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Aktuelles

09.05.2020

Erinnerung an den Tag der Befreiung

Freitag Nachmittag haben Mitglieder der SPD Harburg in der Fußgängerzone eine Bodenzeitung platziert und Vorbeischlendernde eingeladen, ihre Gedanken zum 8. Mai - Tag der Befreiung zu formulieren.

Wie man erkennen kann, sind sehr viele Gedanken zusammengekommen, was dazu geführt hat, dass viele interessiert stehen bleiben und mit uns tolle Gespräche geführt haben.

07.05.2020

8. Mai - Tag der Befreiung | #NieWiederKrieg #NieWiederFaschismus #8Mai

Harburg. Am 8. Mai 2020 jährt sich zum 75. Mal der Tag der Befreiung vom Faschismus, der auch das Ende des Zweiten Weltkriegs auf europäischem Boden markiert.

Das Elend, das der Nationalsozialismus anrichtete, war unermesslich. Über 60 Millionen Menschen starben, mehr als sechs Millionen europäische Juden wurden ermordet. Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle und politisch Andersdenkende wurden systematisch verfolgt und getötet und weite Teile Europas wurden zerstört, 17 Millionen Menschen waren zum Kriegsende verschollen.

Der 8. Mai 1945 war damit nicht nur ein tiefer Einschnitt in die deutsche Geschichte, sondern vor allem eins: der Tag der Befreiung von der Grausamkeit des Nationalsozialismus.

Die Befreiung ist ein historischer Verdienst, den es zu würdigen gilt. Nicht zuletzt, weil es immer wieder Parteien und Organisationen gibt, die unsere Demokratie in Frage stellen und das menschenverachtende und rassistische Regime des Nationalsozialismus verherrlichen oder gar verharmlosen, wie es jüngst in Harburg zum 1. Mai passieren sollte.

Der 8. Mai mahnt uns daher auch an die Gefahren von übersteigertem Nationalismus und Populismus, von Hetze, Hass und Gewalt, wie wir in Chemnitz, Halle oder Hanau erleben konnten.

Die Schrecken des Nationalsozialismus dürfen in unserer Erinnerung nicht verblassen, auch nach 75 Jahren nicht. Und vergessen sollten wir auch nicht: Dieses Regime wurde von breiten Bevölkerungsschichten getragen und unterstützt. Je weniger Zeitzeugen am Leben sind, die uns von den Gräueltaten berichten können, desto wichtiger ist es, dass wir erinnern. Denn Frieden und demokratische Mitbestimmung sind keine Selbstverständlichkeit und müssen täglich verteidigt werden.

Die SPD Harburg wird daher den 8. Mai 2020 zum Anlass nehmen und in der Zeit von 15-17 Uhr in der Lüneburger Straße/Höhe Lüneburger Tor eine Bodenzeitung auslegen, auf der alle Harburgerinnen und Harburger eingeladen sind, Ihre Gedanken und Solidarität mit den Opfern des Nationalsozialismus und Faschismus zum Ausdruck zu bringen.

Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, dass es in Harburg keinen Raum für Rechtsextremismus und Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass, Intoleranz und Ignoranz gibt.

Lassen Sie uns gemeinsam zeigen, was unser Harburg so lebenswert macht: Offenheit, Toleranz und Vielfalt.

30.04.2020

Am 1. Mai Online gehen anstatt auf die Straße - Aufruf der SPD Harburg zum 1. Mai

Die SPD Harburg ruft traditionell zur Teilnahme an den Maifeierlichkeiten der Gewerkschaften in Harburg auf. Der 1. Mai in Harburg war für die Harburger SPD schon immer ein wichtiges Ereignis. Sie hat die Demonstrationszüge und Kundgebungen des DGB Harburg stets unterstützt, denn neben der Großveranstaltung in Hamburg gab es immer auch einen Demonstrationszug des DGB Harburg gemeinsam mit Parteien und Verbänden zum 1. Mai. In den letzten Jahren führte dieser vom Sand zum Rieckhof und stets fanden sich einige 100 Teilnehmer zur Demonstration ein.

In diesem Jahr hat die Corona-Pandemie hier für einige Veränderungen gesorgt. Durch die Kontaktbeschränkungen sind in diesem Jahr ein Demonstrationszug und eine Kundgebung nicht möglich. Frank Richter, Kreisvorsitzender der SPD Harburg dazu: „Wir stehen voll hinter den Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen des Hamburger Senats, um die Corona Pandemie einzudämmen und Menschenleben zu schützen. Deshalb ist ein Maiumzug in diesem Jahr nicht möglich. Statt wie in den letzten Jahren mit unserem Wahlspruch „Raus zum 1. Mai“ fordern wir deshalb: „Am 1. Mai Online gehen anstatt auf die Straße - nutzt die Online-Angebote des DGB, um Eure Solidarität zu zeigen.“

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15.04.2020

Bezirksamt Harburg ist gut aufgestellt für die aktuelle Situation

HARBURG - Im Hauptausschuss der Bezirksversammlung Harburg am Dienstag, den 14. April 2020 haben Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und ihr Stellvertreter Dierk Trispel den anwesenden Mitgliedern des Ausschusses einen ausführlichen Bericht über die aktuelle Aufstellung des Bezirksamtes und insbesondere des Gesundheitsamts gegeben. Im Bezirksamt sind derzeit etwa 70% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mobilen Geräten ausgestattet und arbeiten überwiegend im Home Office. Das Gesundheitsamt wird derzeit personell erheblich verstärkt und so strukturiert, dass einzelne Teams unabhängig voneinander arbeiten und das Gesundheitsamt arbeitsfähig bleibt, auch wenn einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkranken sollten. Zudem hat das Gesundheitsamt durch die Ärzte des schulmedizinischen Dienstes sowie des arbeitsmedizinischen Dienstes und durch abgeordnete Ärzte des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) eine gute personelle Ausstattung mit ärztlichem Personal, so dass die Arbeit des Gesundheitsamtes jederzeit gewährleistet ist.

Geleitet wird das Amt während der urlaubsbedingten Abwesenheit des Amtsleiters Dr. Wegner durch dessen Stellvertreterin Frau Dr. Unger, einer erfahrenen Ärztin, die während dieser Zeit auch in Vollzeit tätig ist.

10.04.2020

Positive Signale für einen Quartiersbus für Marmstorf und Langenbek

Quartiersbus

Noch unmittelbar vor dem Corona-bedingten Shutdown hatte die SPD-Bezirksfraktion einen Antrag zur Bussituation in Marmstorf und Teilen von Langenbek in die Bezirksversammlung eingebracht, der noch in der Februarsitzung beschlossen wurde.

So weist in Marmstorf insbesondere der südöstlich des Dorfkerns befindliche Siedlungsbereich (Hitzenbergen / Garbersweg) sehr lange Wege zu einer Bushaltestelle (bis zu 1,4 km) auf. Auch in Langenbek werden die Fußwege weit, wenn man nicht in der Nähe der Winsener Straße oder Gordonstraße wohnt. Dies gilt auch für Menschen, denen das Laufen schwerfällt, wie beispielsweise Bewohner und Bewohnerinnen des Altenheims am Frankenberg. Da die vorhandenen Straßen oft nicht so breit sind bzw. auch von Pkw zugeparkt sind, wäre dort der Einsatz von normalen Bussen nur schlecht möglich. Auch ist die Nachfrage möglicherweise als nicht so groß einzuschätzen.

09.04.2020

Hundeauslaufzone im Heimfelder Gehölz bleibt erhalten

Nachdem die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) zum Jahreswechsel mitteilte, dass beabsichtigt sei, ein neues Naturschutzgebiet im Heimfelder Gehölz auszuweisen, das die beliebte Hundeauslaufzone einschließen sollte, hatte die SPD-Bezirksfraktion umgehend reagiert und im Januar einen Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht, mit dem Ziel, die Hundeauslaufzone zu erhalten. Nach dem in der Januarsitzung der Bezirksversammlung beschlossenen Antrag sollte die BUE die Hundeauslaufzone entweder im Naturschutzgebiet sichern oder darauf verzichten, den Bereich der Hundeauslaufzone in das Schutzgebiet zu integrieren.

Nun hat die BUE in ihrer Antwort auf den Antrag mitgeteilt, dass beabsichtigt ist, die Hundeauslaufzone im Naturschutzgebiet zu sichern. Deshalb sei auch in § 3 Abs. 2 Nr. 8 der Verordnung zur Sicherstellung des geplanten Naturschutzgebiets Heimfelder Holz eine entsprechende Regelung aufgenommen, die dann auch bei einer Unterschutzstellung die Fläche dauerhaft sichern soll.

25.03.2020

Moin Harburg mit Frank Richter und Sören Schumacher - Politik in Zeiten des Coronavirus [Video]


Frank Richter (Vorsitzender der SPD Bezirksfraktion Harburg) und Sören Schumacher (SPD Bürgerschaftsabgeordneter aus Harburg) führen ein kurzes Gespräch über Politik in Zeiten des Coronavirus.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie sich die Bezirkspolitik derzeit organisiert.

15.03.2020

100 Jahre „Harburger Blutmontag“ [Video]

Kranzniederlegung zum Andenken an die mutigen Arbeiter aus Harburg, die mit ihrem Einsatz die Demokratie in der jungen Weimarer Republik verteidigt haben.

Gedenkrede zum Kapp-Putsch durch den Vorsitzenden der SPD Harburg Frank Richter.

10.03.2020

Die Verteidigung der Demokratie – 100 Jahre „Harburger Blutmontag“

HARBURG – Die Harburger SPD gedenkt am Sonntag, den 15. März 2020 dem sog. „Harburger Blutmontag“, an dem vor genau 100 Jahren, am 15. März 1920, während des Kapp-Putsches Harburger Arbeiter das rechtsextreme Freikorps „Eiserne Schar“ unter Führung des früheren Hauptmann Berthold an der Weiterfahrt nach Berlin hinderten. Bei den Kämpfen an der damaligen Mittelschule in der Wöllmerstraße in Heimfeld starben mindestens 24 Menschen.

Die SPD wird daher an der Gedenktafel in der Wöllmerstraße am 15.3.2020 um 11.00 Uhr einen Kranz zum Andenken an die mutigen Arbeiter aus Harburg niederlegen, die mit ihrem Einsatz die Demokratie in der jungen Weimarer Republik verteidigt haben. Der SPD- Kreisvorsitzende Frank Richter erklärt: „Unter den Arbeitern damals waren sehr viele Sozialdemokraten, die mit ihrem mutigen Eintreten ihren Beitrag zum Schutz der Demokratie geleistet haben. Zwei von ihnen, Johannes Bremer und Otto Noack wurden – obwohl sie zuvor freigesprochen worden waren – später wegen einer vermeintlichen Beteiligung am Tod von Hauptmann Berthold, den die Nazis als Märtyrer ihrer Bewegung sahen, von den Nazis verfolgt und letztlich im KZ ermordet. Auch ihnen gilt dieses Gedenken.“

29.02.2020

Harburger S-Bahn pünktlich, stabil und ausbauen

Seit einiger Zeit läuft der S-Bahnverkehr auf der Harburger Strecke nicht wirklich gut. Der bestellte Fahrplan wird nicht vollständig und pünktlich gefahren. Sehr zum Leidwesen der vielen Fahrgäste, die kaum zuverlässig ihre Arbeitsstellen oder Termine erreichen.Das ist kein attraktiver ÖPNV, wie wir ihn wollen!

Der Bezirk braucht aber eine gut funktionierende S-Bahn, die auch weiter ausgebaut wer-den muss. Dabei haben wir nicht nur die Neubauquartiere und den Bevölkerungszuwachs im Blick, sondern sehen auch die Zustände im Straßennetz. Die A1, A7 und B75 sind in den Hauptverkehrszeiten ebenfalls am Rande ihrer Kapazität. Zur S-Bahn gibt es kaum leistungsfähige Alternativen über die Elbe.

Die Probleme auf der S-Bahn sind nicht neu. Daher hat der Senat einen Runden Tisch einberufen, der Lösungen erarbeiten sollte. Leider haben wir noch keine Ergebnisse gesehen. Die Fahrgäste im Hamburger Süden warten aber dringend darauf!Die Zustände sind eine Gefahr für die weitere Entwicklung, auch für Hamburg!Wer nimmt noch eine Arbeitsstelle an oder zieht in den Bezirk Harburg, wenn die Elbquerung so unberechenbar ist?