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22.10.2019

Harburger Gespräch: Populismus - Demokratie in der Krise?

Populistische Bewegungen und Parteien, vor allem aus dem rechten Spektrum, sind in vielen Demokratien auf dem Vormarsch, beeinflussen erheblich das politische und gesellschaftliche Klima, verändern Sprachgewohnheiten. Gelangen sie in Regierungsverantwortung, geraten demokratische und rechtsstaatliche Strukturen unter Veränderungsdruck, brechen Tabus. Gleichzeitig wachsen Unzufriedenheit, Angst und Zukunftssorgen in der Bevölkerung, die Parteienlandschaft ist im Umbruch.

Wir freuen uns auf eine ausgewiesene Expertenrunde. Es nehmen Stellung und diskutieren:

Kultursenator Dr. Carsten Brosda
(Autor des kürzlich veröffentlichten Buches „Die Zerstörung: Warum wir für den gesellschaftlichen Zusammenhalt streiten müssen“)

Prof. Paula Diehl
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Matthias Iken
stellvertretender Chefredakteur Hamburger Abendblatt

Einige Diskussionspunkte:

  • Was ist Populismus und wo liegen seine Ursachen? Ist er ein Symptom für eine Krise der repräsentativen Demokratie?
  • Welche Rolle und Verantwortung haben die Medien und wie wirkt die digitale Öffentlichkeit?
  • Wiederholt sich Geschichte?
  • Wie kann der Herausforderung konkret begegnet werden - national und international?

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 10.11.2019
SPD Hamburg-Harburg
Julius-Ludowieg-Str. 9
21073 Hamburg
Telefon (040) 77 24 82
Mail: harburg[at]spd-hamburg.de