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30.03.2021

Videosprechstunden der SPD Harburg – politische Beteiligung in Corona-Zeiten

Acht erfolgreiche Videosprechstunden seit Anfang Februar. Das ist die Bilanz der SPD-Fraktion Harburg in Sachen transparenter Politik in Zeiten von Corona.

„Das Format ist sehr gut angenommen worden“, freut sich der Fraktionsvorsitzende Frank Richter. „Die Menschen in Harburg wollen auch in Corona-Zeiten wissen, was in der Politik passiert und sie wollen vor allem auch mitdiskutieren. Das haben wir vor Corona mit unseren Infoständen und persönlichen Gesprächen angeboten. Jetzt machen wir das eben digital.“

Dafür setzen die Abgeordneten der SPD auf Videokonferenzsysteme. Per Link können sich interessierte Menschen in die Videosprechstunden einwählen, sich informieren und auch mitdiskutieren. Je nach Thema ist die Resonanz zwar unterschiedlich, die Diskussionen sind aber immer interessant und teilweise auch leidenschaftlich, berichtet Richter.

Den Start machte der Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschuss, Frank Richter gemeinsam mit dem Verkehrsexperten Frank Wiesner zur Neugestaltung des Harburger Busbahnhofs. Weiter ging es über die Vorstellung des Rahmenplans für die Harburger Innenstadt, die geplante Bebauung am Dorflageweg in Neugraben, die Schulentwicklung im Bezirk, das Bebauungsplanverfahren Weidenkehre, die nachhaltige Weiterentwicklung des Schwarzenbergparks und die Sportstättenentwicklung im Bezirk bis zur Veränderung der Einkaufssituation in Wilstorf-Nord durch die geplante Neubebauung an der Winsener Straße.

„Und wir haben weitere Videosprechstunden in der Vorbereitung“, kündigt Richter an. „Beate Pohlmann und Natalia Sahling werden demnächst das Thema Kitas im Bezirk – Stand und Entwicklung – vorstellen. Der Wohnungsbau in Eißendorf und auch die Situation der Kultur in Harburg stehen ebenso für die sehr nahe Zukunft auf dem Programm.“

Das erfolgreiche Konzept hat inzwischen auch bei anderen Beachtung gefunden. Zwei weitere Fraktionen der Bezirksversammlung haben jetzt auch Videosprechstunden ins Programm genommen.

„Wir sind damit an den Start gegangen, noch bevor die Sitzungen der Ausschüsse der Bezirksversammlung in den Live-Stream gingen. Beides zusammen ist eine gelungene und transparente Beteiligung der breiteren Öffentlichkeit an der Harburger Politik“, findet Richter.