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Aktuelles

16.06.2022

Parteiabend der SPD Harburg am 24. Juni ab 18 Uhr

Liebe Genossin, lieber Genosse,

nach über zwei Jahren Homeoffice, Zoom-Meetings und Zu-Hause-Bleiben, wollen wir endlich wieder einmal gemütlich beieinander sein und uns im „echten Leben“ begegnen. Mit Klönschnack, einem kühlen Getränk und einem kleinen Buffet möchten wir zu einem HARBURGER PARTEIABEND zusammenkommen.

Dazu laden wir Dich sehr herzlich ein.

HARBURGER PARTEIABEND
Freitag, 24. Juni 2022 / ab 18:00 Uhr
Herbert-Wehner-Haus

Wir freuen uns sehr auf Dich!

Herzliche Grüße
Ronja und Sören

Um eine Anmeldung wird gebeten, telefonisch unter (040) 77 24 82 oder über unser Kontaktformular: harburg.spd-hamburg.de/kontakt/

14.06.2022

Harburger Gespräch: SPD-Veranstaltung zum Ukraine-Krieg und seinen Folgen

Dr. Kira Vinke, Sören Schumacher und Dr. Hauke Friederichs

Der russische Krieg in der Ukraine dauert bereits mehr als 100 Tage. Er markiert eine Zeitenwende in der europäischen und internationalen Politik, für die Versorgung mit Lebensmitteln, für die Versorgung mit Öl und Gas. Der Krieg hat durch die Globalisierung und die Komplexität von Wirtschaft, Politik und Umwelt Auswirkungen auf die meisten Bereiche auf unserem Planeten. All das in einer Zeit, in der weltweite existentielle Krisen wie Klimaveränderung, Ressourcenschutz und -verteilung und Hungersnöte unser ganzes Engagement erfordert.

Um diese Zeitenwende zu diskutieren, hatte die SPD Harburg am 9. Juni 2022 zwei engagierte Experten auf den Elbcampus eingeladen, die halfen, diese Entwicklungen einzuordnen und zu bewerten. Durch die zweite hochkarätig besetzte Veranstaltung innerhalb weniger Wochen führte dieses Mal Sören Schumacher, stellvertretender Vorsitzender der SPD Harburg und Bürgerschaftsabgeordneter für den Wahlkreis Harburg.

09.06.2022

Harburger Gespräch: Zeitenwende Ukrainekrieg – Die Außen- und Sicherheitspolitik im grundlegenden Umbruch

HARBURG – Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause gelang der Harburger SPD im Mai der erfolgreiche Neustart der Veranstaltungsreihe Harburger Gespräch. Nun lädt die örtliche SPD am Donnerstag, den 09.06.2022 um 19:00 Uhr in der Campus Lounge des Elbcampus erneut zu einem Harburger Gespräch ein. Die Veranstaltungsreihe versteht sich bereits seit 2005 als Forum, in dem Themen von überregionaler Bedeutung mit Experten diskutiert werden. Auch diesmal wurde sich ein hochaktuelles und brisantes Thema, der Ukrainekrieg und dessen Bedeutung für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik, vorgenommen.

Zu dieser Veranstaltung haben sie mit Dr. Margaretha Sudhof, Staatssekretärin im Bundesministerium für Verteidigung, Dr. Kira Vinke, Leiterin des Zentrums für Klima- und Außenpolitik bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Dr. Hauke Friederichs, Journalist und freier Autor für DIE ZEIT, wieder drei ausgewiesene Expert:innen eingeladen, um den Ukrainekrieg und dessen gesellschaftliche und politische Konsequenzen aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.

Die Moderation des Harburger Gesprächs liegt dabei wiederum in den bewährten Händen von Holger Lange.

Um eine Anmeldung bis zum 06.06.2022 wird gebeten, telefonisch unter (040) 77 24 82 oder über unser Kontaktformular: harburg.spd-hamburg.de/kontakt/

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19.05.2022

Ernst-Ulrich von Weizsäcker zu Gast beim Harburger Gespräch der SPD

Nach mehr als zwei Jahren Corona-Pause hatte die SPD-Harburg am 10. Mai 2022 zu einem Harburger Gespräch eingeladen und gleich drei hervorragende Gesprächspartner zu dem hochaktuellen und brisanten Thema der Klimakrise gewonnen. Am gleichen Tag meldete eine Expertenkommission der UN, dass das 1,5 Grad Ziel bereits 2026 überschritten werden kann.

Auf die provokative, mehrdeutige Frage „Ist die Welt noch zu retten? 5 nach 12 in der Klimakrise“ gaben Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Umweltwissenschaftler und ehemaliger MdB), Christiane Blömeke (Vorsitzende des BUND Hamburg) und Matthias Boxberger (Vorsitzender des Industrieverbands Hamburg/Hansewerk AG) Antworten und diskutierten mit dem engagierten und wohl informierten Publikum. Über 60 Gäste waren zu der gut 2 1/2-stündigen Veranstaltung ins Stellwerk im Harburger Bahnhof gekommen. Durch den Abend führte Holger Lange.

In seinem Vortrag zeigte Prof. von Weizsäcker verschiedene Ansätze auf und plädierte mit Nachdruck für eine über die nationale hinausgehende Klima-Welt-Politik. Da Deutschland "nur" 2 Prozent des globalen CO2 emittiert, kann eine grundlegende Reduzierung der Treibhausgasemissionen nur weltweit erreicht werden. Dabei müssen andere Staaten unterstützt werden. Er schlug als ein Instrument den Budget Aproach vor: Jeder Mensch auf diesem Planeten erhält ein CO2-Budget. Ist das entsprechende Gesamt-Budget eines Staates erschöpft, muss er in Verhandlungen mit anderen Staaten treten, um von denen, die noch über ausreichend CO2-Budget verfügen, Anteile zu erwerben. So würden Mittel für die Entwicklung in Staaten des globalen Südens transferiert. Christiane Blömeke stellte die BUND-Sicht dar und plädierte u.a. für erheblich konsequentere Maßnahmen und neue Formen des Wirtschaftens für den Klimaschutz. Matthias Boxberger betonte die Bedeutung der Industrie für den Weg in die Klimaneutralität und zum Übergang in eine Wasserstoffwirtschaft.

10.05.2022

Harburger Gespräch: Zeitenwende Ukrainekrieg - Die Außen- und Sicherheitspolitik im grundlegenden Umbruch

Der russische Überfall auf die Ukraine markiert eine historische Zäsur. Bewährte Prinzipen internationaler Politik sind über den Haufen geworfen. Der Eroberungskrieg ist mitten in Europa zurück. Es ist eine schmerzhafte Erkenntnis, dass Demokratien weltweit bedroht sind und wehrhaft nach außen und innen sein müssen. Und das in einer Zeit, in der das Herangehen an weltweite existentielle Krisen wie Klimaveränderung, Ressourcenschutz und -verteilung als auch Hungersnöte unser ganzes Engagement erfordern sollte.

Wir freuen uns auf eine ausgewiesene Expert:innenrunde. Es nehmen Stellung und diskutieren:

  • Dr. Margaretha Sudhof
    Staatssekretärin im Bundesministerium für Verteidigung
  • Dr. Kira Vinke
    Leiterin des Zentrums für Klima- und Außenpolitik bei der Deutschen Gesellschaft für auswärtige Politik
  • Dr. Hauke Friederichs
    Journalist, freier Autor für DIE ZEIT

Moderation: Holger Lange


CAMPUS LOUNGE
Elbcampus
Zum Handwerkszentrum 1
am Bahnhof Harburg
21079 Hamburg

Um eine Anmeldung bis zum 06.06.2022 wird gebeten, telefonisch unter (040) 77 24 82 oder über unser Kontaktformular: harburg.spd-hamburg.de/kontakt/

05.05.2022

Am Tag der Arbeit ist die SPD zahlreich vertreten

Am 1. Mai 2022 kommen jedes Jahr die Menschen zusammen, um den Tag der Arbeit zu feiern. Auch dieses Jahr hatte der DGB zu einer Kundgebung auf dem Harburger Rathausplatz aufgerufen, dem waren etwa 150 Menschen gefolgt. Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes und die Einzel-Gewerkschaften als auch mehrere Parteien waren vertreten und zeigten so ihre Solidarität.

Besonders erfreulich war die große Zahl an SPD-Genossinnen und SPD-Genossen, die gekommen waren. Insbesondere die Mitglieder der Harburger AfA, der Arbeitsgemeinschaft für ArbeitnehmerInnenfragen, waren zahlreich vertreten. Sie waren auch im Vorfeld aktiv und hatten Forderungen formuliert, die dann im Demonstrationszug präsentiert wurden. Die Wurzeln der SPD liegen in der Arbeiterbewegung und so liegt auch die Teilnahme an diesem Umzug auf der Hand.

Auch die Vorsitzenden der Harburger SPD, Ronja Schmager und Sören Schumacher, waren natürlich mit dabei. Sie sind sich sicher: „Auf diesem Weg können wir zeigen, dass es noch immer wichtig ist, sich für gute und sichere Arbeit für alle einzusetzen, obwohl sich viele Aspekte der Arbeit verändert haben.“

05.05.2022

Harburger Gespräch: Ist die Welt noch zu retten? - 5 nach 12 in der Klimakrise

HARBURG – Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause lädt die Harburger SPD am Dienstag, den 10. Mai 2022 um 19:00 Uhr zu einem Harburger Gespräch im Stellwerk im Harburger Bahnhof über den Gleisen 3 und 4.

Die Veranstaltungsreihe der Harburger SPD versteht sich bereits seit 2005 als Forum, in dem Themen von überregionaler Bedeutung mit Experten diskutiert werden. Diesmal wurde sich die Klimakrise und ihre Folgen als Thema vorgenommen.

Zu dieser Veranstaltung haben sie mit Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Umweltwissenschaftler und ehemals u.a. Präsident des Wuppertal-Instituts und Abgeordneter des deutschen Bundestags, Christiane Blömeke, Vorsitzende des BUND Hamburg und Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender des Industrieverbandes Hamburg und der Hansewerk AG, wieder drei ausgewiesene Experten eingeladen, um die deutsche Klimapolitik und ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft, auch unter Berücksichtigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.

Die Moderation des Harburger Gesprächs liegt dabei wiederum in den bewährten Händen von Holger Lange.

Im Rahmen des Harburger Gesprächs freuen wir uns auch wieder auf Fragen und Diskussionsbeiträgen aus dem Publikum.

Um eine vorherige Anmeldung unter der Telefon-Nr. 040/77 24 82 oder oder über unser Kontaktformular: harburg.spd-hamburg.de/kontakt/ wird gebeten.

14.04.2022

Harburger Gespräch: Ist die Welt noch zu retten? 5 nach 12 in der Klimakrise

Die SPD Harburg freut sich, nach der Corona-Pause der vergangenen Jahre, in diesem Jahr gleich zwei Mal zu unserer traditionsreichen Veranstaltung HARBURGER GESPRÄCH einladen zu dürfen.

Zu dem Thema "Ist die Welt noch zu retten? - 5 nach 12 in der Klimakrise" konnten wir mit

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Umweltwissenschaftler/ehem. MdB),
Christiane Blömeke (BUND) und
Matthias Boxberger (Industrieverband Hamburg/Hansewerk AG)

erneut drei ausgewiesene Experten gewinnen, die mit Holger Lange und unseren Gästen u.a. folgende Fragen diskutieren:

• Genügt die deutsche Klimapolitik für die Transformation?
• Welche Auswirkung hat der Ukrainekrieg auf das notwendige Umsteuern, vor allem im Energiesektor?
• Wie bekommen wir die wesentlichen Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ins Boot?
• Was kann eine Klimaaußenpolitk bedeuten?
• Wie schaffen wir die soziale Balance?

Dazu laden wir Sie herzlich ein zum

HARBUGER GESPRÄCH
Dienstag, 10. Mai 2022, 19 Uhr
STELLWERK im Harburger Bahnhof, oberhalb der Gleise 3 + 4

Um eine Anmeldung bis zum 06.05.2022 wird gebeten, telefonisch unter (040) 77 24 82 oder über unser Kontaktformular: harburg.spd-hamburg.de/kontakt/

15.02.2022

Kommt die Busverbindung Eißendorf – Ehestorf? - Positive Resonanz auf SPD-Antrag

„Das ging ja mal richtig schnell“, freut sich der Harburger SPD-Verkehrsexperte Frank Wiesner und meint damit die positive Antwort aus der Verkehrsbehörde. Erst im Januar hatten Wiesner und die SPD-Fraktion Harburg, auf Anregung der Eißendorfer Bezirksabgeordneten Claudia Oldenburg, bei der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende gefordert, eine Busverbindung zwischen Eißendorf und Ehestorf zu prüfen.

Dabei hatten sie auch gleich zwei Vorschläge unterbreitet, wie diese Verbindung umgesetzt werden könnte. Um mehr Menschen im westlichen Teil des Harburger Kerngebiet eine attraktive Busverbindung nach Ehestorf anzubieten, käme eine Verlängerung der Linie 443 (Meckelfeld – Bf. Harburg – Eißendorf (Majestätische Aussicht) in Frage.

Diese Linie könnte zumindest zu den Öffnungszeiten der Ausflugsziele versuchsweise z.B. im 1-Stunden-Takt nach Ehestorf verlängert werden. Als Ersatz für die Haltestelle Majestätische Aussicht (sie kann dann nicht mehr bedient werden) sollte geprüft werden, ob eine neue Haltestelle im Ehestorfer Weg eingerichtet werden kann.

04.02.2022

Neue Fahrgastanzeigen am S-Bahnhof Neugraben

Ein weiteres Stück Weg zur Kundenfreundlichkeit beschreitet jetzt die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende am Neugrabener Bahnhof. So hatten doch die Neugrabener SPD-Bezirksabgeordnete Beate Pohlmann und ihre Mitstreiter aus dem Ausschuss für Mobilität, Frank Wiesner, Peter Bartels, Michael Dose und Torsten Fuß, die alten Fahrgastanzeigen am Bahnhof Neugraben bemängelt und von der Behörde einen Austausch gefordert. „Immerhin waren es schon dynamische Anzeigen, also konnten sie aktuelle Fahrdaten anzeigen“, meint Beate Pohlmann, „doch vermutlich sind es die ältesten ihrer Art in Hamburg. Kaum vergleichbar mit den modernen Informationsanlagen, die die Fahrgäste inzwischen an mehr und mehr Stationen kennen und an deren Bild sie sich gewöhnt haben. Jetzt hat uns die Behörde den Austausch zugesagt. Das freut uns sehr, denn dadurch wird der Bahnhof noch benutzerfreundlicher. Busbahnhof und S-Bahnhof werden Stück für Stück verbessert und das freut uns.“

Doch so ganz ungetrübt ist die Freude leider nicht. Zu viele kleine Baustellen sind noch übrig geblieben, mit denen sich die Genossen schon jetzt und auch in Zukunft beschäftigen werden. „Uns geht es dabei vor allem um die Barrierefreiheit am Bahnhof. Barrierefreiheit ist nichts, an das man erst denken sollte, wenn man schon alles andere erledigt hat. Barrierefreiheit muss die Grundlage sämtlicher Planungen im ÖPNV sein und das werden wir auch weiterhin einfordern“, so Pohlmann.