. Die SPD ist die Partei in Harburg, die eine Vorstellung mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln will, wie das Leben in der nächsten Dekade aussehen wird.Am Dienstag, d. 23. Januar, startete die Arbeitsgruppe mit einem Auftakttreffen und einigige sich auf ihre Arbeitsweise. Die nächsten Monate werden spannend!Wer mitmachen möchte kann sich per E-Mail an die SPD Harburg wenden. harburg(at)spd-hamburg.denews-5261Tue, 23 Jan 2018 15:40:32 +0100SPD Harburg empfängt neue Mitgliederhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-harburg-empfaengt-neue-mitglieder/23/1/2018/ Die positive Mitgliederentwicklung im vergangenen Jahr hat auch in Harburg zu einem deutlichen Mitgliederzuwachs geführt. Menschen mit Interesse politisch was zu bewegen, die neue Erfahrungen machen wollen oder einfach Freude daran haben, sich mit anderen SPD-Mitgliedern regelmäßig zu treffen.Mit dem Schritt in die Partei sind oft auch viele Fragen verbunden: Wer sind meine AnsprechpartnerInnen? Wo und wie erfahre ich von Veranstaltungen? Welche Möglichkeiten einer aktiven Parteimitgliedschaft gibt es bzw. wie kann ich mich aktiv in das Parteileben einbringen?Alle neuen Mitglieder sind herzlich willkommen auf unserer Veranstaltung am 17. Februar, auf der Frank Richter und Ronja Schmager den Einstieg in das abwechslungsreiche Parteileben und die vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen. Eine tolle Gelegenheit, andere Neumitglieder und "alte Hasen" kennenzulernen und sich zu vernetzen. news-5258Tue, 23 Jan 2018 15:35:16 +0100TU Hamburg auf Wachstumskurshttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/tu-hamburg-auf-wachstumskurs/23/1/2018/Für das weitere Wachstum der Technischen Universität Hamburg hat der Senat seine Pläne vorgestellt. In einer ersten Phase von 2018 bis 2022 sollen zusätzlich zum Grundbudget 19 Millionen Euro investiert werden. Profitieren sollen Forschung und Lehre gleichermaßen. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Stärkung der Ingenieurausbildung. Schrittweise sollen mehr Professorinnen und Professoren eingestellt und die Zahl der Studierenden auf bis zu 10.000 gesteigert werden.Bereits im Mai 2017 hatte die Bürgerschaft auf Initiative von SPD und Grünen ein klares Bekenntnis für das weitere Wachstum der TU Hamburg abgegeben. Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Die TU Hamburg liegt uns sehr am Herzen. Sie ist ein wesentlicher Motor für innovative Forschung und damit ein Zukunftsprojekt in dieser Stadt. Mit unserer Bürgerschaftsinitiative im vergangenen Jahr hatten wir deshalb den Wachstumskurs der TU Hamburg auch noch einmal ausdrücklich unterstützt.Mit dem jetzt vorliegenden Konzept wird sichergestellt, dass die geplanten inhaltlichen, strukturellen und personellen Weiterentwicklungen professionell und bedarfsorientiert umgesetzt werden können. Gerade die TU Hamburg steht für einen direkten Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis, davon profitiert unsere Stadt als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort gleichermaßen. Durch einen nachhaltigen Wachstumskurs und verstärkte Kooperationen mit Akteuren aus Wissenschaft und Forschung in Hamburg und der Metropolregion kann die TU als führende Technische Universität im Norden weiter etabliert werden. Bei der Beschreitung dieses Weges kann das Präsidium auf Rückenwind auch aus unserer Fraktion zählen." news-5249Sat, 20 Jan 2018 13:28:45 +0100Am Tag der offenen Tür geht für die katholischen Schulen in Harburg die Tür zuhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/am-tag-der-offenen-tuer-geht-fuer-die-katholischen-schulen-in-harburg-die-tuer-zu/20/1/2018/Am Tag der offenen Tür geht für die katholischen Schulen in Harburg die Tür zu(Pressemeldung der SPD Bezirksfraktion Harburg) Eigentlich wollten sie heute ihren Tag der offenen Tür durchführen, doch auf der Internetseite des Niels-Stensen-Gymnasiums steht in großer roter Schrift „entfällt!!!“. Und zur Anmeldewoche steht ebenso markant „findet nicht statt!!!“. Heute verkündet das Erzbistum Hamburg das Aus für mehrere der bisher 21 Schulstandorte in Hamburg.In einer Pressekonferenz wurden die Schulen benannt, die von der Schließung betroffen sind. Bei fünf Schulen ist das unausweichlich und bei drei Schulen soll noch nach Lösungen für eine Weiterführung gesucht werden.Die roten Ausrufungszeichen lassen einen erahnen, was das für ein Schock für die Betroffenen sein muss. Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer sind fassungslos.Gerade für Harburg ist das ein besonders starker Einschnitt in das Schulsystem in freier Trägerschaft. Schon in der jetzt anlaufenden Anmelderunde werden keine Schüler mehr am Niels-Stensen-Gymnasium aufgenommen. Das Erzbistum will und kann sich wohl keine drei Gymnasien in Hamburg mehr leisten. An der Katholischen Schule Neugraben werden bereits keine fünften und sechsten Klassen mehr geführt und die Schüler des Grundschulzweigs müssen sich beim Übergang auf weiterführende Schulen umorientieren.Der Grundschulzweig in Neugraben und die Grund- und Stadtteilschule Harburg sind zwei der drei Wackelkandidaten, die unter Umständen noch eine Chance auf einen weiteren Betrieb haben. Vorausgesetzt, es kommt Hilfe von ganz oben – oder anderer Stelle.news-5246Sat, 20 Jan 2018 13:24:57 +0100Katholische Schulen: SPD-Bürgerschaftsfraktion bedauert angekündigte Schulschließungenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/katholische-schulen-spd-fraktion-bedauert-angekuendigte-schulschliessungen/20/1/2018/Katholische Schulen: SPD-Fraktion bedauert angekündigte Schulschließungen(Pressemeldung der SPD Bürgerschaftsfraktion Hamburg)Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion Barbara Duden hat betroffen auf die heutige Ankündigung des Erzbistums reagiert, hamburgweit insgesamt acht katholische Schulen schließen zu wollen. „Wir bedauern die Entscheidung des Erzbistums, acht Schulen schließen zu wollen. Die katholischen Schulen haben neben weiteren Privatschulen einen festen Platz in der Hamburger Schullandschaf. Die Entscheidung des Erzbistums kommt überraschend und trifft viele Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte unvorbereitet. Die Ankündigung der Schulschließungen nur wenige Tage vor Ende der nächsten Anmelderunde für die künftigen ersten und fünften Klassen, führt zudem zu weiterer Verunsicherung bei vielen Familien.“Erschwerend kommt dabei hinzu, dass allein im Bezirk Harburg gleich drei Schulen betroffen sind. Über diesen Kahlschlag im Bezirk zeigen sich die Abgeordneten Sören Schumacher und Matthias Czech entsetzt. Schumacher: „Besonders unverständlich ist die Schließung des Niels-Stensen-Gymnasiums, dessen Neubau erst im Jahr 2011 eingeweiht wurde.“ Czech ergänzt: „Die katholische Grundschule Neugraben wird von den Eltern für ihre pädagogische Arbeit sehr geschätzt. Schon vor drei Jahren ist die katholische Stadtteilschule Neugraben, trotz auskömmlicher Finanzierung durch die Stadt, vom Erzbistum geschlossen worden. Ich finde es bedenklich, dass sich die Katholische Kirche nun komplett aus der Bildung im Süden Hamburgs zurückziehen will.“Barbara Duden abschließend: „Die Schülerinnen und Schüler der betroffenen Schulen brauchen nun die Sicherheit, ihre Schullaufbahn an ihren Schulen ohne Abstriche beenden zu können. Wir erwarten vom Erzbistum nun Klarheit und Konkretisierungen hinsichtlich seiner weiteren Pläne.“news-5225Mon, 15 Jan 2018 13:24:34 +0100Sondierungsgespräche diskutierenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/sondierungsgespraeche-diskutieren/15/1/2018/ Liebe Genossinnen und Genossen,die Sondierungsgespräche mit der CDU/CSU sind beendet und es liegt ein 28-seitiges Papier vor, in dem die grundlegenden Ergebnisse beschrieben werden. https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Ergebnis_Sondierung_CDU_CSU_SPD_120118.pdf Am 21. Januar wird ein außerordentlicher Bundesparteitag darüber entscheiden, ob auf dieser Basis Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU geführt werden sollen.Ich habe in den vergangenen Tagen mit Besorgnis gesehen, wie vor allem in den sozialen Netzwerken in zunehmend aggressiver Weise unter Genossinnen und Genossen über das Ergebnis diskutiert worden ist.Wenn man die 28 Seiten gelesen hat, kann man auf der Basis dessen, was man selbst als politisch wichtig ansieht, zu dem Ergebnis kommen, dass auf dieser Basis Koalitionsverhandlungen geführt werden sollen, aber ebenso kann das persönliche Ergebnis sein, dass man die bisherigen Vereinbarungen als nicht ausreichend ansieht, um in Koalitionsverhandlungen einzutreten. Da jeder von uns unterschiedliche politische Schwerpunkte hat und unterschiedliche Themen als wichtig ansieht, kann einen das Papier entweder zufriedenstellen und unbefriedigt lassen.news-5092Fri, 08 Dec 2017 12:52:12 +0100Harburger Jusos bewerben sich um den Wilhelm-Dröscher-Preis der SPDhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-jusos-bewerben-sich-um-den-wilhelm-droescher-preis-der-spd/8/12/2017/Die Jusos Hamburg-Harburg bewerben sich für den Wilhelm-Dröscher-Preis der SPD.2017 ist ein besonderes Jahr für die Wilhelm-Dröscher-Preis-Verleihung. Seit 35 Jahren werden Projekte, Aktivitäten und Arbeiten für Menschen auf ordentlichen Parteitagen ausgezeichnet. Sie bewerben sich mit ihrem Projekt "Wir sind Europa".Auch am zweiten Tag stehen die Harburger Jusosvorsitzende Benizar Gün und die Vorstandsmitglieder Bennet Gutsfeld & Percy James Coobs an ihrem Stand beim SPD Bundesparteitag in Berlin. Sie informieren dort über ihr Projekt und hoffen auf die Jury und die Delegierten zu überzeugen.Am Freitag bekamen sie Unterstützung durch den Harburger SPD Vorsitzenden Frank Richter.Wir wünschen viel Glück und Erfolg!news-5072Mon, 04 Dec 2017 13:40:05 +0100Kondolenzbuch für Thomas Völsch https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/kondolenzbuch-fuer-thomas-voelsch/4/12/2017/Harburg trauert um den verstorbenen Bezirksamtsleiter Thomas Völsch. Die Harburger SPD hat ab heute ein Kondolenzbuch ausgelegt, in dem Beileid und Anteilnahme ausgedrückt werden kann. Sie finden das Harburger SPD-Büro (Herbert-Wehner-Haus) in der Julius-Ludowieg-Str. 9, 21073 Hamburg. Die Öffnungszeiten: 4.12. und 5.12. 09-16 Uhr 6.12. 13-16 Uhr 11.12. und 12.12. 09-16 Uhr news-5059Tue, 28 Nov 2017 17:30:00 +0100Große Trauer um Thomas Völschhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/grosse-trauer-um-thomas-voelsch/28/11/2017/HARBURG – Nach kurzer und dramatisch verlaufender Krankheit ist der SPD-Bezirksamtsleiter Thomas Völsch am Dienstag, den 28. November 2017 verstorben. Mit großer Trauer und Bestürzung hat die Harburger SPD die Nachricht zur Kenntnis genommen.Der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter und der SPD-Bezirksfraktionsvorsitzende Jürgen Heimath:“Das ist eine unglaublich traurige Nachricht. Unsere Gedanken und Herzen sind bei der Familie von Thomas Völsch, der wir weiterhin die Kraft wünschen, die nötig ist, um mit einem derartigen Schicksalsschlag umzugehen. Thomas Völsch hat sich seit seiner Wahl im Januar 2012 durch seine engagierte und zupackende Art den Respekt der Harburgerinnen und Harburger und auch des politischen Gegners verdient. Er ist keiner Diskussion aus dem Weg gegangen, wenn er sie für nötig hielt, um Harburg voranzubringen. Er hat sich um Harburg verdient gemacht und wird uns mit seiner verbindlichen und zugewandten Art fehlen. Er hat in Harburg viele Dinge bewegt. Wir haben mit ihm einen Freund verloren.“ Richter ergänzt:“Ich habe Thomas Völsch auch in seiner Zeit vor der Übernahme der Bezirksamtsleitung als jemanden kennen und schätzen gelernt, der mit Leidenschaft politische Aufgaben übernommen und sie gelöst hat. Ob als Distriktsvorsitzender des Distrikts Neugraben Fischbek, als stellvertretender Kreisvorsitzender oder als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft und stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Ich habe Thomas als aufrichtigen, verlässlichen und stets sachorientierten klugen politischen Menschen erlebt, mit dem ich gerne diskutiert und zusammen gearbeitet habe. Die Harburger SPD hat ihm viel zu verdanken und wir werden ihm ein ehrendes Angedenken bewahren.“ news-5047Mon, 27 Nov 2017 13:21:55 +0100Lesung im Rahmen der ‚Harburger Gedenktage 2017‘https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/lesung-im-rahmen-der-harburger-gedenktage-2017/27/11/2017/Vor fast 20 Jahren hat die Initiative Gedenken in Harburg die Harburger Gedenktage ins Leben gerufen, die sie seitdem um den 9. November, den Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, organisiert. Jahr für Jahr gelingt es den Veranstaltern, ein beeindruckendes, umfangreiches Programm auf die Beine zu stellen, an dem sich viele Harburger Kulturschaffende und Institutionen, darunter auch Schulen, beteiligen. Das Motto der diesjährigen Gedenktage lautet „Gegen das Vergessen – Gedenken als Mahnung für heute“. Wie die Teilnehmenden ihre Veranstaltungen konzipieren, bleibt ihnen selbst überlassen. Und eben dadurch wird das Programm Jahr für Jahr vielfältig. Es reicht von Filmen und Rundgängen bis zu Diskussionen, Gedenkveranstaltungen und Zeitzeugengesprächen. Die SPD Harburg beteiligt sich seit vielen Jahren an den Gedenktagen, indem sie ihre Vorleseabend „Der rote Sessel“ im November thematisch darauf ausrichtet. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 29. November um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt. Als Vorleser konnte Fritz Germer gewonnen werden, der bereits mehrfach und gerne in diesem Rahmen zu hören war. Der Eintritt ist frei. news-4951Tue, 21 Nov 2017 17:45:38 +0100Harburger SPD über Rückzug Thomas Völschs bestürzthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-spd-ueber-rueckzug-thomas-voelschs-bestuerzt/21/11/2017/HARBURG – Mit großer Bestürzung haben wir leider zur Kenntnis nehmen müssen, dass Thomas Völschs gesundheitliche Entwicklung eine weitere Tätigkeit als Harburger Bezirksamtsleiter unmöglich macht und er den Ersten Bürgermeister um seine Versetzung in den Ruhestand gebeten hat.Der Kreisvorsitzende der Harburger SPD Frank Richter und der Vorsitzende der SPD Bezirksfraktion Jürgen Heimath erklären hierzu:“Über die Nachrichten sind wir sehr bestürzt. Im Vordergrund steht selbstverständlich die Gesundheit Thomas Völschs und wir wünschen ihm und seiner Familie die Stärke und die Kraft, diese Krankheit zu überstehen und wieder vollständig zu genesen. Thomas Völsch hat sich mit seiner zupackenden und engagierten Arbeit als Bezirksamtsleiter in den vergangenen 5 ½ Jahren viel Respekt erworben. Er hat mit Leidenschaft für den Bezirk gekämpft und viele positive Entwicklungen angestoßen. Wir bedanken uns für die jederzeit freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit und hoffen diese in der Zukunft in anderen Zusammenhängen fortsetzen zu können.“Zum weiteren Verfahren erklärten Richter und Heimath:“ Wir werden in den kommenden Tagen die Situation mit unserem Koalitionspartner analysieren und uns auf ein Verfahren verständigen, mit dem eine gute Nachfolgeregelung für den Bezirk gefunden werden kann.“news-4918Tue, 07 Nov 2017 19:54:33 +0100Glückwunsch an die neue Harburger Jusos Kreisvorsitzendehttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/glueckwunsch-an-die-neue-harburger-jusos-kreisvorsitzende/7/11/2017/Die Harburger Jusos haben einen neuen Vorstand. Am 3. November wurde Benizar Gündogdu zur neuen Vorsitzenden gewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurden Dilan Tas und Daniel Kühn. Außerdem wählte die Vollversammlung sieben Beisitzerinnen und Beisitzer.Der bisherige Vorsitzend Thilo Sander, der nach zwei Jahren nicht wieder angetreten war, bedankte sich für zwei tolle Jahre und wünschte dem Vorstand viel Erfolg für das nächste Jahr und gutes Gelingen beim Umsetzen der Ideen. news-4905Fri, 03 Nov 2017 12:02:01 +0100Wohnen muss bezahlbar seinhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/wohnen-muss-bezahlbar-sein/3/11/2017/Im Rahmen der Diskussionsreihe „Wohnen muss bezahlbar sein“ besucht die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dr. Dorothee Stapelfeldt, am 13. November auf Einladung der SPD- Bürgerschaftsabgeordneten Matthias Czech und Sören Schumacher den Stadtteil Neugraben. Wohnen ist eines der zentralen Themen, das die Menschen in Hamburg bewegt. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist nach wie vor groß. Rund 100.000 neue Wohnungen benötigt Hamburg in den nächsten 10 Jahren. In Neugraben entstehen in den Entwicklungsgebieten Vogelkamp, Fischbeker-Heidbrook und-Reethen knapp 5.000 Wohneinheiten für gut 10.000 Bewohner. Die neuen Nachbarn sollen in den Stadtteil eingebunden, soziale- und Verkehrsinfrastruktur geschaffen werden.Darüber wollen Matthias Czech und Sören Schumacher mit der Senatorin diskutieren. Unterstützt wird die Diskussion mit dem Sachverstand des Bezirksamtsleiters Thomas Völsch und des SPD- Fachsprechers für Stadtplanung in der Bezirksversammlung Frank Richter. Viel Zeit für Fragen aus dem Publikum ist ebenfalls eingeplant.Die Diskussion findet am Montag, 13. November 2017, um 19.30 Uhr in der Aula der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg im Fischbeker Moor 6 (Standort Fischbek) statt. Matthias Czech und Sören Schumacher freuen sich auf eine angeregte Diskussion mit der Senatorin und dem Stadtteil.news-4900Wed, 01 Nov 2017 13:14:51 +0100Der Rote Sessel im Rahmen der Harburger Gedenktage 2017https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/der-rote-sessel-im-rahmen-der-harburger-gedenktage-2017/1/11/2017/Fritz Gärmer liest auf dem Roten Sessel „Flüchten, um zu leben“ - Texte über Menschen auf der Flucht vor den Nationalsozialisten Was beschäftigt Menschen, wenn sie ihre Heimat verlassen müssen? Wie fühlen sich Flüchtende im Exil, welche Schwierigkeiten, aber auch welche Unterstützung erfahren sie? Darum geht es in den Texten, die Fritz Gärmer liest. Im Hintergrund schwingt immer die Frage mit, ob sich Flüchtlingsschicksale aus der Zeit des Nationalsozialismus mit aktuellen Erfahrungen von Flüchtenden vergleichen lassen. news-4835Thu, 19 Oct 2017 11:50:54 +0200Neues Programm für Harburg. SPD startet mit Harburg-Klausur in Dialogprozesshttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/neues-programm-fuer-harburg-spd-startet-mit-harburg-klausur-in-dialogprozess/19/10/2017/Mit ihrer Harburg-Klausur in Hitzacker am 13./14. Oktober 2017 haben der Kreisvorstand und die Bezirksfraktion der Harburger SPD mit der Arbeit an einem neuen Programm für Harburg begonnen. Die Klausur stand unter dem Motto „Harburg 2030“ und stellt den Auftakt für einen Prozess dar, in dem in den kommenden Monaten im Dialog mit den Mitgliedern der Partei aber auch mit Bürgerinnen und Bürgern und Institutionen Vorstellungen und Ziele für die zukünftige Entwicklung Harburgs diskutiert werden. Über 30 Genossinnen und Genossen diskutierten 2 Tage lang über die wichtigen technologischen, politischen, sozialen und ökonomisch-ökologischen Trends und ihre Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung Harburgs. Dabei standen Themen wie die städtebauliche Entwicklung mit Wohnungsbau, Gewerbeentwicklung und der Innovationsstandort bei gleichzeitigem Erhalt der Lebensqualität ebenso im Fokus, wie die Erhaltung und Stärkung der Infrastruktur und der Zusammenhalt in einer immer diverser werdenden Gesellschaft. Erste Vorstellungen darüber, wie sich die Stadt entwickeln könnte oder sollte, sollen nun im weiteren Prozess diskutiert, vertieft und gegebenenfalls aus der breiten Diskussion heraus auch noch ergänzt oder verändert werden. Der Kreisvorsitzende Frank Richter: „Wir hatten sehr intensive Diskussionen auf der Klausur zur zukünftigen Entwicklung Harburgs, gemeinsame Ziele und Wege dahin. Die Ergebnisse wollen wir nun breit diskutieren. Am Ende des Prozesses wird dann der Beschluss eines neuen Programms für Harburg stehen. Wir laden die Harburgerinnen und Harburger ein, mit uns gemeinsam über die Zukunft Harburgs zu diskutieren, sie zu gestalten und die positive Entwicklung fortzusetzen.“ news-4711Thu, 21 Sep 2017 14:36:07 +0200Schauspielerisches Talent aus Eimsbüttelhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/schauspielerisches-talent-aus-eimsbuettel/21/9/2017/Gelungene Premiere auf dem roten Sessel: Am Donnerstag, dem 14. September, war der Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Giffei aus Eimsbüttel als Vorleser zu Gast bei der Harburger SPD. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ stellte er dabei weit mehr als bloßes Vorlesetalent unter Beweis. Vielmehr übernahm er bei der Lesung zwei Rollen, nämlich die eines Interviewers und die eines Intervieweten. Dabei offenbarte er ein bemerkenswertes schauspielerischen Talents, das ihm ermöglichte, mühelos und überzeugend zwischen beiden Rollen zu wechseln. Damit wie auch mit der Auswahl eines humorvollen Textes bescherte er den Gästen der Veranstaltung im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße einen gelungenen, unterhaltsamen Abend. Sören Schumacher am Ende des Abends: „Das war der erste, aber hoffentlich nicht der letzte Vorleseabend mit Uwe Giffei hier bei uns in Harburg. Ich glaube, wir alle sind uns einig, dass er sehr gerne wiederkommen darf!“Die nächste Veranstaltung der Reihe „Der rote Sessel“ findet am Mittwoch, dem 25. Oktober, statt. Näheres wird rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse bekannt gegeben.news-4511Thu, 14 Sep 2017 12:35:22 +0200Wir fahren Sie ins Wahllokalhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/wir-fahren-sie-ins-wahllokal/14/9/2017/Für Bürgerinnen und Bürger, die aus Gründen der Gesundheit oder des Alters nicht das Wahllokal aufsuchen können, bieten wir einen Fahrdienst an.Sie erreichen uns am Wahlsonntag unter der Telefon-Nr. 77 24 82 news-4377Thu, 07 Sep 2017 17:20:37 +0200Der Rote Sessel im Septemberhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/der-rote-sessel-im-september/7/9/2017/Die Tage werden kürzer, die Abende länger. In Supermärkten und Kaufhäusern lockt der Duft von Spekulatius, Kräuterprinten und Christstollen. In Kürze wird auch dem Letzten klar sein: Es weihnachtet sehr. Dann ist die Zeit angekommen, in der dem man gerne in gemütlicher Runde sitzt und etwas vorliest oder sich etwas vorlesen lässt.Was für ein Quark! Wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, so macht Weihnachtsgebäck noch keine Adventszeit. Und wer Freude am Vorlesen hat, der braucht dazu weder lange Abende noch weihnachtliches Ambiente. Das stellen die Harburger Sozialdemokraten seit Jahren mit ihrer Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ unter Beweis, in deren Rahmen Monat für Monat Prominente oder weniger Prominente aus Büchern ihrer Wahl vorlesen. Die Veranstaltungen sind stets gut besucht und inzwischen aus Harburg nicht mehr wegzudenken.Am Donnerstag, dem 14. September, ist es wieder soweit. Als Vorleser wird der Eimsbüttler Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Giffei auf dem bekannten roten Möbel Platz nehmen. Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Beginn ist 19 Uhr, der Eintritt ist frei.news-4261Thu, 31 Aug 2017 14:16:31 +0200Kinderfest der SPD Harburg: Einfach nur super!https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/kinderfest-der-spd-harburg-einfach-nur-super/31/8/2017/Wer sich ein wenig in Harburg auskennt, der weiß, dass jedes Jahr gegen Ende August oder in den ersten Septembertagen auf dem Rathausplatz ein Kinderfest stattfindet. Organisiert wird es von der SPD Harburg, die auch in diesem Jahr wieder ein tolles Programm mit vielen Mitmach-Aktionen auf die Beine gestellt hatte. Kistenklettern und Dosenwerfen gehörten am Sonnabend, dem 26. August, ebenso dazu wie die schon legendäre Rollenrutsche der Falkenflitzer. Für sportlich noch Ambitioniertere hatte Schumacher gemeinsam mit zahlreichen Helfern ein Streetsoccer-Court aufgebaut, der ebenfalls großen Zuspruch erfuhr.Wer es ein bisschen ruhiger angehen wollte, konnte sich beim Kinderschminken in eine Katze, einen Hund, einen Schmetterling oder sonst etwas verwandeln lassen. Wie gut das ankam, ließ sich an den vielen Katzen, Hunden, Schmetterlingen erkennen, die auf dem Fest herumwirbelten.news-4084Tue, 22 Aug 2017 12:14:42 +0200Metin Hakverdi im Gespräch mit Jakob von Weizsäckerhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/metin-hakverdi-im-gespraech-mit-jakob-von-weizsaecker/22/8/2017/Der Harburger Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi lädt ein zu einer Veranstaltung STARKES EUROPA - STARKES HARBURG mit dem Europaabgeordneten Jakob von Weizsäcker.Dienstag, 5. September, 19.30 im Herbert-Wehner-Haus, Julius-Ludowieg-Str. 9news-4081Tue, 22 Aug 2017 11:47:00 +0200Spielen und toben, was das Zeug hälthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spielen-und-toben-was-das-zeug-haelt/22/8/2017/news-3275Sun, 09 Jul 2017 10:00:00 +0200Sommer, Sonne......endlich Sport im Freienhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/sommer-sonneendlich-sport-im-freien/9/7/2017/15. Hausbrucher Waldlauf news-3294Thu, 06 Jul 2017 14:02:20 +0200Harburg 4.0: Visionen des Harburger Wirtschaftsvereinshttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburg-40-visionen-des-harburger-wirtschaftsvereins/6/7/2017/Helmut Schmidt war einst der Meinung, wer Visionen habe, solle zum Arzt gehen. Glücklicherweise sehen das die Mitglieder des Harburger Wirtschaftsvereins anders. Seit 2008 befassen sich die Mitglieder regelmäßig und systematisch mit den Zukunftsvorstellungen und Perspektiven für den Hamburger Süden und bezeichnen die Ergebnisse der Überlegungen ganz selbstverständlich als Visionen. Mittlerweile geht es um die Visionen Harburg 4.0.Was es damit auf sich hat, konnten die Mitglieder des Kreisvorstandes der SPD Harburg am Dienstag, dem 4. Juli, erfahren. Bei der Sitzung in der neu eröffneten Fischhalle im Harburger Hafen stellten Franziska Wedemann und Anette Eberhardt dar, worin der Wirtschaftsverein die Stärken Harburgs sieht und wie er die Zukunft des Bezirks gestalten möchte. Besondere Bedeutung kommt dabei der Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandortes Harburg zu. „Harburg hat in den letzten Jahren bemerkenswert positive und zukunftsfähige Wege eingeschlagen, auf die wir alle stolz sein können“, so der SPD Kreisvorsitende Frank Richter. „Der Wirtschaftsverein und sein Engagement waren und sind dabei von großer Bedeutung. Ich gehe davon, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird. Dafür gebührt allen Beteiligten Anerkennung und herzlichen Dank.“news-2868Tue, 30 May 2017 16:34:52 +0200Unterhaltsam – der rote Sessel im Mai 2017https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/unterhaltsam-der-rote-sessel-im-mai-2017/30/5/2017/Die SPD Harburg hatte eingeladen – und viele Gäste hatten sich eingestellt. Einige davon wussten sicherlich, dass sie ein amüsanter Abend erwartete. Denn zur Mai-Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Der Rote Sessel“ war unter anderem der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter angekündigt worden. Und dessen schauspielerisches Können und ausgeprägtes Vorlesetalent hatten Gäste der Veranstaltung schon des öfteren begeistert. Auch dieses Mal enttäuschte er nicht, sondern sorgte für heitere Stimmung. Auch der zweite Vorleser, der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi hatte für die Veranstaltung leichte Kost ausgewählt, sodass alle an diesem Abend im Mai beschwingt nach Hause gehen konnten. news-2852Tue, 23 May 2017 14:50:00 +0200Zukunft Europas, Gespräch mit Knut Fleckenstein und Metin Hakverdihttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/zukunft-europas-gespraech-mit-knut-fleckenstein-und-metin-hakverdi-1/23/5/2017/Zukunft Europas Politische Veranstaltung mit Knut Fleckenstein und Metin Hakverdi Metin Hakverdi, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Harburg und Süderelbe, lädt zum Gespräch mit Knut Fleckenstein, MdEP, über die Zukunft Europas ein. Die Veranstaltung findet statt am Samstag, den 27.5.2017, ab 11:00 Uhr in der Gaststätte Musa´s Grüne Tanne, Bremer Strasse 307. news-2841Mon, 22 May 2017 13:52:18 +0200Gloriatunnel bleibt erhaltenhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/gloriatunnel-bleibt-erhalten/22/5/2017/ HARBURG – Nachdem nun in mehreren Medien über eine Beteiligung des Investors des Harburg-Centers an den Kosten des Gloriatunnels spekuliert und eine mögliche Sperrung oder ein Zuschütten des Tunnels diskutiert worden ist, weist der Harburger SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter darauf hin, dass es zu keinem Zeitpunkt geplant war, dass sich die BPD als Investor des Harburg-Centers an den Kosten des Gloriatunnels bzw. eines weiteren Umbaus desselben beteiligt. BPD beabsichtigt, das alte Harburg-Center abzureißen und auf dem Grundstück im Wesentlichen Wohnungen zu bauen. In diesem Zusammenhang hat sich der Investor verpflichtet, die im Wettbewerb zur Umgestaltung der Seevepassage durch den Wettbewerbssieger Annabau vorgeschlagene Freitreppe von der Ebene des Harburg-Centers in die Seevepassage auf eigene Kosten zu realisieren. Darüber hinausgehende Zusagen im Hinblick auf den Gloriatunnel oder den Umbau der Seevepassage hat es nicht gegeben.news-2838Mon, 22 May 2017 13:45:11 +0200Auftakt zum Wahlkampf: Olaf Scholz im Gespräch mit Metin Hakverdihttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/-d1e41859d9/22/5/2017/Zum Auftakt des Bundestagswahlkampfes in Hamburg hat Bürgermeister Olaf Scholz am Mittwoch, dem 17. Mai, Harburg besucht. Gemeinsam mit dem erneut kandidierenden Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi hatte er zu einer Veranstaltung im Feuervogel eingeladen.Trotz strahlenden Sommerwetters waren an die 250 Harburgerinnen und Harburger zugegen. In seiner Rede betonte Olaf Scholz, dass die wichtigste nationale Frage für Deutschland keine nationale Frage sei. Das Wichtigste für Deutschland sei eine gute Entwicklung der Europäischen Union. Er zeigte in dieser Hinsicht zuversichtlich, mahnte allerdings an, dass man für diese Zuversicht permanent arbeiten müsse.news-2794Mon, 15 May 2017 13:08:25 +0200Auf dem roten Sessel: Zwei gestandene Politikerhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/auf-dem-roten-sessel-zwei-gestandene-politiker/15/5/2017/Seit vielen Jahren veranstaltet die SPD Harburg Monat für Monat ihre Veranstaltung „Der rote Sessel“´, bei der prominente oder auch weniger prominente Persönlichkeiten aus Büchern ihrer Wahl vorlesen. Dabei werden alte oder neue, lustige oder ernsthafte, bekannte oder gänzlich unbekannte Texte zu Gehör gebracht. Und nebenbei kann der Zuschauer noch etwas über die Vorlesenden erfahren. Denn die Auswahl der Texte offenbart immer auch etwa über den Vorleser. Wer auf diese Weise etwas mehr über den SPD-Bundestagsabgeordneten<wbr /> Metin Hakverdi und den Vorsitzenden der SPD Harburg, Frank Richter, erfahren möchte, sollte sich den vorletzten Mittwoch im Mai merken. Dann nämlich werden die beiden zu Gast bei der SPD Harburg sein. Besonders schön: Wenn es ausgesprochen nett werden sollte, kann man nach der Lesung problemlos noch ein wenig länger zusammen sitzen und klönen. Am Tag darauf ist nämlich frei, weil Himmelfahrt ist. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 24. Mai, im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 20:00 Uhr; der Eintritt ist frei. news-2577Wed, 10 May 2017 19:30:00 +0200Olaf Scholz im Gespräch mit Metin Hakverdihttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/olaf-scholz-im-gespraech-mit-metin-hakverdi/10/5/2017/Mittwoch, 17. Mai um 19:30 UhrFeuervogel, Bürgerzentrum Phoenix, Maretstr. 50 news-2574Fri, 05 May 2017 17:30:00 +0200Demokratie und Verantwortunghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/demokratie-und-verantwortung/5/5/2017/Metin Hakverdi und Franz Müntefering laden zur Diskussion5. Mai, 17:30 Uhr, Landhaus Jägerhof, Ehestorfer Heuweg 12-14news-2280Thu, 23 Mar 2017 15:43:42 +0100Junge Leute auf dem roten Sesselhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/junge-leute-auf-dem-roten-sessel-1/23/3/2017/Mit welchen Problemen haben junge Menschen zu tun, die als erste ihrer Familie eine Universität besuchen und eine akademische Ausbildung anstreben? Was tun wir in unserer Überflussgesellschaft unserer Umwelt, ja der Erde insgesamt an? Das waren – kurz gefasst - die Themen, derer sich die beiden Jusos angenommen haben, die am Mittwoch, dem 22. März, auf dem roten Sessel der SPD Harburg Platz genommen hatten. Damit hatten Ronja Schmager und Thilo Sander Themen ausgewählt, die auch, aber durchaus nicht nur junge Menschen interessiert. Eine gute Wahl, so ließ sich an der Reaktion der Gäste ablesen.Die SPD Hamburg lädt einmal monatlich zu ihrem Vorleseabend „Der rote Sessel“ in das Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 ein. Die Termine werden rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse angekündigt.news-2159Tue, 14 Mar 2017 16:22:13 +0100Jusos auf dem roten Sesselhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/jusos-auf-dem-roten-sessel/14/3/2017/Junge Menschen hängen nur vor dem Internet oder starren von morgens bis abends auf ihr Handy, zum Bücherlesen haben die keine Lust. Wer politisch aktiv ist, hat keine Zeit, Bücher zu lesen. Anderen etwas vorzulesen ist die Aufgabe von alten Tanten und Großmüttern. Alles dummes Zeug und nichts als Vorurteile! Wer das nicht glaubt, der sollte am Mittwoch, dem 22. März, in das Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg kommen. Denn dort werden zwei junge, aktive Sozialdemokraten aus Bücher vorlesen, die ihnen derzeit besonders gut gefallen. Zum einen wird Ronja Schmager zu hören sein. Sie ist Abgeordnete der Bezirksversammlung und Beisitzerin im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der im Gesundheitswesen tätigen Sozialdemokraten. Zum anderen wird der Vorsitzende der Harburger Jusos, Thilo Sander, aus Büchern seiner Wahl vorlesen. Die Jusos sind die Jugendorganisation der SPD.Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19 Uhr; der Eintritt ist frei. news-1683Mon, 20 Feb 2017 15:49:41 +010013. Harburger Gespräch - 21. März / 19:30 Uhrhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/13-harburger-gespraech/20/2/2017/Hamburg 2030 - Zukunftsentwicklungen in der wachsenden Metropole In den Metropolen wie Hamburg sind die Zukunftstrends und -Herausforderungen zuerst spürbar. Gleichzeitig ist hier aber auch der Ort, die Antworten als „Labor der Moderne“ zu finden. Gerade Hamburg profitiert als attraktiver und nachgefragter Wirtschafts- , Wissens- und Kulturstandort von der Urbanisierung und wächst kontinuierlich. Diese positive Entwicklung hat aber auch Folgen, wie z.B. Verkehrszuwächse, steigende Immobilienpreise, Nachfrage nach städtischer Infrastruktur und größere Flächenverbräuche. Entwicklungen und Trends rechtzeitig zu erkennen ist unabdingbar, um die richtigen Weichenstellungen zu treffen. Unsere Experten sollen Trends aufzeigen, Herausforderungen benennen, Planungen skizzieren und auch Antworten für den Umgang mit den Zukunftsfragen und deren Gestaltung geben.Am 21.3.2017 um 19.30 Uhr begrüßen wir im STELLWERK im Harburger Bahnhof: Prof. Dr. Tilo Böhmann | Universität Hamburg Leiter Fachbereich Informatik Dr. Reiner Brüggestrat | Hamburger Volksbank VorstandssprecherSusanne Metz | Stadtentwicklungsbehörde Leiterin Amt Landesplanung und Stadtentwicklung Prof. Peter Wippermann | Trendforscher Trendbüro, HamburgEinladung und Anmeldungnews-1323Thu, 09 Feb 2017 15:57:17 +0100Entspannt und unterhaltsamhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/entspannt-und-unterhaltsam/9/2/2017/Es kommt nicht selten vor, dass Großeltern und Enkel ein entspannteres Verhältnis zueinander haben als Eltern und ihre Kinder. Großeltern sind zumeist geduldiger und gelassener als Eltern und da sie sind nicht so stark in den Erziehungsprozess einbezogen sind, können sie für die Enkel bisweilen eine wahre Erholung sein. news-1209Mon, 06 Feb 2017 15:16:51 +0100SPD Harburg: Auf in den Wahlkampf!https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/spd-harburg-auf-in-den-wahlkampf/6/2/2017/‚Kreisdelegiertenversammlung‘ – ein sperriges Wort, das Sozialdemokraten dennoch leicht über de Lippen kommt und das sie sogar mit Inhalt füllen können. Für diejenigen, die sich in den organisatorischen Verästelungen der SPD nicht so gut auskennen: Die Kreisdelegiertenversammlung ist so etwas wie ein Parteitag auf örtlicher Ebene – in Hamburg beispielsweise auf Bezirksebene.Am Sonnabend, dem 4. Februar 2017, haben die Harburger Sozialdemokraten ihre erste Kreisdelegiertenversammlung dieses Jahres abgehalten. Im Zentrum der Zusammenkunft stand der beginnende Wahlkampf für die im September stattfindende Bundestagswahl. Dabei zeigte sich, dass der bisherige Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi für den Hamburg-Bergedorf-Harburg weiterhin mit der Unterstützung der örtlichen SPD rechnen kann. Und vor allem zeigte sich die Freude der Harburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten über die seit der Nominierung Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten deutlich gestiegenen Umfragewerte für ihre Partei.Zu den politischen Themen, die die Delegierten am vergangenen Sonnabend diskutierten, gehörten unter anderem Fragen des Verkehrs, der Stadtentwicklung und der Bildung.news-501Mon, 07 Nov 2016 13:44:00 +0100Melanie Leonhard im Gespräch: "Kein Abi - Keine Chance?!"https://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/melanie-leonhard-im-gespraech-kein-abi-keine-chance/7/11/2016/Am Donnerstag, den 17. November ist Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, ab 19 Uhr zu Gast bei den Jusos in Harburg. Bei der öffentlichen Veranstaltung im Herbert-Wehner-Haus (Julius-Ludowieg-Str. 9) mit dem Titel "Kein Abi - keine Chance?!" werden die Chancen insbesondere von Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt beleuchtet. Neben einer kurzen Einführung der Senatorin wird es viel Raum für Fragen aus dem Publikum geben. news-500Thu, 03 Nov 2016 11:24:00 +0100Neugraben: Olaf Scholz im Gesprächhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/neugraben-olaf-scholz-im-gespraech/3/11/2016/Wer den Hamburger Bürgermeister persönlich kennenlernen und mit ihm ins Gespräch kommen möchte, der muss sich nicht erst auf kompliziertem Wege einen Termin bei ihm holen. Denn Olaf Scholz kommt regelmäßig in die Stadtteile und Bezirke Hamburgs, um sich den Fragen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zu stellen und mit ihnen über die Politik des Senats zu sprechen. Am Mittwoch, dem 2. November, war er im BGZ Süderelbe in Neugraben zu Gast, das bis auf den letzten Platz besetzt war. news-504Fri, 28 Oct 2016 13:45:00 +0200Olympia 1936 – Missbrauch eines Sportfesteshttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/olympia-1936-missbrauch-eines-sportfestes/28/10/2016/Die Zweckentfremdung von Sportgroßereignissen für politische Zwecke ist nichts Neues und leider nichts, was der Vergangenheit angehört. Immer wieder nutzen Machthaber die weltweite Bühne, die derartige Veranstaltungen ihnen bieten, um sich und ihremLand hohes Ansehen zu verschaffen, das ihnen bei genauer Betrachtung nicht gebührt. Ein schauerlicher Höhepunkt derartiger Inszenierungen waren die Olympischen Spiele 1936, die von den Nazis gezielt eingesetzt wurden, um der Welt ein positives Bild desnationalsozialistischen Deutschland zu vermitteln. news-507Tue, 11 Oct 2016 13:48:00 +0200Nach dem Brexithttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/nach-dem-brexit/11/10/2016/Das im Juni dieses Jahres in Großbritannien durchgeführte Referendum über den sogenannten Brexit, also den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, beschäftigt nicht nur die Menschen jenseits des Kanals. Auch hierzulande möchten viele wissen, wie es weitergeht. Entsprechend gut war die Veranstaltung "Nach dem Brexit - wie geht es weiter mit Europa?" am Montag, dem 10. Oktober 2016 im Stellwerk Harburg besucht, zu der die örtliche SPD eingeladen hatte.news-510Tue, 27 Sep 2016 13:50:00 +0200Mal was anderes auf dem Roten Sesselhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/mal-was-anderes-auf-dem-roten-sessel/27/9/2016/Am vergangenen Donnerstag, dem 22. September, war der Harburger Bezirksamtsleiter Thomas Völsch bei der SPD Harburg zu Gast, um im Rahmen deren Veranstaltungsreihe "Der rote Sessel" aus Büchern seiner Wahl vorzulesen. Wie schon die Male vorher, so erwies er sich auch jetzt als begeisterter und begeisternder Vorleser. Dabei hatte er sich durchaus etwas getraut: Der ausgewählte Text war recht frivol - und sorgte sicherlich nicht zuletzt aus diesem Grund für einen unterhaltsamen Abend.Die SPD Harburg lädt einmal monatlich zu ihrem Vorleseabend ein. Die Termine werden rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse angekündigt.news-540Tue, 06 Sep 2016 12:02:00 +0200Kinderfest der SPD Harburghttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/kinderfest-der-spd-harburg/6/9/2016/"Kinder an die Macht!" forderte Herbert Grönemeyer bereits vor dreißig Jahren. Ganz soweit war es am Sonnabend, dem 3.September, noch nicht. Aber immerhin war der Platz vor dem Harburger Rathaus fest in Kinderhand. Denn dort fand das diesjährige große Kinderfest der Harburger SPD statt. Von 12 bis 17 Uhr gab es jede Menge Sport, Spiel und Spaß. So galt es beispielsweise einen Parcours mit verschiedenen Stationen zu bewältigen, bei denen Konzentration, Gleichgewicht und Geschicklichkeit gefordert waren. Auch das Kistenklettern, ein Soccercourt zum Fußballspielen, die Rollenrutsche und vieles andere fanden guten Zuspruch bei den vielen Mädchen und Jungen, die allein, mit Freunden oder mit ihren Eltern gekommen waren. news-543Mon, 22 Aug 2016 12:07:00 +0200Kinderfest auf dem Harburger Rathausplatzhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/kinderfest-auf-dem-harburger-rathausplatz/22/8/2016/Spielen und toben, was das Zeug hältAuch in diesem Jahr wird der Harburger Rathausplatz zum großen Spielplatz. Am Sonnabend, den 3. September steigt das diesjährige große Kinderfest der Harburger SPD. Von 12 - 17 Uhr gibt es jede Menge Spiele, Sport und Spaß für die Kids.Dabei gilt es, einen Parcours mit verschiedenen Stationen zu absolvieren. Konzentration beim Klettern oder Geschicklichkeit und Gleichgewicht auf dem Hochseil sind gefragt, wenn die Mädchen und Jungen ihr Können ausprobieren. Es warten Attraktionen wie Kistenklettern, ein Soccercourt zum Fußballspielen, die schon legendäre Rollenrutsche, ein Hochseil und zahlreiche weitere Bewegungs- und Spaßstationen. Am Ende des Parcours erwartet die Kinder eine kleine Belohnung. Auch das beliebte Kinderschminken ist ebenso fester Bestandteil des Festes wie das sich immerfort drehende Glücksrad."Wir freuen uns auf einen tollen Tag mit vielen Kindern. Dies gilt insbesondere auch für alle Kinder von Flüchtlingen, denen wir mit einem solchen Tag hoffentlich ein bisschen Abwechslung bringen können.", so der SPD Kreisvorsitzende Frank Richter. news-546Fri, 17 Jun 2016 12:13:00 +0200Harburger Gespräch: Europa und Russlandhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-gespraech-europa-und-russland/17/6/2016/Am Dienstag, dem 14. Juni, diskutierte der SPD-Bundestagsabgeordnete und Außenpolitische Sprecher seiner Fraktion, Niels Annen, als Gast der Harburger Sozialdemokraten mit Dr. Gabriele Kötschau, der Leiterin der Vertretung der Handelskammer Hamburg in St. Petersburg und Prof. Dr. Michael Brzoska, dem Wissenschaftlichem Direktor beim Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg über das Verhältnis zwischen Europa und Russland. news-549Thu, 16 Jun 2016 12:15:00 +0200Bürgervertrag mit der Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek über die Unterbringung von Flüchtlingen in Neugraben-Fischbekhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/buergervertrag-mit-der-buergerinitiative-neugraben-fischbek-ueber-die-unterbringung-von-fluechtlingen-in-neugraben-fischbek/16/6/2016/Pressemitteilungder SPD Fraktion in der Bezirksversammlung Harburgzum Abschluss eines Bürgervertrages mit der Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek über die Unterbringung von Flüchtlingen in Neugraben-FischbekDie SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg begrüßt grundsätzlich den Abschluss eines Bürgervertrages mit der Bürgerinitiative Neugraben-Fischbek über die Unterbringung von Flüchtlingen in Neugraben-Fischbek.In dem Bürgervertrag werden - wie zuvor bereits in den Beschlüssen der Bezirksversammlung Harburg vom 22.09.2015 (Drucksache 20-0942) und 22.03.2016 (Drucksache 20-1408) - noch einmal die Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze für die Stärkung der sozialen und sonstigen Infrastruktur in Neugraben-Fischbek benannt.Wir werden nun gemeinsam mit dem Senat, der Bürgerschaft und der Koalition aus SPD und CDU in Harburg konstruktiv an den von Kommunalpolitik und Bürgern beschriebenen Problemen arbeiten und sie lösen helfen. Die Große Koalition in Harburg wird dies auf der Basis der oben genannten Beschlüsse der Bezirksversammlung und des Koalitionsvertrages tun. Im Hinblick auf den Bürgervertrag steht dabei aber auch die Frage im Raum, wie dieser Vertrag mit der bezirklichen Arbeit der Kommunalpolitiker insgesamt sinnvoll verknüpft werden kann.news-552Wed, 15 Jun 2016 00:00:00 +0200Harburger Sozialdemokraten mit guten Ergebnissen wieder in den Landesvorstand der Hamburger SPD gewählthttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/harburger-sozialdemokraten-mit-guten-ergebnissen-wieder-in-den-landesvorstand-der-hamburger-spd-gewaehlt/15/6/2016/HARBURG - Am Samstag, den 11. Juni 2016, fand im Bürgerhaus Wilhelmsburg derLandesparteitag der Hamburger SPD statt. Hauptaufgabe der mehr als 300 Delegierten war die Wahl eines neuen Landesvorstandes. Darüber hinaus stimmten sie über eine Vielzahl von Anträgen ab, die von verschiedenen Gliederungen der Partei eingebracht worden waren.Erwartungsgemäß wurde der bisherige Landesvorsitzende, Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt. Mit 97,4 Prozent der Stimmen erzielte der 58-Jährige sogar ein noch besseres Ergebnis als bei den Vorstandswahlen 2012 und 2014, bei denen er mit einem ebenfalls bereits herausragenden Stimmergebnis von jeweils 94% gewählt worden war.news-555Sat, 16 Apr 2016 12:19:00 +0200Kurzmeldung: Frank Richter erneut Vorsitzender der Harburger SPDhttps://harburg.spd-hamburg.de/aktuelles/aktuelles/news/kurzmeldung-frank-richter-erneut-vorsitzender-der-harburger-spd/16/4/2016/Am 16. April 2016 wurde Frank Richter mit 85,9% erneut in das Amt des Kreisvorsitzenden der Harburger SPD gewählt.Seine beiden Stellvertreter sind Ronja Schmager und Matthias Czech. Neu im Amt des Kassierers wurde Sören Schinkel gewählt. Er folgt der langjährigen Amtsinhaberin Thea Goos.Vervollständigt wird der Vorstand mit 11 Beisitzerinnen und Beisitzern.