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Aktuelles

Aktuelle Ereignisse

22.01.2020

Gegen den Hass – Diskussion im Herbert-Wehner-Haus | 7.2. / 19 Uhr

Hasserfüllte Kommentare in Sozialen Medien, Einschüchterungen bis hin zu Morddrohungen gegen Andersdenkende, offene Verachtung für Demokratie und Menschenrechte – dies sind nur einige Beispiele dafür, in welch finstere und gefährliche Richtung sich der gesellschaftliche und politische Umgang seit einigen Jahren entwickelt. Ungeachtet der eigenen politischen Ausrichtung gibt es immer mehr Menschen, die sich dieser, aus der äußeren rechten Ecke des politischen Spektrums kommenden Tendenz entgegenstellen.

Die SPD Hamburg hat bereits 2013 ein Programm gegen Rechtsextremismus beschlossen und entwickelt es seitdem ständig weiter. Dabei setzen Hamburgs Sozialdemokraten auf Aufklärung, Prävention und gezieltes Eingreifen. Was die SPD im einzelnen unternimmt und welche Erfolge dabei bisher erzielt worden sind, steht im Zentrum einer Veranstaltung mit den Kandidaten für die anstehende Bürgerschaftswahl Sören Schumacher, Claudia Loss und Oksan Karakus, die am Freitag, dem 7. Februar, um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 stattfindet. Eingeleitet wird der Abend mit einem Impulsreferat von der Politikwissenschaftlerin Jasmin König, Ansprechpartnerin für den Bereich Rechtsextremismus bei der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. . Zudem wird die Kriminologin Silke Gary, zuständig für die Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit in Hamburg beim CJD Nord, aus der Praxis berichten.

Auf der Veranstaltung soll es jedoch nicht nur darum gehen, was bereits getan wird. Vielmehr wollen die Sozialdemokraten nach eigenen Worten vor allem mit den Gästen der Veranstaltung ins Gespräch kommen, um Kritik und Anregungen aufzunehmen, sodass das Programm wirkungsvoll weiterentwickelt werden kann.

21.01.2020

Erhöhung des Mindestlohns gefordert

Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist – so ein in politischen Reden gern eingesetztes Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo. Für den Mindestlohn schien 2015 die Zeit gekommen zu sein, was allerdings nicht bedeutete, dass dessen Einführung ein Selbstgänger war.

Die Widerstände, gegen die die damalige Arbeitsministerin Andrea Nahles zu kämpfen hatte, bis das Mindestlohngesetz schließlich verabschiedet werden konnte, waren erheblich. Sie sind bis heute nicht verstummt und flammen angesichts der aktuellen Diskussion über die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns erneut auf.Zur aktuellen Diskussion der geforderten Erhöhung wie auch deren sozialer und volkswirtschaftlicher Aspekte hatte die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Harburg am 20. Januar eingeladen. Als Gäste auf dem Podium waren Hamburgs Sozialsenatorin und SPD-Vorsitzende Melanie Leonhard sowie Berthold Bose, der Vorsitzende von ver.di Hamburg zugegen. Unter der Moderation von Arne Thomsen von der AfA entspann sich eine informative und spannende Diskussion.

17.01.2020

Peter Tschentscher Live in Harburg am 27. Januar um 19:30 Uhr im Elbcampus

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher ist zu Gast in Ihrem Stadtteil, um mit Ihnen über die Zukunft Hamburgs zu sprechen. Kommen Sie vorbei!

"Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

wir alle möchten in Hamburg gut leben können. Dafür arbeite ich als Ihr Bürgermeister. Gerne möchte ich Ihnen meine Ideen und Ziele für unsere schöne Stadt vorstellen und lade Sie dazu herzlich ein. Lassen Sie uns über die Zukunft Hamburgs sprechen.

Denn wir haben die ganze Stadt im Blick!

Auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaft können Sie bei dieser Gelegenheit kennenlernen. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie!

Ihr
Peter Tschentscher"27. Januar um 19:30 Uhr
Elbcampus
Zum Handwerkszentrum 1
21079 Hamburg

09.01.2020

Peter Tschentscher: Die ganze Stadt im Blick

Gestern hatte unser Wahlspot für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar Premiere. Das Publikum bei unserem Wahlkampfauftakt – darunter die Ehrengäste Manuela Schwesig und Stephan Weil – war begeistert.

06.01.2020

Für keinen Euro weniger - ein Abend für den Mindestlohn *19 Uhr*

Die Mindestlohn-Debatte ist wiedermal in vollem Gange: Der sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Forderung nach einem auskömmlichen, d.h. höheren Mindestlohn, schlägt die übliche Welle konservativ-liberaler Untergangsphantasien entgegen. Darüber wollen wir reden, damit es am Ende wirklich heißt: Für keinen Euro weniger!

Es diskutieren im Podium und mit den Gästen:
- Melanie Leonhard (Landesvorsitzende der SPD Hamburg/Sozialsenatorin)
- Berthold Bose (Landesbezirksleiter ver.di Hamburg)Montag, 20. Januar 2020 um 19:00
im Stellwerk Hamburg
Hannoversche Str. 85, 21079 Hamburg

21.12.2019

Harburger SPD begrüßt Senatsentscheidung zum neuen RISE-Gebiet Wilstorf-Reeseberg

HARBURG – Der Hamburger Senat hat am 19. Dezember 2019 das Gebiet Wilstorf-Reeseberg als neues Fördergebiet des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) festgelegt.Damit beginnt im Jahr 2020 ein siebenjähriger Prozess, in dessen Verlauf die Infrastruktur des Gebiets gestärkt werden wird. Als erste Projekte sind bereits die Modernisierung der Kinderspielplätze Reeseberg und Kapellenweg und der Ausbau des Kinderzentrums Harburg zu einem Eltern-Kind-Zentrum geplant. Es ist das 37. Fördergebiet in der erfolgreichen Geschichte des Rahmenprogramms.Die Harburger SPD-Bezirksfraktion begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. So der Fachsprecher im Regionalausschuss Harburg, Peter Bartels: „Wir haben schon bei dem aktuellen RISE-Gebiet Harburger Innenstadt/Eißendorf-Ost gesehen, welche positiven Effekte so ein Fördergebiet haben kann. Der im Rahmen des Programms als Starterprojekt umgestaltete Marktplatz am Sand wird allenthalben gelobt und führt zu einer deutlichen Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Raums rund um den Sand. Von dem neuen Fördergebiet in Wilstorf und den damit verbundenen Investitionen in die öffentliche und soziale Infrastruktur versprechen wir uns auch eine deutliche Aufwertung des Stadtteils.“

29.11.2019

Bezirksversammlung will 5G-Testfeld im Binnenhafen

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Bezirksversammlung am Dienstag beschlossen, dass Gespräche mit der zuständigen Fachbehörde geführt werden sollen, um im Binnenhafen ein 5G-Testfeld zu bekommen oder das bereits bestehende Testfeld im Hamburger Hafen dorthin zu erweitern.Der zukünftige Mobilfunkstandard 5G bietet gegenüber dem heutigen Standard 4G den Vorteil einer noch größeren Bandbreite, so dass einerseits Daten noch schneller übertragen werden können. Zum anderen ermöglicht der neue Standard den Anschluss einer noch größeren Anzahl mobiler Endgeräte. Die größere Bandbreite ist für das sog. Internet der Dinge notwendig, denn erst dadurch wird es möglich, z.B. das autonome Fahren, selbstfahrende Transportsysteme oder eine hierüber erfolgende Maschinensteuerung sicher zu gestalten.

Claudia Loss
28.11.2019

Quartiers- und Stadtteilbeiräte sollen dauerhaft gesichert werden

„Wir müssen einen Weg finden, wie wir die Stadtteilbeiräte auch in Zukunft bei ihrer Arbeit unterstützen können“, meint die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Claudia Loss. „Deshalb wollen wir gemeinsam an einem Konzept arbeiten, wie diese auch nach Ablauf ihrer Förderzeit fortgeführt werden können. Das wollen wir gemeinsam mit den Beiräten im Rahmen eines Runden Tischs entwickeln.“Es gibt sie inzwischen in vielen Stadtteilen in Harburg - die Quartiers- und Stadtteilbeiräte. Engagierte Anwohner, Nachbarn, Gewerbetreibende und Vertreter von Vereinen und Organisationen arbeiten ehrenamtlich an einem Ziel: sie wollen gemeinsam vor Ort besser leben. Sie sind die Experten, was ihr Umfeld betrifft, denn sie leben, arbeiten und wohnen vor Ort. Sie wissen, was gut läuft und auch, was noch nicht so gut läuft. Und sie arbeiten daran, es zu verbessern.

Frank Richter
27.11.2019

Hamburg investiert in Harburgs Zukunft

"Wir müssen auch mal den Rücken gerade machen und hinter unserem Bezirk stehen", findet der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Richter. "Der Bezirk Harburg hat vieles, worum man ihn beneiden kann und auf das wir stolz sein können. Das wird auch auf der anderen Seite der Elbe gesehen und wertgeschätzt und daher unternimmt die Hansestadt Hamburg auch eine Menge in unserem Bezirk. Statt zu lamentieren muss man sich nur mal ansehen, was in den vergangenen Jahren alles in den Bezirk geflossen ist."In der Aktuellen Stunde der Bezirksversammlung konnte festgestellt werden, dass der Senat Harburg nicht hängen lässt, sondern in vielfältiger Weise in die Infrastruktur und damit in die Zukunft des Bezirks investiert.Seit 2011 sind im Süden Hamburgs insgesamt rund 115 Mio. EUR in die Sanierung und den Ausbau der Schulen investiert worden. So wurden allein 15 Schulkantinen neu errichtet oder umgebaut und neue Sporthallen mit insgesamt 10 neuen Spielfeldern gebaut. Gerade die Stadtteilschulen Fischbek-Falkenberg mit 2 neuen Sporthallen und einer neuen Mensa und die Lessing-Stadtteilschule mit ihrem neuen Campus zeigen, dass der Schulbau ein Schwerpunkt in der Förderung der Infrastruktur ist. Zudem sind insgesamt 4 neue Schulen im Bezirk geplant, die in den nächsten Jahren entstehen werden.

26.11.2019

Roter Sessel: Bewegende Lesung

Kurz nachdem auf dem Harburger Rathausplatz fröhlich der diesjährige Weihnachtsmarkt eröffnet worden und während die ersten kleinen und großen Besucher sich am vorweihnachtlichen Glanz sowie süßen oder fettigen Leckereien erfreuten, fand im nahe gelegenen Herbert-Wehner-Haus der SPD eine Lesung im Rahmen des Harburger Gedenktage statt.Unpassend? Nein. Die Gleichzeitigkeit beider Veranstaltungen veranschaulicht vielmehr schlaglichtartig, was zur die Fülle des Lebens gehört: Fröhlichkeit und Ausgelassenheit ebenso wie Gedenken, Trauer und mahnende Erinnerungen.Zur Lesung bei der SPD-Harburg waren mehr als 30 Gäste erschienen. In seiner bewegenden Lesung erinnerte der Harburger Rechtsanwalt Fritz Gärmer an das Schicksal einer jüdischen, in Auschwitz ermorderten Künsterlin. Zum Gedenken und gegen das Vergessen.