Unsere Bezirksfraktion hat in den letzten Wochen regelmäßig Infostände abgehalten und Harburgerinnen und Habruger vor Ort über aktuelle Lokalpolitik informeirt. In Neuwiedenthal, in Heimfeld und im Kerngebiet Harburgs konntet Ihr unsere Bezirksabgeordneten persönlich kennenlernen.
So waren am 17.05.2025 die Mitglieder unseres Fraktionsvorstandes Dr. Sven Hey, Beate Pohlmann und Eftichia Olowson-Saviolaki in der Rehrstieg Galleria in Neuwiedenthal und haben an unserem Fraktions-Infostand viele Gespräche zu Barrierefreiheit, Mobilität und weiteren Themen in der Bezirksversammlung geführt. Gleich am Tag darauf, am 18.05.2025, machten die Fraktionsvorsitzenden Frank Richter und Natalia Sahling unterstützt durch Michael Dose und Nicole Hartmann am Niedersachsenhaus in Heimfeld weiter, wo der Distrikt Harburg-Nord regelmäßig seine Infostände abhält. Am 24.05.2025 war die SPD-Fraktion Hamburg-Harburg am Sand in Harburg an ihrem Info-Tisch für alle Menschen im Bezirk ansprechbar. Neben den Themen Bauen und Infrastruktur ging es auch um bundespolitische Herausforderungen.
Was bewegt die Menschen in unserem Stadtteil? Dieser Frage sind wir bei unserem Infostand nachgegangen. Dabei ist eines klar geworden: Die Themen, die den Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liegen, sind vielfältig – und sie betreffen ganz unterschiedliche Lebensbereiche. Immer wieder kam der Wunsch nach Tempo 30 in den Wohngebieten zur Sprache – ein Thema, das zeigt, wie wichtig vielen mehr Sicherheit auf den Straßen ist. Auch die Stadtentwicklung stand im Fokus: Das Phoenix-Viertel wurde mehrfach genannt, ebenso wie das Anliegen, dass alte Karstadtgebäude als wichtigen Standort für die Innenstadt weiterzuentwickeln. Es ging um das große Ganze – etwa darum, wie wir Wirtschaft in unserer Region gezielt fördern können – genauso wie um ganz konkrete Projekte vor Ort, etwa den Bau eines Kombi-Bades als neuen Ort für Sport, Freizeit und Begegnung.
Aber auch die politische Arbeit selbst wurde angesprochen: Viele interessierten sich für den neuen Senat und äußerten sich zur SPD-Fraktion und deren Rolle. Besonders viel Zuspruch erhielt unser Erster Bürgermeister Peter Tschentscher – ein Zeichen für das Vertrauen, das er bei vielen genießt.
Diese Gespräche zeigen: Politik lebt vom Dialog – vom Zuhören, Nachfragen und Mitnehmen. Wir danken allen, die mit uns gesprochen und ihre Gedanken geteilt haben. Eure Anregungen nehmen wir mit in unsere politische Arbeit. Denn nur gemeinsam können wir unsere Stadt sozial, gerecht und zukunftsfest gestalten.

