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Aktuelles

16.06.2021

Wohnungsbau in Harburg

Metin Hakverdi spricht mit Frank Richter über das Thema "Wohnungsbau in Harburg".Sonnabend, 19. Juni um 10 Uhr - metin-hakverdi.de/live

31.05.2021

Wasserstoff schafft Arbeitsplätze

Metin Hakverdi spricht mit dem Hamburger Wirtschaftssenator, Michael Westhagemann über das Thema "Wasserstoff schafft Arbeitsplätze".

Sonnabend, 06. Juni um 16 Uhr - metin-hakverdi.de/live

28.05.2021

Den Rieckhof zukunftssicher machen

Im Kulturausschuss am 27. Mai 2021 haben das beauftragte Architeknbüro und die Verwaltung die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Bauvorhaben im Rieckhof vorgestellt. Die beiden Fraktionsvorsitzenden Frank Richter (SPD) und Bianca Blomenkamp (GRÜNE) erklären hierzu: “Wir finden es wichtig, dass die für den Betrieb des Rieckhofs so essenziell wichtigen Modernisierungen nun im nächsten Jahr angegangen werden können. Von großer Wichtigkeit sind hierbei, wie auch von der Verwaltung betont, die energetische Fenster- und Fassadensanierung und die Modernisierung im Inneren des Rieckhofs, aber auch die Verbesserung der Multifunktionalität und somit eine vielfältigere Nutzung der Räumlichkeiten zu gewährleisten.“

Im nichtöffentlichen Teil wurde den Abgeordneten außerdem der Ablauf eines möglichen Interessenbekundungsverfahren rund um den Betrieb des Rieckhofs vorgestellt. Hier wurden die möglichen Eckpunkte vorgestellt, jedoch gab es keine Abstimmung im Kulturausschuss, sondern es handelte es sich um eine reine Vorstellung und Diskussion, die nun in den Fraktionen weitergeführt werden soll.

Die beiden kulturpolitischen Sprecherinnen Natalia Sahling (SPD) und Heinke Ehlers (GRÜNE) betonen: „Es ist wichtig den Prozess über die Zukunft des Rieckhofs gut politisch zu begleiten und die Fraktionen hier sinnvoll einzubinden. Außerdem wollen wir hier aber auch gerne Gremien, wie den Integrations- und Seniorenbeirat, sowie auch Jugendliche mitbeteiligen, da so noch vielfältiger wichtige Impulse in das Vorgehen einfließen können.“

Auch in einem weiteren Punkt sind sich SPD und GRÜNE einig: „Wir wünschen uns ein noch vielfältigeres Angebot im Rieckhof, welches durch die Modernisierung der Räumlichkeiten, sowie einer Anpassung des Konzeptes sichergestellt werden soll. Hierbei geht es nicht darum den jetzigen Träger auszuschließen oder zu kritisieren. Es soll viel mehr sichergestellt werden, dass der Rieckhof in Zukunft ein noch diverseres Angebot erhält, welches Menschen unabhängig von Herkunft und Alter anspricht und noch vielfältiger den Austausch im Stadtteil fördert und als Netzwerkmotor dient. Das Potenzial dieses Ziel zu erreichen, sehen wir auch in dem aktuellen Trägerverein und würden eine Beteiligung begrüßen.”

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27.05.2021

Halteplätze für Bücherbus freihalten

Mit den Bücherbussen gelingt es den Bücherhallen Hamburg (Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen), ihr Angebot auch in abgelegene Stadtteile zu bringen. Die Bücherbusse werden gerne angenommen und sind für viele Nutzer:innen eine gute Gelegenheit ohne weite Wege an die Ausleihmedien zu gelangen.

In Harburg sind vor allem die äußeren Stadtteile wie Rönneburg, Marmstorf oder Langenbek aber auch der westliche Teil Eißendorfs oder in Süderelbe die Elbdörfer, Fischbek, die Siedlung Sandbek oder die neuen Stadtteile wie der Fischbeker Heidbrook Ziele des Bücherbusses.

Leider ist es ein zu häufiges Bild: Haltepunkte der Bücherbusse werden immer wieder während der reservierten Zeiten von Pkw belegt. Wie zum Beispiel am 30.04.2021 im Fischbeker Heidbrook. Während der auf dem Schild ausgewiesenen Zeit belegten fünf Pkw die gesamte Länge der Haltebucht.

Bei manchen mag es Unachtsamkeit sein, bei manchen auch Egoismus und bei mancher eventuell auch die mangelnde Fähigkeit, die Regelung zu verstehen (gerade bei diesen macht sich die Notwendigkeit von Bildungsangeboten, wie den Bücherbus deutlich), allen ist jedoch gemeinsam, dass sie dafür sorgen, dass der Bücherbus an anderem Standort, oftmals auf der Fahrbahn stehen muss. Das behindert andere Verkehrsteilnehmer:innen, die auf die Gegenfahrbahn ausweichen müssen und verringert erheblich die Einsehbarkeit des fließenden Verkehrs und gefährdet dadurch Menschen.

Da der Aufenthalt der Bücherbusse zeitlich begrenzt ist, wird im Regelfall von einer kostenpflichtigen Entfernung (Abschleppen) abgesehen. Regelwidrig parkende Verkehrsteilnehmer:innen nehmen oftmals ihr Fehlverhalten nicht wahr, da sie erst dann wieder an ihrem Fahrzeug eintreffen, wenn der Bücherbus bereits wieder weitergefahren wurde.

27.05.2021

Neuer Halteplatz für den Bücherbus in Marmstorf

„Manchmal kann es richtig schnell gehen“, finden die SPD-Bezirksabgeordneten Michael Dose, Klaus Fehling und Torsten Fuß. „Auch freuen wir uns, dass unser Koalitionspartner diesen Wunsch in dem gemeinsamen Antrag unterstützt hat.“

Im Januar hatten die drei auf Anregung der Genossin Marie-Luise Vielhaber gemeinsam mit dem Koalitionspartner einen Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht, um einen neuen Standort für den Bücherbus in Marmstorf im Umfeld des EKZ Marmstorf zu finden. Jetzt steht er fest. Künftig hält der Bus am Standort Binnenfeld Ecke Haanbalken.

In den Stadtteilen wurde zur Versorgung der Bevölkerung mit Bücherausleihen die Institution des Bücherbusses geschaffen. Diese Einrichtung hat sich im Süden Harburgs über die Jahre gut etabliert und ist von der Bevölkerung in den Stadtteilen gut angenommen worden. Der Bücherbus ist eine wichtige kulturelle Einrichtung für die Stadtteile insgesamt und für Marmstorf im Besonderen.

Bisher fuhr der Bücherbus regelmäßig wöchentlich am Mittwochnachmittag den Stadtteil Marmstorf an. Eine Haltestation befand sich bislang hinter dem EKZ Marmstorf in der Straße Binnenfeld. Dieser Haltepunkt ist in Marmstorf ein zentraler Ort und für die Bürger*innen leicht zu erreichen.

Durch das hohe Aufkommen an parkenden Fahrzeugen in der Straße Binnenfeld wurde es für den Bücherbus zunehmend unmöglich im Bereich des EKZ einen freien Stellplatz zu finden.

Insgesamt acht mögliche Standorte wurden von Verwaltung, Vertretern der Bücherhallen Hamburg und der Polizei geprüft. Der gemeinsam gefundene neue Standort Binnenfeld Ecke Haanbalken, nördlicher Parkstreifen, der sich in Sichtweite des „Altstandortes“ befindet, wird vom Bücherbus nach Umsetzung des Haltestellenschildes zukünftig mittwochs angefahren.

27.05.2021

Bauaktivitäten in Bestandssiedlungen der 50er bis 70er Jahren

Die SAGA hat als städtische Wohnungsbaugesellschaft die Aufgabe jährlich 2000 bescheidungsfähige Bauanträge für öffentlich geförderte Wohnungen zu stellen. Auch in Harburg sind von der SAGA in den vergangenen Jahren u.a. an der Denickestraße und in der Weusthoffstraße neue Wohnungen errichtet worden. Aktuell befindet sich das Projekt an der Knoopstraße in der Harburger Innenstadt in der Umsetzung und auch im Neubaugebiet Fischbeker Reethen wird die SAGA als Bauträger eine bedeutende Rolle spielen.

Da allerdings in Zukunft die Entwicklung komplett neuer Quartiere kaum noch eine Rolle spielen wird, werden Nachverdichtungspotenziale in den Bestandsquartieren eine größere Rolle bei der Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums spielen.

Die Wohnungsbaukonferenz des Bezirks am 23.10.2018 stand daher auch unter dem Motto “Wieviel Dichte braucht die Stadt?”

Einer der Themenkreise beschäftigte sich dabei ausdrücklich mit der Nachverdichtung in Siedlungen der 50er bis 70er Jahre. Dabei wurden verschiedene strategische Ansätze diskutiert, von verschiedenen Modellen städtebaulicher Ergänzung bis hin zu Optimierung von Wohnungsbauflächen z.B. durch Abriss und Neubau. Auch Kombinationen verschiedener Ansätze wurde dabei anhand von Beispielen vorgestellt und im Nachgang diskutiert.

In einigen Siedlungen dieser Zeit hat es auch bereits in den verschiedenen Formen Nachverdichtung gegeben, wie z.B. in der Denickestraße in Form von Abriss und Neubau oder in der Weusthoffstraße durch die Genossenschaft Finkenwärder Hoffnung durch Ergänzung eines bestehenden Zeilenbaus.

17.05.2021

S- und U-Bahn Ausbau im Hamburger Süden

Metin Hakverdi spricht mit der Harburger Bezirksamtsleiterin, Sophie Fredenhagen und Christoph Birkel vom Tempowerk über die Zukunft des ÖPNVs im Hamburger Süden.

Sonnabend, 22. Mai um 15 Uhr - metin-hakverdi.de/live

12.05.2021

BarCamp der SPD Harburg | 12. Juni 10-15 Uhr | Jetzt registrieren!

Wir wagen etwas Neues und freuen uns, wenn Du dabei bist! Am 12. Juni 2021 von 10:00 bis 15:00 Uhr treffen wir Harburger SPD-Mitglieder uns zum Barcamp, um neue digitale Wege des Austauschs und der Zusammenarbeit zu gehen. In 12 Sessions haben wir viele interessante Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner für Euch gefunden, damit wir alle Neues lernen, diskutieren, anstoßen und bewegen können. Die bunte Themenauswahl verspricht, dass für jede und jeden etwas dabei ist. Langeweile ist nicht möglich. Denn: Barcamps leben vom Mitmachen! Wie spannend, informativ und interessant das Ganze wird, hängt davon ab, wie jede/r sich einbringt.

Das Barcamp ist, was wir daraus machen. Wir treffen uns zunächst um 10 Uhr und stellen die Sessions kurz vor. Dann verteilen wir uns auf die verschiedenen „Räume“. Es gibt vier Startzeiten für die Sessions, das heißt drei parallele Sessions. Und wie bei jeder guten Party wird es natürlich für den informellen Austausch auch den zentralen Treffpunkt in der Küche geben. Folgende Sessions wird es geben:

08.05.2021

Im Westen viel Neues

Videosprechstunde mit den SPD Abgeordneten in der Bezirksversammlung Harburg Holger Böhm und Marion Wolkenhauer.

Teilnahmelink bitte unter info@spd-fraktion-harburg.de anfordern.

05.05.2021

DGB-Kundgebung unter dem Motto „Solidarität ist Zukunft“ am Tag der Arbeit vor dem Harburger Rathaus

Dieses Jahr stand der 1. Mai – der Tag der Arbeit – ganz im Zeichen der Corona-Pandemie und damit auch im Zeichen der Solidarität. Unter dem Motto „Solidarität ist Zukunft“ hatte der DGB bundesweit zu seinen Kundgebungen aufgerufen. Die Stärke und Bedeutung der Solidarität zeigt sich als entscheidender Faktor im Kampf gegen die Pandemie. Wir alle leisten unseren Beitrag für eine solidarische Gesellschaft, die zusammenhält, sich unterstützt und so hoffentlich gut durch diese einmalige Krise kommt.

Da die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Jahr beschränkt war, um die Hygienevorschriften einzuhalten und gleichzeitig möglichst großen Abstand zu halten, trafen sich an die 80 Gewerkschafts- und Parteimitglieder auf dem Harburger Rathausplatz, um zu zeigen, dass ArbeitnehmerInnenrechte und Solidarität ein sehr wertvolles Gut sind. Der Vorsitzende des DGB-Harburg, Wolfgang Brandt, forderte in seiner Rede die Sicherung und Erweiterung von ArbeitnehmerInnenrechten und die Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen beschrieb in ihrem Grußwort die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Bezirk.